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	<title>Centro Studi La Runa &#187; Platón</title>
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	<description>Archivio di storia, tradizione, letteratura, filosofia</description>
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		<title>Sippenpflege in Athen und in Sparta</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Friedrich Karl Günther</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bemerkungen über Aufstieg und Untergang der hellenischen Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/sippenpflege-in-athen-und-in-sparta.html' addthis:title='Sippenpflege in Athen und in Sparta '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/storia-antica.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Storia antica" /><br/><p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3922119387?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3922119387" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4942" style="margin: 10px;" title="der-nordische-gedanke" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/der-nordische-gedanke.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Eine attische Sippenpflege [läßt sich im ganzen Hellenentum wahrnehmen], wenn auch nirgends so entschieden wie in Sparta, ein Rassenglaube, den Jacob Burckhardt so bezeichnet und eingehender dargestellt hat. Dieser Rassenglaube, ein Vertrauen zu den ausgesiebten Anlagen der bewährten Geschlechter und die Gewißheit, daß leibliche Vortrefflichkeit als ein Anzeichen geistigen und seelischen Vorrangs gelten dürfe, überdauert in Athen und bei anderen hellenischen Stämmen die Zeiten der Adelsherrschaft und der Tyrannis und reicht bei den Besten noch weit in die Zeiten der Volksherrschaft hinein. In Athens „Blütezeit“, einer Spätzeit der lebenskundlich gesehenen athenischen Geschichte, bricht der Rassenglaube noch einmal bei Euripides hervor. Überall bei den Hellenen verließ man sich <em>„auf den Anblick der Rasse, welche mit der physischen Schönheit den Aus-druck des Geistes verband“</em> (J. Burckhardt); es gab einen allgemeinen hellenischen Glau-ben <em>„an Erblichkeit der Fähigkeiten“</em>, eine allgemeine hellenische Überzeugung von der Unabänderlichkeit ererbter Eigenschaften: der Wohlgeborene sei durch nichts zu verschlechtern, der Schlechtgeborene durch nichts zu verbessern, und alle Schulung (<em>pai-deusis</em>) bedeute den Anlagen gegenüber nur wenig. Aus diesen Überzeugungen ergab sich die echt hellenische Zielsetzung der „Schön-Tüchtigkeit“ (<em>kalokagathía</em>), dieser Ausruf zuerst für die Gattenwahl und Kinderzeugung, dann für die Erziehung, die eine günstige Entfaltung guter Anlagen verbürgen sollte. Am mächtigsten bricht dieser Rassenglaube bei dem thebanischen Dichter Pindaros hervor (<em>Olympische Ode </em>IX, 152; X, 24/25; XI, 19 ff; XIII, 16; <em>Nemeische Ode </em>70 ff). Das Auslesevorbild des Wohlgearteten blieb bis in die Zerfallszeiten hinein in den besten Geschlechtern aller hellenischen Stämme bestehen. Die Bezeichnung gennaios enthält wie die lateinische Bezeichnung generosus („wohlgeboren, wohlgeartet“) die Vorstellung edler Artung als ererbter und vererblicher Beschaffenheit (vgl. auch Herodotos 111,81; Sohn XXIII, 20 D). Herodotos (VII, 204) zählt die tüchtigen Ahnen des bei den Thermopylen gefallenen Spartanerkönigs Leonidas auf bis zu Herakles zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BIVRW?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0000BIVRW" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4943" style="margin: 10px;" title="formen-und-urgeschichte-der-ehe" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/formen-und-urgeschichte-der-ehe.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Die staatliche Stärke Spartas wurde von den hellenischen Geschichtsschreibern der Siebung, Auslese und Ausmerze des Stammes und seiner Geschlechter zugeschrieben. Xenophon hat in seiner Schrift über die Verfassung der Lakedaimonier (1,10; V, 9) zunächst ausgesprochen, die lykurgischen Gesetze hätten Sparta Männer verschafft, die durch hohen Wuchs und Kraft ausgezeichnet seien, und dann zusammenfassend geurteilt: <em>„Es ist leicht zu erkennen, daß diese [siebenden, auslesenden und ausmerzenden] Maßnahmen einen Stamm hervorbringen würden, überragend an Wuchs und Stärke; man wird nicht leicht ein gesünderes und tauglicheres Volk finden als die Spartaner”. </em>Herodotos (IX, 72) nennt die Spartaner die schönsten Männer unter den Hellenen. Die rassische Eigenart der Spartanerinnen wird durch den um – 650 in Sparta wirkenden Dichter Alkman (<em>Bruchstücke </em>54) gekennzeichnet, der seine Base Agesichora rühmt: ihr Haar blühe wie unvermischtes Gold über silberhellem Antlitz. Der Vergleich heller Haut mit dem Silber findet sich schon bei Homer. Im 5. Jh. rühmte der Dichter Bakchylides (XIX, 2) die „blonden Mädchen aus Lakonien“. Noch der Erzbischof von Thessalonike (Saloniki), der im 12 Jh. lebende Eustathios, der Erläuterungen zu Homer schrieb, bekundete bei Erwähnung einer Iliasstelle (IV, 141), bei den Spartanern hätten helle Haut und blondes Haar die Zeichen männlichen Wesens bedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Einsichtige Männer der anderen hellenischen Stämme haben immer die edle Art des Spartanertums anerkannt, selbst dann, wenn ihr Heimatstaat mit Sparta im Kriege lag. Der weitblickende Thukydides (III, 83) beklagt das Schwinden des Edelmuts und der Auf-richtigkeit bei den Dorern während des Peloponnesischen Krieges, den seine Vaterstadt Athen gegen Sparta führte. In ganz Hellas haben die Edlergearteten in Sparta ein Wunschbild besten Hellenentums erblickt. So hat auch Platon gedacht, dessen Vorschläge zu einer staatlichen Erbpflege dem dorischen Vorbilde folgen. Männlichkeit und Staatsgesinnung des Dorertums in Sparta, dessen Bewahrung von Maß und Würde, diese apollinischen Züge eines sich selbst beherrschenden, zum Befehl geschaffenen Edelmannstums: alle diese Wesenszüge sind von den Besten in Hellas bewundert worden. Die gefestigte Einheitlichkeit spartanischen Wesens durch die Jahrhunderte ist aber sicherlich ein Ergebnis der bestimmt gerichteten Auslese im Stamm der Spartaner gewesen, einer bewußten Einhaltung der lykurgischen Ausleserichtung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>* * *</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sorge: <em>Lebensgeschichte des hellenischen Volkes</em>, Pähl 1965, S. 158 f.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/sippenpflege-in-athen-und-in-sparta.html' addthis:title='Sippenpflege in Athen und in Sparta ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Homero y la epopeya homérica</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alain De Benoist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobre Homero se han publicado más libros que sobre Cervantes, sobre Goethe o Shakespeare, más que sobre la Atlántida o las pirámides de Egipto]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/homero-y-la-epopeya-homerica.html' addthis:title='Homero y la epopeya homérica '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/letteratura48x48.png" width="48" height="48" alt="" title="Letteratura" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/storia-antica.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Storia antica" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3354" style="margin: 10px;" title="homero_01" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/homero_01.jpg" alt="homero_01" width="320" height="396" />“La lucha desigual entre los valores espirituales y el materialismo concluye en el caos y la desesperación”, afirma el señor Elefterios Mamounas, fundador de la Sociedad Internacional de Estudios Homéricos. Poco a poco la juventud confina su ideal en placeres dudosos y degradantes. Esta desviación está perfectamente descrita en los textos homéricos. ¿No comienza acaso el primer verso de la <a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank"><em>Ilíada</em></a> con la palabra &#8220;cólera&#8221;? Homero, entre otras cosas, es un testimonio de las debilidades humanas. Manteniendo su obra viva, ayudamos a mantener los valores de nuestra civilización.</p>
<p style="text-align: justify;">15.693 versos más 12.110 versos: la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <a style="outline: 1px dotted; outline-offset: 0pt;" title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a>. Algo más que dos obras maestras. Los más antiguos monumentos de la <a title="Literatura" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/letteratura">literatura</a> europea. No es una leyenda, sino un mito enmarcado en una realidad.</p>
<p style="text-align: justify;">Ningún autor de la <a title="antiguedad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica">Antigüedad</a> contestó jamás la realidad de la guerra de Troya. El mismo Platón, crítico de la &#8220;inmoralidad&#8221; de Homero, no dudaba del evento, también descrito en otros textos (algunos, presuntamente más antiguos que Homero, como aquel atribuido a Dictis el cretense). “De hecho –asevera el profesor Jean Bérand–, es significativo que en la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Iíada</a> </em>y la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>los episodios extraños a los dos poemas sean mencionados por simples alusiones: implica que estas leyendas eran bien conocidas tanto por el poeta como por los oyentes a quienes se dirigía”.</p>
<p style="text-align: justify;">La fecha de la toma y el incendio de Troya es incierta. La tradición griega la sitúa en el año 1270 antes de nuestra era. En 1870, en la planicie de Hissarlik (Anatolia), el alemán Schliemann descubrió las ruinas de la ciudad del rey Príamo.</p>
<p style="text-align: justify;">El mundo de Homero es el mundo micénico que hace poco han rescatado los sabios del olvido y las cenizas. Es el mundo de la familia de los Atridas y del Vellocino de oro, de la fundación de Rodas y la destrucción de Tebas, de Aquiles y de Patrolco, de Helena y de Paris, de los crímenes de Edipo y Clitemnestra. Este universo fue destruido durante el siglo XIII antes de nuestra era. Después de la guerra de Troya, nos dice Homero, los descendientes de Heracles, al frente de los dorios, invadieron Grecia y se establecieron en el Peloponeso. El &#8220;retorno de los heraclidas&#8221; puso fin al tiempo de los antiguos héroes.</p>
<p style="text-align: justify;">Por motivos esencialmente ideológicos, algunos (pocos y raros) autores han querido negar la identidad del mundo de Homero y de la civilización micénica. Moses Finley y Jean-Pierre Vernant, seguidos por Pierre Vidal-Naquet, los &#8220;helenistas marxistizantes&#8221;, han puesto a Homero entre comillas asegurando que la antigua sociedad griega “remite incontestablemente a otras sociedades de la misma época en el Oriente Próximo” (<em>Le monde d&#8217;Ulyse</em>, París 1969). Jean Bérard responde: “Los testimonios arqueológicos evidencian una prueba material; ellos nos informan que no se puede poner en duda que la Era de los Héroes, el periodo al que remiten las leyendas épicas de Grecia, responde a realidades de la época micénica reveladas por los registros arqueológicos; remiten a una sociedad aquea, de tipo <a title="indoeuropeo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei">indoeuropeo</a>”.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Los libros sagrados de la Grecia Antigua</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-8241" style="margin: 10px;" title="iliada" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/iliada.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>De la guerra de Troya, que duró diez años, Homero no retiene más que dos episodios circunstanciales: la querellas entre Aquiles y Agamenón, y lo que de ella se sigue, y el largo periplo errante de Ulises, después del saqueo de Ilión. Destinos ejemplares. Ulises alcanzará una vejez apacible después de los mil sufrimientos de su larguísimo viaje de retorno. Aquiles conocerá la breve existencia del héroe. No es posible mantener, a un tiempo, la <em>duración</em> y la <em>intensidad</em>. De una parte, la aventura y el amor; de la otra, la guerra y el honor. El zorro y el león.</p>
<p style="text-align: justify;">Técnica de composición ultramoderna. El primer canto de la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>comienza exactamente cuando la guerra ha alcanzado su fin. La <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>menciona a Ulises a punto de abandonar la isla de Calipso, después de permanecer siete años en el hogar de la ninfa. Después, el lector (en su día el auditor) es invitado en un segundo tiempo a &#8220;mirar atrás&#8221;. Homero es el inventor del <em>flash-back</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">El poeta canta hazañas, y de las hazañas surgen guerreros. Pero el choque de las armas no excluye el análisis psicológico ni la altura de los sentimientos. Las costumbres más rudas son también las menos groseras. “La sociedad aquea de la era heroica, por lejana que nos parezca a nuestros ojos modernos, en ninguna manera es una sociedad primitiva. Al brillo de la civilización material y del arte, testimoniadas, por ejemplo, por los vasos de oro de Dendra o la impresionante máscara funeraria del rey Agamenón, hay que añadir un gran refinamiento de los modos y costumbres” (Jean Bérard).</p>
<p style="text-align: justify;">Riqueza de imágenes: “Al fondo de la sala del trono, pudiendo alejarse de incómodos vecinos / donde se oculta el tizón en el centro del brasero / a fin de conservar la semilla del fuego / sobre las grises cenizas, a la manera de los humildes / allí oculto, Ulises se hallaba sentado”.</p>
<p style="text-align: justify;">Ciertas constantes aparecen en la <a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank"><em>Ilíada</em></a>: el sentido del honor, la alegría del vivir, el gusto por las afirmaciones soberanas, los valores viriles, el amor y la amistad. La sociedad de los dioses refleja la sociedad de los hombres, con sus mismas cualidades y sus mismos defectos. Homero, quien concibe los dioses a su imagen, les sitúa en escena con una manera &#8220;irrespetuosa&#8221; que más tarde escandalizaría a Platón. “Los dioses homéricos no son espíritus puros –escribe el profesor Albert Sereyns, de la universidad de Liège. Dotados de una forma sensible comparable a la de un ser humano, se comportan como lo harían los mortales en una sociedad terrestre” (<em>Les dieux d´Homère</em>, París 1966). No son dioses celosos ni severos, son dioses joviales.</p>
<p style="text-align: justify;">Por esta razón, la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>fueron los verdaderos libros sagrados del mundo griego. Para los griegos de la <a title="antiguedad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica">Antigüedad</a>, Homero fue &#8220;El Poeta&#8221;, el único poeta y algo más: el depositario del espíritu ancestral helénico en su pureza originaria, el maestro de toda la Sabiduría, el guardián de la Tradición. En Atenas, Solón y Pisístrato hicieron de sus obras un libro de horas y un manual escolar. Cada cuatro años, con ocasión de los Juegos Panatenaicos, los dos poemas eran recitados, en público, en su integridad de principio a fin. Escribe el profesor Flaceliére: “Es obligado subrayar que la capacidad de los auditores antiguos era mucho más fuerte y motivada que la nuestra. En los grandes concursos dramáticos de las Grandes Dionisíacas, en Atenas, los espectadores podían escuchar unos diez mil versos durante dos días, descansando únicamente para comer y dormir. Los veintisiete mil versos de la <a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank"><em>Ilíada</em></a> y la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a>, sin partes líricas ni evolución de los coros, sin descanso a su propio ritmo, pausadamente como requerían los cánones, requerían ser recitados en cuatro jornadas”.</p>
<p style="text-align: justify;">Justo después de la muerte de Homero, los aedos, dispersos por todas las islas y las costas de Jonia, difundieron la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>al tiempo que componían otros nuevos poemas que completaron el ciclo heroico. Estos fueron los &#8220;homéridas&#8221;, los rapsodas o recitantes ambulantes, quienes en las ágoras, en los palacios, los gimnasios y las tabernas recitaban de memoria los versos del maestro, sin omitir una coma ni añadir un diptongo.</p>
<p style="text-align: justify;">En los primeros siglos de nuestra era, el naufragio de la antigua cultura provocó el eclipse de los estudios homéricos. No volvieron a renacer hasta el siglo X, en Constantinopla. En el siglo XIV reflorecieron en Europa. El primer &#8220;Homero&#8221; impreso aparece en Florencia en 1488. El Renacimiento y la Ilustración se entusiasmaron con su lectura. Los exegetas y los críticos se multiplicaron. Durante el siglo XIX, las universidades anglosajonas y germánicas rivalizaban en saber y habilidad.</p>
<p style="text-align: justify;">Sobre Homero se han publicado más libros que sobre Cervantes, sobre <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.libriefilm.com/category/autori/johann-wolfgang-goethe" target="_blank">Goethe</a></span> o <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.libriefilm.com/category/autori/william-shakespeare" target="_blank">Shakespeare</a></span>, más que sobre la Atlántida o las pirámides de Egipto. Muchos han sido los que han intentado reconstruir la geografía de los aqueos, como el eminente historiador español Antonio García y Bellido (<em>Las navegaciones de Ulises</em>, Madrid 1967). Albin Michel (<em>Les poèmes homériques et l&#8217;historie grecque</em>) ha visto en los versos de la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a> una especie de código de referencias para los navegantes que se arriesgaban en la ruta del estaño. Francesco Sarrasoli (<em>Omero e le origini sacerdotali della epopea greca</em>, Nápoles 1970) saca a relucir las misteriosas castas sacerdotales helénicas, para quienes la guerra de Troya era interpretada en clave de un &#8220;acto de purificación&#8221;, destinado a deshacer una &#8220;impiedad detestable&#8221;. Sobre el fondo histórico de la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a>, las teorías más audaces siguen constituyendo una fuente inagotable; en 1977, el profesor Karl Bartholomeus, de la universidad de Essen, a propuesto un nuevo itinerario de las peregrinaciones de Ulises: Escila y Caribdis corresponderían al Estrecho de Gibraltar; la isla de Trinakia sería Tenerife, Ea sería la isla de Tercera, en las Azores, mientras que la pequeña Ogigia, el hogar de Calipso, estaría situada en el actual islote de Vinha del Mar, frente a Lisboa, que no por casualidad deriva su nombre de Olyssipum (la Ciudad de Ulises). En cuanto a la misteriosa &#8220;Isla de los Feacios&#8221;, se ha identificado con Heligoland (lo cual nos remite a la discutible pero fundamentada hipótesis de Jurgen Spanut de una &#8220;Atlántida nórdica&#8221;).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8242" style="margin: 10px;" title="odisea" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/odisea.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Toda la <a title="antiguedad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica">Antigüedad</a> atribuyó la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>a un mismo autor. Los &#8220;analistas&#8221; han sido más escépticos. Numerosas han sido las teorías ingeniosas que apelan a la figura incierta de un &#8220;Homero en plural&#8221;. El hipercriticismo estuvo en voga durante el siglo XIX, sobre todo entre los anglosajones. En 1893, Samuel Buttler (<em>The Autoress of the Odyssey</em>) avanza la idea de que la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a> son obras de dos autores diferentes, siendo la verdadera autora de la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>una mujer oriunda de Trapani, en Sicilia. En 1930, Victor Bérard escribió: “Hoy en día, sólo los ignorantes pueden poner en duda que la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a>, desde el primer hasta el último verso, fueron compuestas por el poeta ciego” (<em>La resurretion d&#8217;Homère</em>).</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Ho meerós</em>&#8220;, &#8220;<em>El que no vé</em>&#8220;, &#8220;<em>El ciego</em>&#8220;, significa precisamente &#8220;Homero&#8221;. Entre los antiguos, la ceguera <em>material</em> estaba comúnmente asociada a la clarividencia <em>espiritual</em>, al don profético y la adivinación. En el mito, Edipo adquiere el don de la profecía en el mismo instante en que, horrorizado por su crimen, se arranca él mismo los ojos. Georges Dumézil ha señalado otros muchos ejemplos de &#8220;mutilaciones cualificativas&#8221;: Odín y Horacio Cocles, Tyr y Muncio Scaevola, etc. “El más grande de los poetas, por necesidad, debía ser ciego –escribe Robert Flaciére–, aun cuando no tengamos la certeza de que realmente lo fuese”.</p>
<p style="text-align: justify;">Si hay que creer a Herodoto, Homero habría muerto en la isla de Samos, en el año 850 antes de nuestra era, después de haber compuesto otras muchas obras menores, como ese <em>Himno a Apolo </em>del que habla Tucídides, o aquella fábula sobre una batalla entre ranas, mencionada entre otros por Luciano de Samosata.</p>
<p style="text-align: justify;">Siete ciudades se disputaban el honor de ser la patria del poeta. La isla de Chios, en Jonia, citada por Píndaro y Simónides, parece ser la más fiable. El lugar es célebre por la belleza de su bahía y sus bosquecillos de pinos. Debe su nombre a Chioni, hija de uno de sus primeros reyes y esposa de Orión, a quien pidió que exterminase las serpientes que infestaban la isla. Homero, precisa Herodoto, habría nacido en la aldea de Pytios, que aun conserva su nombre. Allí peregrinaban, al menos una vez en su vida, todos los &#8220;homéridas&#8221;. Hoy, en Pytios, pueden degustarse las &#8220;aceitunas del poeta&#8221;, acompañadas por un vino local conocido como &#8220;Néctar de Homero&#8221;. El museo de Chios está presidido por el formidable busto de Homero, descubierto por el arqueólogo Anderson, y por la placa de bronce que contiene los catorce primeros versos de la <a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank"><em>Ilíada</em></a>, desenterrada por el profesor Kondoleos Stephanou.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Peregrinaje a Chios</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">En Chios también se encuentra el Monte de Homero, y en sus entrañas una pequeña caverna llamada Dascalopetra, poco más que un nicho rupestre. La tradición quiere que Homero compuso aquí la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank"><em>Odisea</em></a>. En su primer viaje a Chios, Elefterios Mamounas meditó la posibilidad de crear un movimiento organizado dedicado al estudio y difusión de la &#8220;filosofía&#8221; homérica.</p>
<p style="text-align: justify;">En 1960, en la cueva Dascalopetra, nació así la Sociedad Internacional de Estudios Homéricos, que, con el tiempo, ha logrado hacer de Chios uno de los primeros centros culturales del Mediterráneo. Junto al profesor Mamounas, su Comité Cultural está compuesto por la mayoría de los helenistas de renombre en todo el mundo: François Chamoux (Francia), Hugh Lloyd-Jones (Gran Bretaña), Manuel Adrados (España), Reinhold Merkelbach (Alemania). El poderoso Sindicato de Armadores de Grecia decidió financiar la construcción de un teatro a cielo abierto, donde cada cuatro años vuelven a recitarse la <em><a title="Iliada" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487980/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487980" target="_blank">Ilíada</a> </em>y la <em><a title="Odisea" href="http://www.amazon.es/gp/product/1583487751/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=1583487751" target="_blank">Odisea</a> </em>en su integridad, y el gobierno de Atenas construyó para la SIEH un &#8220;Centro Homérico&#8221;. Chios se ha convertido así en un lugar de encuentro internacional y un centro de peregrinación para los hijos espirituales de todos aquellos que murieron en el sitio de Troya.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>* * *</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[Trd. Santyago Rivas].</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/homero-y-la-epopeya-homerica.html' addthis:title='Homero y la epopeya homérica ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Platón y la revolución europea</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 19:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adriano Romualdi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[El totalitarismo platónico presenta relevantes coincidencias históricas con el totalitarismo moderno.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/platonylarevolucioneuropea.html' addthis:title='Platón y la revolución europea '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/romualdi48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Adriano Romualdi" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/storia-antica.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Storia antica" /><br/><p style="text-align: justify;">Como ya se ha indicado el totalitarismo platónico evoca, aunque sólo sea por analogías formales, el totalitarismo europeo contemporáneo. Tanto en uno como en otro estamos ante la pretensión del Estado de guiar la vida del individuo, tanto en uno como en otro una idea se sitúa en el centro de la vida con la pretensión de sellar todas sus manifestaciones. Es cierto que Platón habría podido suscribir el eslogan mussoliniano «Todo dentro el Estado nada fuera del Estado, nada contra el Estado». Y es también cierto que habría podido escribir de su puño y letra una declaración como la aparecida en <em>Pravda </em>el 21 de agosto de 1946: «El deber de la literatura es ayudar adecuadamente al Estado a educar a su juventud, responder a sus necesidades, educar a la nueva generación a ser valerosa, a creer en su causa, a mostrarse intrépida ante los obstáculos y preparada para superar todas las barreras&#8230;».</p>
<p style="text-align: justify;">El totalitarismo platónico no nace solamente de la concepción del Estado como un macro-hombre, como unidad orgánica, sino también de la conciencia de la descomposición social, de la crisis de la ciudad griega que exigía soluciones drásticas, medidas urgentes y coercitivas. Nace de la conciencia de que la antigua clase dirigente estaba muerta y la nueva no estaba todavía preparada. Visto desde esta perspectiva, el totalitarismo platónico presenta relevantes coincidencias históricas con el totalitarismo moderno, surgido para sustituir las elites políticas derribadas por las revoluciones liberales. Ambos totalitarismos, nacidos de una meditación pesimista sobre el momento presente, acusan un optimismo fundamental. Creer que un Estado, una civilización, puedan ser salvados mediante el dominio de una sola idea es, ante todo, una manifestación de esperanza. Sólo se está dispuesto a reconocer una autoridad política ilimitada a aquel principio del cual se acepta, fielmente, su ilimitada bondad. En este sentido, el totalitarismo de Platón, la idea del Estado-organismo, se nos presenta cono un mito, como mitos son las concepciones de los Estados fascista, nacionalsocialista y bolchevique. Considerado en su líneas generales, el mito del Estado platónico puede relacionarse con las más diversas tendencias del totalitarismo moderno, sean éstas de derecha o de izquierda: «En la República se puede encontrar la autorización a predicar la revolución social, la caída del capitalismo y el poder del dinero; pero igualmente puede encontrarse una justificación de la coexistencia de dos sistemas diferentes de educación, uno para los pocos y otro para los muchos, y una justificación de la clase dirigente hereditaria»[1].</p>
<p style="text-align: justify;">Sin embargo, observando con más atención, el sentido del totalitarismo platónico nos obliga a hacer distinciones: no se trata de la tiranía de una clase o de una facción sino del gobierno de los mejores, los cuales, encarnado los valores heroicos y sacrales, pueden razonablemente pretender representar la totalidad de los valores del espíritu. Esta cualificación más precisa nos permite, sin embargo, rechazar toda posible vinculación entre bolchevismo y platonismo. En efecto, este último no es un Estado-totalidad sino una parte del todo, la más ínfima y plebeya, que pretende situarse como absoluto social y espiritual. La dictadura del proletariado constituye la inversión perfecta del ideal platónico. Más complejo resulta el discurso para el fascismo y el nacionalsocialismo que, si bien han ignorado la suprema exigencia de situar nuevamente en la cima del Estado valores trascendentes, también es cierto que han luchado por la creación de una elite heroica capaz de situar la política por encima de la economía e imponer una nueva jerarquía de los rangos. En cierto sentido representan un intento de remontar el ciclo de la decadencia de las formas políticas tal y como se halla delineado en la República.</p>
<p style="text-align: justify;">Las relaciones entre platonismo y nacionalsocialismo merecen un consideración a parte. Es conocida la influencia ejercida por el platonismo sobre la cultura alemana de la primera mitad del siglo XX. El circulo que dirige el poeta-profeta Stefan George difunde una imagen heroica de Platón que no deja de influir en las corrientes políticas de extrema derecha. Así, izada la roja bandera de la esvástica sobre el mástil de la Cancillería, se eleva un coro de voces proclamando a Platón «precursor», «defensor del derecho de los mejores», «nórdico», «<em>Gründer</em>», «Hüter des Lebens» o incluso «<em>Führer</em>»[2]. Para la reconstrucción de la imagen de Platón en el III Reich resulta de interés el libro de Hans Günther, el máximo teórico nacionalsocialista de la idea «nórdica», dedicado a <em>Platon als Hüter des Lebens. Platons Zucht und Erziehunggedanken und deren Bedeutung fur die Gegenwart</em> («Platón como custodio de la vida. La concepción educativa y selectiva platónica y sus significado para nuestro tiempo»). En él se puede leer: «No debemos dejarnos seducir por aquellos que definen la eugenesia como una ciencia “animal”. Fue Platón quien proporcionó al término griego “idea” su actual significado filosófico y quien con su doctrina se ha impuesto como fundador del idealismo&#8230; y ha sido precisamente el propio Platón quien, en tanto que idealista, el primero en definir el ideal de la selección»[3].</p>
<p style="text-align: justify;">Para Günther, Platón es el salvador de la sangre elegida, el asertor de la vida como totalidad de alma y cuerpo. Para Platón, como para todos los arios primitivos, «no existía nada espiritual que no concerniese también al cuerpo ni nada físico que no concerniese igualmente al alma. Esta constituye precisamente la manera característica de pensar del nórdico»[4]. En la concepción aria de la vida, interpretada por Platón, la nobleza de ánimo y la belleza comienzan a existir «cuando las tenemos ante los ojos, personificadas. Esta sana concepción genera el concepto helénico de la <em>kalokagathía</em>, de la bondad-belleza, y la <em>kalokagathía </em>no se considera como un modelo de perfección individual sino como algo mucho más vasto: una teoría de la cría de una humanidad superior. Sólo por medio de una selección, de la educación de una estirpe elegida, puede lograrse que la belleza y la bondad aparezcan un día personificadas ante nosotros»[5].</p>
<p style="text-align: justify;">Resulta evidente que la interpretación nacionalsocialista de Platón es propagandística y unilateral. Pero, igualmente, algunas afirmaciones fundamentales son irrebatibles. Muy difícilmente se hubiese escandalizado Platón ante la quema de los libros «corruptores» o ante las leyes para la protección de la sangre. Evidentes influjos platónicos se encuentran además en la doctrina interna de las S.S., dedicadas a someter a una paciente selección física y espiritual a los futuros jefes, educados en los Ordensburgen, los «Castillos de la Orden» surgidos por doquier en Alemania. La <em>Ordnungstaatgedanke</em>, la concepción del Estado como Orden viril que se identifica con la voluntad política, se nos muestra como una revivificación de las ideas de la República.</p>
<p style="text-align: justify;">Concluyendo, se puede afirmar que se encuentra una herencia platónica incontestable en los movimientos fascistas europeos. La identificación del Estado con una minoría heroica que lo rige, el ardiente sentimiento comunitario, la educación espartana de la juventud, la difusión de ideas-fuerza por medio del mito, la movilización permanente de todas las virtudes cívicas y guerreras, la concepción de la vida pública como un espectáculo noble y bello en el que todos participan: todo esto es fascista, nacionalsocialista y platónico a la vez. La evidencia habla por sí sola.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoy, consumida en una sola e inmensa pira la esperanza de volver a dar una elite a la Europa invertebrada, la enseñanza política de Platón parece lejana y casi perdida para siempre. Los valores económicos, que él colocó no en la cúspide sino en la base de la sociedad, se exaltan como soberanos. Burguesía y proletariado, Occidente y Oriente, capitalismo y comunismo proclaman al unísono la llegada de un Estado cuya única meta es el bienestar de los más. Aquello que Platón habría denominado como la parte apetitiva del Estado ha aplastado a la parte heroica y cognoscitiva. La civilización de las masas pesa como la opaca mole de las inmensas ciudades de cemento. Pero este mundo de las masas lleva en su seno los gérmenes de su propia descomposición. Por un lado, se asiste a una creciente especialización de las funciones, por otro, al nacimiento de una estructura cada vez más parecida a un mecanismo perfecto[6]. Entretanto, las masas, insertas en este gran mecanismo, vegetan en la comodidad en un estado de creciente abulia política. Surge así la posibilidad del dominio de una elite especializada sobre una masa satisfecha e indiferente. Escribe Nietzsche en la <em>Voluntad de Poder</em>: «Un día los obreros vivirán como hoy los burgueses pero sobre ello vivirá la casta superior; ésta será más pobre y más simple pero poseerá el poder». Es una afirmación profética que proyecta en el futuro la visión de una elite platónica interiormente forjada por un moderno doricismo, habitando con sobria pobreza en el centro inmóvil donde accionan las ruedas del brillante mecanismo de la civilización occidental[7].</p>
<p style="text-align: justify;">Llegados a este punto, cuando estamos a punto de concluir estas notas introductorias, concédasenos el finalizar a la manera platónica introduciendo un mito. Un mito que no hemos inventado nosotros sino que se encuentra en las páginas de una novela de Daniel Halévy, <em>Histoire de quatre ans. 1997-2001</em>. Estamos en 1997: Europa se pudre en el bienestar y el libertinaje. La corrupción crece por lo que «heridos los centros de energía aria», la marea de los pueblos de color amenaza a los europeos decadentes. Pero he aquí que, un poco por todos lados, grupos de individuos se aíslan, dándose una estructura ascético-militar, una disciplina severa. En sus cenobios se recompone la antigua ley de la vida, vuelve a florecer el espíritu de obediencia y sacrificio. Alcanzando el poder, el grupo de monjes-laicos pone fin al desorden y a la corrupción democrática dividiendo la sociedad en las tres castas de asociados, novicios y sometidos. El esfuerzo del nuevo orden salva Europa, y la Federación Europea, fundada el 16 de abril de 2001, se prepara para marchar contra los bárbaros de Oriente. Hasta aquí el mito, un mito didascálico que no habría desagradado a Platón. Pero, en el mito y más allá del mito, el ideal político de Platón se mantiene como un elemento permanente de toda verdadera batalla por el orden. El perno de su sistema político está constituido por la exigencia de hacer coincidir la jerarquía espiritual con la jerarquía política, de asegurar al espíritu la dirección del Estado.</p>
<p style="text-align: justify;">No sin motivo Kurt Hildebrandt ha podido titular su libro <em>Platón, la lucha del espíritu por la potencia</em>. Esta exigencia, formulada con tanta claridad por el más grande pensador de la Hélade y de Occidente, permanece en todo tiempo, al igual que las historias de Tucídides <em>ktéma es aéi</em>, una conquista para la eternidad. Nadie como Platón ha sufrido por la ineptitud de la inteligencia, incapaz de dar un orden a la vida. Ha contemplado hasta en los abismos más insondables la tragedia de la escisión entre espíritu y vida, entre espíritu y poder político. Y nos ha mostrado la vía real que conduce más allá de esta trágica escisión: no la vana tentativa idealista de adecuar la política a esquemas abstractos, sino un esfuerzo heroico y disciplinado para infundir sangre y energía a la pura inteligencia, para confiar los valores del espíritu a una especie de hombre fuerte, templada, victoriosa. En la oscuridad contemporánea la doctrina de platón arde como un fuego lejano que orienta nuestro camino. Hacia ella deberá saber mirar una nueva clase política resuelta a fundar el verdadero Estado, a dar a cada uno lo suyo, a imponer contra la tiranía de la masa y del dinero la nueva jerarquía.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Notas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">[1] Thomas A. Sinclair, <em>Il pensiero politico classico</em>, Bari, 1961, p. 223.<br />
[2] Sobre la imagen de Platón en la Alemania de este periodo véanse: J. Bannes, <em>Hitlers Kampf und Platons Staat</em>, Berlín y Leipzig 1933 y <em>Die Philosophie des heroischen Vorbildes</em>; C. Bering, <em>Der Staat der Königlichen Weisen</em>, 1932; K. Gabler, <em>Platon der Führer</em>, 1932; H. Kutter, <em>Platon und die europäische Entscheidung</em>; F. J. Brecht, <em>Platon und der George-Kreis</em>, Leipzig 1929.<br />
[3] <em>Platon als Hüter des Lebens</em>, Munich 1928, p. 66.<br />
[4] <em>Op. cit.</em>, p. 39.<br />
[5] <em>Op. cit.</em>, p. 46.<br />
[6] Véase <a href="http://www.centrostudilaruna.it/evola.html">J. Evola</a>, <a href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=8827213767" rel="nofollow"><em>Cavalcare la tigre</em></a>, Milán 1961: «En el lugar de las unidades tradicionales – de los cuerpos particulares, de los órdenes de las castas y de las clases funcionales, de las corporaciones – conjunto de miembros a los que el individuo se sentía ligado en función de un principio supraindividual que informaba su entera vida, proporcionándole un significado y una orientación específicos, hoy se poseen asociaciones determinadas únicamente por el interés material de los individuos, que sólo se unen sobre una base: sindicatos, organizaciones de categoría, partidos. El estado informe de los pueblos, en la actualidad convertidos en meras masas, hace que todo posible orden posea un carácter necesariamente centralista y coercitivo».<br />
[7] Una perspectiva similar se delinea en <a href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=8882462285" rel="nofollow"><em>Der Arbeiter</em></a> de <a href="http://www.centrostudilaruna.it/ernstjuenger.html">Ernst Jünger</a>: «Al igual que produce placer ver a las tribus libres del desierto que, vestidas de harapos, poseen como única riqueza sus caballos y sus valiosas armas, también resultaría placentero ver el grandioso y valioso instrumental de la “civilización” servido y dirigido por un personal que vive en una pobreza monacal y militar. Es éste un espectáculo que produce alegría viril y que hace su aparición allí donde al hombre se le imponen exigencias superiores para alcanzar grandes fines. Fenómenos cono la Orden de los Caballeros Teutónicos, el ejército prusiano, y la Compañía de Jesús constituyen ejemplos a tal efecto&#8230;». Citado en J. Evola, <a href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=8827212124" rel="nofollow"><em>L’operaio nel pensiero di Ernst Jünger</em></a>, Roma 1960, pp. 75.</p>
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