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	<title>Centro Studi La Runa &#187; Helios</title>
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	<description>Archivio di storia, tradizione, letteratura, filosofia</description>
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		<title>Helios von Emesa</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 16:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Altheim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münzen und Inschriften zeigen, daß der Sonnengott in Emesa sich keineswegs zu Iupiter, zu Baal oder Bel gewandelt hat, sondern der Sonnengott blieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/helios-von-emesa.html' addthis:title='Helios von Emesa '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><br/><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001Z73S9W/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001Z73S9W" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7319" style="margin: 10px;" title="der-unbesiegte-gott" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/der-unbesiegte-gott.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Auf den ersten Blick hin scheinen Verbindungen zu den Baalim von Baalbek und von Damaskus zu bestehen. Iupiter Helipolitanus und Iupiter Damascenus tragen die Übereinstimmung im Namen. Auch bei Emesas Gott konnte man die Frage aufwerfen, ob er Iupiter gleichzusetzen sei. Doch wird sich zeigen, daß es bei ihm anders liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">In Baalbeek war die Dreiheit von Iupiter-Hadad, Venus-Atargatis und Mercurius-Schamasch nach ihrer Reihenfolge jüngeren Ursprungs. Anfänglich stand der Sonnengott, eben Schamasch, an der Spitze. Erst unter dem Einfluß babylonischer oder, wie das spätere <a title="Altertum" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica/">Altertum</a> sie nannte: chaldäischer Vorstellungen wurde Hadad zum Herrn des Schicksals, rückte er an die erste Stelle. Schamaschi, nachträglich Mercurius gleichgesetzt, mußte sich mit einer dienenden Rolle begnügen: gleich dem Götterboten Hermes oder Mercurius wurde er zum ausführenden Organ des obersten Gottes. Im Pantheon von Palmyra stand Helios, der Sonnengott, neben Bel. Erneut war er Bote und Mittler, während Bel als Weltenherr im obersten Himmel thronte. Von seiner dienenden Stellung erhielt der Sonnengott den Namen: als Malakbel, ‚Bote des Bel’, begegnet er in der göttlichen Dreiheit Palmyras, wiederum Mercurius gleichgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in Emesa kannte man den babylonischen Schicksalsglauben und seine Zwillingsschwester, die Astrologie. Iulia, späterer Gattin des Kaisers Septimus Severus (193-211), war durch ihr Horoskop verheißen, sie werde dereinst einen Herrscher ehelichen; sie entstammte dem Priesterhaus von Emesa. Im Aithiopienroman Heliodors, der mancherlei von emesenischer Vorstellungswelt vermittelt, heißt es, die Bahn der Gestirne bestimme unentrinnbar das menschliche Geschick. Ausgrabungen nordöstlich der Stadt haben astrologische Tafeln in Keilschrift zutage gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Und doch hat sich der Sonnengott in Emesa nicht, wie Schamasch in Baalbek und Palmyra, vom ersten Platz vertreiben lassen. Münzen und Inschriften zeigen, daß er sich keineswegs zu Iupiter, zu Baal oder Bel gewandelt hat, sondern der Sonnengott blieb. Deus Sol Elagabalus oder Invictus Sol Elagabalus lauten eindeutig; man versteht, daß auf einer Inschrift aus Cordoba der ‚große Helios’ von Emesa dem ägyptischen Sonnengott Re angeglichen ist. Auch als ‚Stammvater’ wurde er angerufen, wie denn Emesener zuweilen die Herkunft von der Sonne oder ‚dem Gott’ schlechthin im Namen tragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der zweite Gott, Dusares, hatte sich der Sonne verbunden, Hauptgott der Nabatäer, findet man ihn überall, wohin ihr Karawanenhandel und ihr Machtbereich sich erstreckt haben. Wie alle Sonnengötter trug Dusares den Beinamen des Unbesieglichen; er war mit Mithras verbunden, und sein Geburtstag fiel auf den 25. Dezember. Gleich dem göttlichen Herrn Emesas besaß er einen heiligen Stein.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kennt diese Art der Verehrung auch bei dem Mondgott von Karrhai, überhaupt bei Göttern, die arabischen Ursprungs waren. Der Name dieser ‚Baityloi’ besagt, daß sie Wohnung der betreffenden Götter waren, nicht diese selbst. In Emesa besaß der heilige Stein die Gestalt eines Kegels, unten mit runder Grundfläche, oben spitz zulaufend. Erhebungen, die sich auf der Oberfläche abhoben, zeigten einen Adler mit Schlange im Schnabel. Man erkannte darin das <a title="symbol" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbol</a> der Sonne. Wiederum also fiel der Stein nicht mit dieser zusammen; er trug ihr Bild. Und doch war der Gott in den Stein eingegangen, war ihm irgendwie gesellt, wie man dies auch von den zahlreichen Steinblöcken weiß, die im vorislamischen Arabien verehrt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Meist hört man von ihnen, wenn muslimischer Gotteseifer daranging, solche Idole zu zerstören. Die Priester altarabischer Gottheiten mahnten diese, bei den Steinen den Kampf gegen die Vertreter der neuen <a title="Religion" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione/">Religion</a> zu wagen. Denn sie verlieren ihren Kult und ihr Ansehen, gelingt es ihnen nicht, ihren Stein und damit ihr ‚Haus’ zu behaupten. Ein Gott, der bei seinem Stein nicht kämpft, ist eine ‚wertlose Sache’. Al-Uzza, die einen ähnlichen Kampf verloren hat – es ging bei ihr nicht um heilige Steine, sondern um drei ihr gehörige Bäume – ‚wird hinfort nie wieder verehrt werden’, lautete das Urteil des siegreichen Propheten Mohammed (569 bis 632).</p>
<p style="text-align: justify;">Steine sind nicht einem bestimmten Ort verhaftet: sie sind beweglich. Einführung von Göttern geschieht derart, daß man sich Göttersteine schenken läßt oder aus bestehendem Heiligtum solche mitbringt. Als der Kult des Sonnengottes nach Rom verlegt wurde, wanderte Emesas heiliger Stein ans Tiberufer. Als man dort nach Elagabals Ermordung (222) sich des Fremdkultes zu entledigen wünschte, schickte man den Stein in seine syrische Heimat zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0025WEQ7E/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0025WEQ7E" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7318" style="margin: 10px;" title="entwicklungshilfe-im-altertum" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/entwicklungshilfe-im-altertum.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Neben der Verehrung des heiligen Steines steht, gleichfalls eine uralte Form, der Höhlenkult. ‚Elagabal’ war ursprünglich Name des Gottes selbst: er bezeichnete diesen als ‚Herrn des Berges’. Gemeint war der Burgberg von Emesa, denn dort hatte der Gott seinen Sitz. Aus der Ebene, darin die Stadt sich erstreckt, erhebt sich im Südwesten die Zitadelle, unmittelbar den nördlichen Ausläufern des Libanon gegenüber. Hier stand der Tempel, dessen First, nach den Worten eines antiken Gewährsmannes, mit den bewaldeten Höhen des Gebirges wetteiferte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder läßt sich Dusares vergleichen. Südöstlich des Toten Meeres, schon an den Pforten des eigentlichen Arabien, liegt Petra. Hauptstadt der Nabatäer, gehörte es einem Volk, das seine Inschriften in einem überkommenen aramäischen Dialekt aufzeichnete, aber nach Ausweis seiner Eigennamen arabisch war. Inmitten eines steinernen Kessels, eingebettet in die roten und violetten Schroffen eines Felsmassivs von urtümlicher Gewalt, scheint dieses Petra seiner Umgebung entrückt. Nur ein steiniges Bachbett, das sich tief in die steilen Wände eingeschnitten hat, ermöglicht den Zugang. Stätte der Sicherheit, scheint dieser Ort durch seine Menschenferne, seine Verzauberung wie geschaffen, die Nähe der Gottheit empfinden zu lassen. Unter der Fülle der Gräber, Höhlen und Tempel beeindruckt der Opferplatz auf dem höchsten Gipfel in den anstehenden Fels geschnitten. Altar und Schlachtbank, das eingetiefte Becken, darein das Blut des Opfertieres floß, zwei Baitylen unweit davon – sie vermitteln eine Vorstellung davon, was ein altsemitischer Höhlenkult gewesen sein mag.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zufällig wurden die angezogenen Vergleiche aus der arabischen Welt genommen. Dieser entstammen, wie gesagt, die Nabatäer und auch ihr göttlicher Herr Dusares. Emesas Gott wird in denselben Bereich führen.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;">Sorge: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001Z73S9W/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001Z73S9W"><em>Der unbesiegte Gott. Heidentum und Christentum</em></a>; Rowohlts Deutsche Enzyklopädie; Hamburg 1957.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/helios-von-emesa.html' addthis:title='Helios von Emesa ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>El emperador Juliano</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/el-emperador-juliano.html' addthis:title='El emperador Juliano '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/storia-antica.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Storia antica" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7205" style="margin: 10px;" title="giuliano" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/giuliano.jpg" alt="" width="125" height="168" />Es alentador dar con trabajos eruditos que van más allá de los prejuicios y distorsiones que caracterizan la mayoría de los puntos de vista de los historiadores contemporáneos. Este es el caso de Raffaello Prati, quien ha traducido al italiano e introducido al público los escritos especulativos del emperador romano Juliano Flavius, titulados colectivamente <em>&#8220;De dioses y hombres&#8221;</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Es destacable que Prati empleara el término <em>&#8220;emperador Juliano&#8221;</em> en lugar de la expresión predominante de <em>&#8220;Juliano el apóstata&#8221;</em>. El término &#8220;apóstata&#8221; es difícilmente apropiado en este caso, puesto que más bien debería ser aplicado a aquellos que abandonaron las sagradas tradiciones y los cultos que eran el verdadero alma de la antigua grandeza de Roma y a quienes aceptaron una fe nueva, que no era la de la estirpe romana o latina sino de un origen asiático y judío. De este modo, el término &#8220;apóstata&#8221; no debería caracterizar a aquellos que, como Juliano Flavius, osaron ser fieles al espíritu de la tradición, tratando de reafirmar el ideal solar y sagrado del imperio.</p>
<p style="text-align: justify;">La lectura de los textos publicados, que fueron escritos por Juliano en su tienda de campaña, entre largas marchas y batallas (como tratando de sacar nuevas energías de su espíritu para afrontar eventuales dificultades), debería de servir de provecho a los que siguen la corriente de opinión que define el paganismo, en sus componentes religiosos, como más o menos sinónimo de superstición. De hecho, Juliano, en su intento por restaurar la Tradición, opuso al cristianismo una visión metafísica. Los escritos de Juliano nos permiten ver, tras los elementos alegóricos y externos de los mitos paganos, una substancia de calidad superior.</p>
<p style="text-align: justify;">Juliano es muy directo cuando escribe:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Siempre que los mitos sobre asuntos sagrados sean absurdos según el pensamiento racional, siendo gritados en voz alta, como lo fueron, nos llaman a no creerlos literalmente, sino a estudiarlos y seguirles la pista de su significado oculto&#8230; Cuando el significado es expresado incongruente hay una esperanza de que los hombres descuiden el significado más obvio (aparente) de las palabras, y que la pura inteligencia pueda ascender a la comprensión de la naturaleza inequívoca de los dioses que trasciende todos los pensamientos actuales&#8221;.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-7209" style="margin: 10px;" title="giuliano" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/giuliano1.jpg" alt="" width="231" height="235" />Este debería ser el principio hermético empleado por los que estudien los antiguos mitos y teologías. No obstante, cuando los eruditos utilizan términos despreciativos como &#8220;superstición&#8221; o &#8220;idolatría&#8221;, vienen a demostrar que son cerrados de mente y de mala fe.</p>
<p style="text-align: justify;">Por lo tanto, en la reevaluación de la antigua tradición sagrada de Roma, intentada por Juliano, es el punto de vista esotérico de la naturaleza de los &#8220;dioses&#8221; y su &#8220;conocimiento&#8221; el que finalmente importa. Este conocimiento corresponde a una realización interior. Desde esta perspectiva, los dioses no son retratados como invenciones poéticas o como abstracciones de teologías filosóficas, sino más bien como <em>los <a title="simbolos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolos</a> y las proyecciones de estados trascendentes de consciencia</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">De este modo, el mismo Juliano, como iniciado en los misterios de Mitra, vio una estrecha relación entre un conocimiento superior de uno mismo y la vía que conduce al <em>&#8220;conocimiento de los dioses&#8221;</em>; esta es una noble meta que a él no le impidió decir que incluso el dominio sobre las tierras de Roma y las bárbaras palidece en comparación.</p>
<p style="text-align: justify;">Esto nos lleva de nuevo a la tradición de una disciplina secreta a través de la cual el conocimiento de uno mismo es transformado radicalmente y fortalecido por nuevos poderes y estados internos, que son simbolizados en la teología antigua por varios <em>numina</em>. Esta transformación se dice que ocurre tras una preparación inicial, consistente en vivir una vida pura y en la práctica del ascetismo y finalmente recibiendo experiencias especiales que están determinadas por ritos iniciátorios.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/843707102X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=843707102X" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-8235" style="margin: 10px;" title="contra-els-galileus" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/contra-els-galileus.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Helios es el poder al cual Juliano dedica sus himnos, cuyo nombre invoca incluso en sus últimas palabras, cuando muere al ponerse el sol en un campo de batalla en Asia Menor. Helios es el sol, el cual no es concebido como un cuerpo físico, sino más bien como un <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a> de una luz metafísica y un poder trascendente. Este poder se manifiesta en la humanidad y en aquellos que han sido regenerados, como soberano <em>nous</em> y como una fuerza mística de lo alto. En los días antiguos e incluso en la misma Roma, a través de la influencia persa, se consideraba que esta fuerza estaba estrictamente asociada con la dignidad real. El auténtico significado del culto imperial Romano que Juliano intentara restaurar e institucionalizar por encima de y contra el cristianismo, sólo puede ser apreciado dentro de este contexto. El motivo central en este culto es: el auténtico y legítimo líder es el único que está dotado de una superioridad sobrenatural ontológica y el cual es imagen del rey del cielo, llamado Helios. Cuando esto ocurre (y sólo entonces), la autoridad y la jerarquía están justificadas; el <em>regnum</em> es santificado; y un centro luminoso de gravedad viene a fundarse, el cual atrae hacia sí a un número de humanos y fuerzas naturales.</p>
<p style="text-align: justify;">Juliano añoraba realizar este ideal &#8220;pagano&#8221; dentro de una jerarquía imperial estable y unitaria, dotada de un fundamento dogmático, un sistema de disciplinas y leyes y una clase sacerdotal. La clase sacerdotal se suponía tener como líder al mismo emperador, el cual, habiendo sido regenerado y elevado por encima de las meras condiciones mortales gracias a los Misterios, encarnaba simultáneamente la autoridad espiritual y el poder temporal. De acuerdo con este punto de vista, el emperador era tenido como el <em>Pontifex Maximus</em>, un término antiguo recuperado por Augusto. Los presupuestos ideológicos sobre los que se fundamenta la visión de Juliano, son: 1) la naturaleza, es entendida como formada por un todo armonioso y penetrada por fuerzas vivas pero invisibles; 2) un monoteísmo profesado por el estado; 3) un cuerpo de &#8220;filósofos&#8221; (sería más apropiado llamarles <em>hombres sabios</em>) capaces de interpretar la teología tradicional de la antigua Roma y de actualizarla mediante ritos iniciáticos.</p>
<p style="text-align: justify;">Esta visión está en duro contraste con el temprano dualismo cristiano, ejemplificado por la frase de Jesús que dice: &#8220;dad a Dios lo que es de Dios y al César lo que es del César&#8221;. Esta frase lleva finalmente al cristianismo a rechazar rendir homenaje al emperador en ningún otro rol que no sea el de un gobernante. Este rechazo, ocasionalmente, fue considerado como una manifestación de anarquía y de subversión, y culminó en la persecución estatal contra los cristianos.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/8435025993/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=8435025993" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8236" style="margin: 10px;" title="juliano-el-apostata" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/juliano-el-apostata.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Desgraciadamente el tiempo no estaba maduro para la realización del ideal de Juliano. Una realización semejante habría requerido la participación activa, mediante sinergía, de todos los estratos de la sociedad así como un relanzamiento de la antigua <em>Weltanschauung </em>en términos más vibrantes. En lugar de esto, dentro de la sociedad pagana se dio una separación irreversible entre forma y contenido.</p>
<p style="text-align: justify;">Incluso el consenso que había conseguido el cristianismo fue un signo fatal de la decadencia de los tiempos. Para una amplia mayoría del pueblo, hablar acerca de dioses como experiencias internas o considerar los principios solares y trascendentes arriba mencionados como requisitos necesarios para el imperio era nada más que una ficción o mera &#8220;filosofía&#8221;. En otras palabras, lo que faltaba era una fundación <em>existencial</em>. Además, Juliano se engañó creyendo que sería capaz de transformar ciertas enseñanzas esotéricas en fuerzas formativas políticas, culturales y sociales. Debido a su verdadera naturaleza, esas enseñanzas estaban destinadas, no obstante, a caer únicamente dentro de la competencia de círculos restringidos.</p>
<p style="text-align: justify;">Esto no debería llevarnos a la conclusión de que, al menos en principio, existiera una contradicción entre la visión de Juliano y el ideal de un estado forjado en la aplicación de estos elementos espirituales y trascendentes. La misma existencia histórica de una sucesión de civilizaciones que fueron centradas en una espiritualidad &#8220;solar&#8221; (abarcando desde el antiguo Egipto y el antiguo Irán, hasta el Japón anterior a la II Guerra Mundial) debería demostrar que esta contradicción no existe en realidad. Debería decirse más bien que Roma, en tiempos de Juliano, carecía ya de la sustancia humana y espiritual capaz de establecer las conexiones y relaciones de participación que caracterizan a <em>una nueva jerarquía viva </em>que pueda crear un organismo imperial totalitario merecedor del nombre <em>pagano</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">El célebre texto de Dimitri Merezhkovsky, <em>Muerte de los dioses</em>, reúne de modo admirable y sugestivo el ambiente cultural de tiempos de Juliano con sus presagios de un <em>ocaso de los dioses</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Tras un largo paréntesis, algunos elementos de la antigua Tradición fueron destinados a resurgir. Gracias a la emergencia de las dinastías germánicas en las escenas de la historia europea, fue posible hablar de nuevo de <em>restauratio imperii</em>, en la forma del Sacro Imperio Romano Germánico medieval. Esto es cierto especialmente si consideramos la tradición gibelina que trató de reclamar para el Imperio, contra las demandas hegemónicas de la Iglesia de Roma, una dignidad sobrenatural no inferior a la que la misma Iglesia disfrutaba.</p>
<p style="text-align: justify;">Atendiendo a esto, es importante para un examen más de cerca tener en cuenta <em>lo que fue ocultado</em> en la <a title="literatura" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/letteratura/">literatura</a> caballeresca, en la así llamada <em>leyenda</em> imperial y también en otros documentos. He tratado de reunir e interpretar adecuadamente todas estas fuentes en nuestra obra <em>El misterio del Graal y la tradición gibelina del imperio</em>, año 1937.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;">Artículo originariamente publicado en el diario &#8220;Roma&#8221; el 17 de marzo de 1972 y posteriormente incluido en la recopilación publicada bajo el título de <em>Ultimi Scritti</em>, publicado en 1977 por Editorial Controcorrente. Publicado en la <a title="Biblioteca evoliana" href="http://juliusevola.blogia.com/">Biblioteca Evoliana</a>.</p>
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		<title>La religione solare nell&#8217;impero romano</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Giovanni Pellegrino</dc:creator>
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		<description><![CDATA[L’importanza rivestita dalla religione solare nell’impero romano a partire dall'introduzione del culto solare da parte di Elagabalo, avvenuta nel 218.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/la-religione-solare-nellimpero-romano.html' addthis:title='La religione solare nell&#8217;impero romano '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/storia-antica.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Storia antica" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6608" style="margin: 10px;" title="helios" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/helios.jpg" alt="" width="250" height="257" />In questo articolo prenderemo in considerazione l’importanza rivestita dalla <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare nell’impero romano a partire dall&#8217;introduzione del culto solare da parte di Elagabalo, avvenuta nel 218.</p>
<p style="text-align: justify;">Nel III ancor più nel IV secolo nell’universo pagano romano esistevano diverse correnti di pensiero in assoluto contrasto tra di loro. Come abbiamo messo in evidenza in due nostri libri, ovvero <em>Il neopaganesimo nella società moderna</em> ed <em>Il ritorno del paganesimo</em> questa conflittualità esistente nel mondo pagano nell’età imperiale favorì senza dubbio la vittoria del cristianesimo sul paganesimo. Senza dubbio la causa più importante che determinò nell’universo pagano romano la formazione di tali correnti in aperto conflitto tra loro fu la crisi della religione politeistica tradizionale.</p>
<p style="text-align: justify;">Premesso ciò torniamo ad occuparci della <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> del “Sol Invictus” che era una divinità originaria dell’Oriente particolarmente venerata in Siria: nel III e nel IV secolo diverse religioni orientali fecero il loro ingresso nell’impero romano. La religione solare fu introdotta a Roma nel 218 dal giovanissimo imperatore Elagabalo che decise che il dio solare, venerato nella sua patria, diventasse una divinità onnipotente alla quale avrebbero dovuto assoggettarsi tutti gli altri dei della tradizionale religione romana, ivi compreso Giove. Il tentativo di Elagabalo, già di per se stesso prematuro ed anacronistico, venne inoltre condotto senza nessuna prudenza e senza il minimo rispetto della mentalità e dei costumi socio-religiosi romani. Per tali ragioni esso causò una violenta reazione nell’impero, in quanto profanava i <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simboli</a> più sacri della tradizione religiosa romana.</p>
<p style="text-align: justify;">Alla fine i romani eliminarono in poco tempo sia l’imperatore Elagabalo sia il suo dio solare di origine siriana. Tale reazione del popolo romano indusse il successore di Elagabalo, ovvero suo cugino Alessandro, a tralasciare in tutto il territorio dell’impero qualsiasi rito che riguardasse la divinità solare, sebbene questa avesse grande importanza presso tutti i membri della famiglia imperiale.</p>
<p style="text-align: justify;">Tuttavia, poco dopo nel paganesimo orientale ebbe grande vigore la riflessione teologica sulla divinità solare. La nuova teologia solare divenne ancora più raffinata a partire dalla metà del III secolo, ricollegandosi a concezioni sempre più chiaramente monoteizzanti. Nella nuova teologia solare Helios acquistò la sua definitiva dimensione, che rimarrà tale anche nel tardo paganesimo. In tali riflessioni la divinità solare era sempre la più importante delle divinità, ma veniva subordinata all’Uno, la somma divinità dei filosofi neoplatonici, che affidava a Helios, come ad un demiurgo, il controllo di tutte le parti dell’universo.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/limpero-romano-cristiano-al-tempo-di-ambrogio-2/9100" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-6606" style="margin: 10px;" title="impero-romano-cristiano" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/impero-romano-cristiano-172x300.jpg" alt="" width="172" height="300" /></a>La creazione teologica di un principio universale di tipo monoteizzante suscitò grande interesse nella società dell’epoca. Infatti la teologia solare non solo interpretava in maniera efficace sul piano religioso molte delle più importanti esigenze di quel periodo storico ma diventava anche causa di rilevanti conseguenze in ambito politico, in un’era storica nella quale la dimensione religiosa e quella politica erano strettamente collegate. In questo periodo della storia dell’impero romano la già avvenuta trasformazione dello stato romano in una moltitudine di popoli differenti tra loro per costumi, tradizioni, sistemi politici provocò come importantissima conseguenza sul piano politico una forte conflittualità tra imperatore e senato: la romanizzazione spesso poco efficace e superficiale delle province di recente conquista faceva sì che l’impero dovesse temere non solo il conflitto con i nemici esterni ma anche e soprattutto il conflitto permanente che si sviluppava all’interno dei territori dell’impero.</p>
<p style="text-align: justify;">Considerata sotto questo aspetto, la <a title="crisi economica e sociale del terzo secolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/la-crisi-economica-e-sociale-del-iii-secolo-nellimpero-romano.html">crisi economica e sociale del terzo secolo</a> fu in gran parte conseguenza dello scontro tra due opposte ideologie, l’una conservatrice tendente a restaurare nell’impero i valori tradizionali della “romanitas”, l’altra modernizzante tendente a dare importanza nell’impero romano a tradizioni religiose, sociali, politiche e culturali che erano in aperto conflitto con gli ideali della romanizzazione. Questo conflitto ideologico -culturale ebbe notevoli conseguenze sul piano politico poiché secondo l’ideologia conservatrice l’imperatore doveva essere scelto secondo il principio dell’adozione del migliore mentre secondo l’altra ideologia l’imperatore doveva essere scelto secondo i criteri di una stabile monarchia ereditaria.</p>
<p style="text-align: justify;">Questo conflitto ideologico, culturale e politico divenne particolarmente forte dopo l’età di Marco Aurelio. Dopo il regno di tale imperatore entrò in crisi il principio dell’adozione del migliore e si affermò sempre più il principio della monarchia ereditaria, che presentava maggiori garanzie di stabilità e continuità rispetto all’altro principio. Anche negli ambienti intellettuali pagani si affermò sempre più il principio della monarchia ereditaria e si comprese che tale ideale politico poteva affermarsi con maggiore facilità se avesse avuto il supporto di una <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> adatta a tale scopo. Proprio la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare venne considerata negli ambienti intellettuali pagani la più adatta a sostenere questo nuovo tipo di ideologia politica. In sintesi l’imperatore veniva considerato come una persona che godeva dell’appoggio del dio solare, che forniva il suo appoggio anche a tutti i membri della famiglia imperiale. Prendendo le mosse dalle concezioni astrologiche dominanti in quel periodo storico, la religione solare divenne un ottimo supporto per la monarchia ereditaria: tali concezioni astrologiche partivano dal presupposto che le anime preesistenti nell’empireo, allorquando si abbassavano verso la Terra per animare i corpi cui erano destinate, attraversavano la sfera dei pianeti e ne ricevevano determinate qualità. Partendo da tali concezioni astrologiche si affermò la convinzione che il Sole, re degli astri, era egli stesso il padrone del destino degli imperatori, poiché Helios dava a quelle persone che aveva scelto come imperatori la virtù dell’invincibilità, e inoltre li assisteva continuamente nella loro opera di governo proprio come un compagno ed un protettore personale. L’imperatore era perciò legato ad Helios da un rapporto di intima comunione e ne costituiva in qualche modo l’incarnazione sulla Terra: egli era pertanto imperatore per diritto di nascita, perché fin dalla sua venuta al mondo gli astri lo avevano destinato a diventare imperatore (si noti come il determinismo astrologico giocava un ruolo importantissimo nella <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare non solo per l’imperatore ma per tutti gli esseri umani dal più potente al più umile). L’imperatore, che secondo la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare era disceso dal cielo prima di diventare quello che era, dopo la morte risaliva in cielo per vivere in eterno con gli dei; inoltre molti teologi della <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare sostenevano che l’imperatore dopo la morte fosse portato in cielo dal Sole in persona nella sua quadriga risplendente.</p>
<p style="text-align: justify;">Da quanto abbiamo detto appare evidente che la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare e le teorie politiche ad essa collegate davano una giustificazione religiosa al crescente assolutismo degli imperatori romani, ragion per cui molti di essi vennero attratti da tale religione. Per fare un esempio, nella seconda metà del III secolo l’imperatore Gallieno volle che venisse collocata a Roma una statua gigantesca del dio Helios.</p>
<p style="text-align: justify;">Tuttavia fu soprattutto alcuni anni più tardi che il culto del “Sol Invictus” rivestì un ruolo importantissimo a Roma all’epoca degli imperatori illirici. Essi ritennero la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare per i suoi stessi intrinseci caratteri il supporto più efficace della monarchia ereditaria che volevano instaurare. Dobbiamo dire che dal punto di vista storico-sociale e politico tali imperatori restaurarono l’unità politica e militare dell’impero romano ed inoltre riuscirono a garantire la pace sociale promuovendo la conciliazione tra le necessità economiche delle varie classi. La <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare raggiunse il suo apogeo nell’impero romano nel 274 quando Aureliano proclamò il “Deus Sol Invictus” la divinità ufficiale dell’impero e in suo onore costruì a Roma un tempio di straordinaria bellezza, al cui servizio fu preposto un apposito collegio di sacerdoti che presero il nome di “pontifices Dei Solis”. Inoltre molti storici sostengono che in quel periodo la religione solare era ufficialmente imposta ai soldati romani nonché ai capi delle legioni.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/deus-invictus/946" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-6607" style="margin: 10px;" title="deus-invictus" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/deus-invictus1.jpg" alt="" width="200" height="280" /></a>Anche i successori di Aureliano continuarono a proteggere ed appoggiare la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare. Tuttavia le cose cambiarono radicalmente quando salì al trono Diocleziano. Infatti tale imperatore si prepose come scopo principale del suo regno la restaurazione della <em>romanitas</em>. Nell’ambito di tale restaurazione Diocleziano attribuì grande importanza alla <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> tradizionale romana. Diocleziano attribuì grande importanza al culto delle divinità classiche quali Marte, Mercurio, Pallade, Giove ed Ercole. Egli inoltre perseguitò con grande durezza i cristiani, ritenendoli dei pericolosi nemici degli ideali e della <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> tradizionale del popolo romano. Per questi motivi la persecuzione voluta da Diocleziano fu una delle più dure della storia del cristianesimo: moltissimi cristiani vennero uccisi, a cominciare da quelli che rivestivano ruoli importanti nell’impero.</p>
<p style="text-align: justify;">Diocleziano costituì anche un sistema di governo che prese il nome di tetrarchia, nel quale il potere sovrano era affidato a quattro persone, ovvero due Augusti e due Cesari. In tale sistema di governo la successione veniva assicurata non per diritto di nascita ma attraverso il tradizionale sistema dell’adozione del migliore. Da quanto abbiamo detto è facile comprendere che l’impero di Diocleziano trovava il suo fondamento etico, politico e religioso non nella religione solare ma nelle divinità della religione tradizionale romana. Tuttavia tutti gli sforzi di Diocleziano di restaurare la <em>romanitas</em> e di far ritornare l’impero romano ai suoi antichi splendori fallirono, tanto che Diocleziano si ritirò amareggiato e deluso a vita privata e non ne volle più sapere di riprendere il suo posto nella tetrarchia.</p>
<p style="text-align: justify;">Dopo il ritiro di Diocleziano dalla scena politica romana ricominciarono le guerre civili originate dai conflitti tra i tetrarchi ed il principio dell’ereditarietà del potere imperiale tornò ad affermarsi e con esso tornò in auge la <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare. Costantino in gioventù fu un fervente adepto della <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> solare, anche perché suo padre, verso il quale il futuro imperatore provò sempre un’ammirazione assoluta ed incondizionata, era a sua volta un convinto adepto del dio Helios. Nella biografia di Costantino scritta da un autore anonimo si sostiene che nel 310 a Costantino sarebbe apparso il dio solare mentre il futuro imperatore era intento a pregare in Gallia in un tempio dedicato alla divinità solare.</p>
<p style="text-align: justify;">Molto complessa da interpretare e da comprendere è la politica religiosa instaurata da Costantino dopo la sua conversione al cristianesimo (Costantino abbandonò la religione solare e si convertì al cristianesimo poiché prima della battaglia di Ponte Milvio, nella quale egli sconfisse Massenzio, gli apparve in cielo una croce. Costantino ordinò che la croce fosse posta sullo scudo di tutti i suoi soldati, in quanto era convinto che in tal modo avrebbe sconfitto Massenzio, conquistando il potere imperiale. Dopo aver sconfitto Massenzio Costantino si convertì al cristianesimo). Tuttavia nessuno può negare che la politica religiosa di Costantino fu dominata dal sincretismo religioso, non solo dopo la vittoria di Ponte Milvio su Massenzio, ma anche dopo che Costantino sconfisse Licinio diventando l’unico imperatore romano (mentre in precedenza Costantino governava la parte occidentale dell’impero e Licinio quella orientale).</p>
<p style="text-align: justify;">Gli storici si sono chiesti come è possibile spiegare il persistente sincretismo religioso di Costantino, pur considerandone sincera la conversione al cristianesimo. A nostro avviso è possibile solo se si tiene presente che la maggior parte dei sudditi di Costantino erano pagani, mentre i cristiani costituivano una minoranza nella popolazione dell’impero. Inoltre i cristiani erano una minoranza quasi totalmente incapace di gestire il potere, poiché Diocleziano, come detto in precedenza, aveva fatto uccidere la maggior parte dei cristiani che avevano qualsiasi tipo di potere.</p>
<p style="text-align: justify;">Nella parte finale di questo articolo cercheremo di dimostrare due cose: in primo luogo che non è corretto sostenere che Costantino si sia convertito al cristianesimo per un puro calcolo politico (in tal caso Costantino dovrebbe essere considerato un politico molto scadente, cosa molto lontana dalla realtà); in secondo luogo che per salvare la vita e il trono Costantino non poteva far altro che una politica religiosa imperniata sul sincretismo, poiché la maggioranza dei suoi sudditi erano adepti o della religione solare o della religione tradizionale romana politeistica, e la scelta del sincretismo fu quindi dovuta a un calcolo politico.</p>
<p style="text-align: justify;">La scelta di Costantino di convertirsi alla religione cristiana non fu calcolo politico per almeno due ragioni. In primo luogo i cristiani erano una minoranza della popolazione dell’impero romano (secondo la maggior parte degli storici costituivano poco meno del 10% della popolazione dell’impero), e per di più quasi totalmente priva di uomini dotati di potere; in secondo luogo Costantino non avrebbe abbandonato la religione solare per un puro calcolo politico, anche per rispetto della memoria di suo padre Costanzo Cloro, il quale non solo era un convinto adepto della religione solare ma aveva più volte invitato Costantino a non abbandonare mai il dio Helios; e dopo la morte eroica di Costanzo Cloro in Britannia l’ammirazione di Costantino verso il padre era aumentata considerevolmente.</p>
<p style="text-align: justify;">Riteniamo opportuno dire qualcosa su Costanzo Cloro che deve essere considerato un buon generale ed un valente uomo politico. Egli rivestì il ruolo di Cesare nella tetrarchia di Diocleziano, poi dopo l’abdicazione di Diocleziano e Massimiano divenne Augusto insieme con Galerio. Costanzo Cloro dimostrò di essere un valoroso condottiero in quanto combatté diverse battaglie per difendere i confini dell’impero. Morì eroicamente in battaglia in Britannia dove si era recato per guidare una spedizione romana contro gli abitanti di quella provincia dell’impero.</p>
<p style="text-align: justify;">Per quanto riguarda la decisione di Costantino di adottare una politica religiosa basata sul sincretismo dobbiamo dire che si trattò di un calcolo politico molto intelligente ed anche inevitabile. Dobbiamo tenere presente che al tempo di Costantino la maggior parte di coloro che facevano parte degli ambienti politici, militari ed intellettuali dell’impero romano erano adepti della religione solare, mentre tra le masse popolari e il proletariato erano prevalenti gli adepti della religione romana tradizionale. Se Costantino si fosse posto in contrasto contro la religione solare si sarebbe messo contro i suoi stessi soldati che lo ammiravano in maniera incondizionata, non solo perché erano in maggioranza adepti del dio Helios, ma anche perché erano stati in gran parte agli ordini di Costanzo Cloro.</p>
<p style="text-align: justify;">D’altra parte se Costantino avesse dimostrato pubblicamente di disprezzare la tradizionale religione romana si sarebbe attirato l’odio delle masse popolari, a quel tempo molto turbolente e frustrate. Di conseguenza Costantino praticò un evidentissimo sincretismo religioso adottando <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simboli</a> e comportamenti in linea a volte con la religione solare e a volte con la religione tradizionale romana. Inoltre pur essendosi convertito al cristianesimo nel 312 non si fece mai battezzare se non quando si trovava già sul letto di morte gravemente ammalato.</p>
<p style="text-align: justify;">Dopo Costantino i suoi successori praticarono una politica religiosa sempre più filocristiana ed ostile al paganesimo fino a che la religione cristiana divenne la religione ufficiale dell’impero romano. Al declino progressivo del paganesimo non sfuggì neanche la religione solare, che divenne sempre meno importante anche negli ambienti dove aveva esercitato una notevole influenza al tempo di Costantino.</p>
<p style="text-align: justify;">Chiudiamo questo articolo mettendo in evidenza che il paganesimo nel V secolo era quasi totalmente sparito negli ambienti urbani mentre continuava ad essere praticato negli ambienti rurali dove riti come la <em>lustratio</em> finalizzata ad aumentare la fertilità dei campi erano considerati così importanti dalla maggior parte dei contadini che a volte accadde che i cristiani che si rifiutavano di partecipare a tale rito subissero il martirio anche nel V secolo e all’inizio del VI secolo, come attestano alcune iscrizioni trovate in varie province dell’impero.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riferimenti bibliografici</strong><br />
G. Pellegrino, <em>Il neopaganesimo nella società moderna</em>, Edisud, Salerno, 2000.<br />
G. Pellegrino, <em>Il ritorno del paganesimo</em>, New Grafic Service, Salerno, 2004.<br />
M. Sordi, <em>L’Impero Romano</em>, Laterza, Bari-Roma, 2003.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/la-religione-solare-nellimpero-romano.html' addthis:title='La religione solare nell&#8217;impero romano ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Solstizio d’inverno, simbologie solari e Cristianesimo</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paolo G.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uno studio sulla cristianizzazione del culto solstiziale attraverso la storia della liturgia, dell'iconografia e della patristica]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/solstizio-d%e2%80%99inverno-simbologie-solari-e-cristianesimo.html' addthis:title='Solstizio d’inverno, simbologie solari e Cristianesimo '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/yggdrasil.thumbnail.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Simboli e simbologia" /><br/><p style="text-align: justify;">Come ogni anno, il sole sta per raggiungere, nel suo moto apparente lungo l’eclittica, il punto di minima declinazione, il cosiddetto solstizio d’inverno. Questa ricorrenza aveva nell’<a title="antichità" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica">antichità</a> un valore simbolico fortissimo, ormai pressoché perduto nelle moderne società sconsacrate, dove sopravvivono solo usanze inconsapevolmente tramandate ed adattate nel corso dei secoli.</p>
<p style="text-align: justify;">Toccando il punto più basso dell’ellisse compiuta dalla terra nel suo movimento di rivoluzione, il sole dà visivamente l’impressione di sprofondare, di tramontare per non ricomparire più: siamo in effetti nel giorno più corto dell’anno. Ma poi, quasi per miracolo, il sole risale nella volta celeste, tornando vittorioso a risplendere.</p>
<p style="text-align: justify;">Questa straordinaria manifestazione astronomica veniva ritualizzata dalle antiche popolazioni <a title="indoeuropei" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei">indoeuropee</a>, che vi associavano significati simbolici ultrasensibili, come d’altronde avveniva per tutti i fenomeni naturali in genere: questi, infatti, non venivano presi in considerazione e sacralizzati nel loro aspetto puramente esteriore, ma in quanto teofanie, per cui il Logos Divino, pur lontano e perduto dall’uomo rispetto all’aurea unità dei primordi, tornava a manifestarsi, con i necessari adattamenti, mediante modalità allegoriche ed in forme tangibili e materiali. La corretta interpretazione di queste forme consentiva pertanto di risalire verso l’alto, di tornare, seppure in modo imperfetto, in contatto con la divinità. Attraverso la comprensione dei più reconditi significati dei fenomeni naturali ed esteriori in genere si poteva dunque percepire la presenza di un ordine superiore, invisibile ed immutabile. In questo modo, l’Essere si manifestava nel Divenire, nobilitando quest’ultimo ed attribuendogli un ruolo ed una funzione che non fosse soltanto connessa alle meccaniche materialistiche, come invece avviene, inevitabilmente, nelle attuali società “solidificate”, dove l’occhio umano non riesce a penetrare il guscio formale e sensibile della materia e del divenire, accecato dalle derive razionalistiche e scientistiche.</p>
<p style="text-align: justify;">E così, il fenomeno solstiziale invernale, cui si ricollegarono <a title="simbologia" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbologie </a>connesse alla luce ed al sole che risorge invincibile dagli abissi, richiamava l’idea superiore della rinascita luminosa dalla caduta nelle tenebre, del chiudersi di una fase e dello schiudersi di un nuovo ciclo, della catartica rigenerazione dopo la caduta. Come ricorda <a title="Julius Evola" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/julius-evola">Julius Evola</a>, “nel <a title="simbolismo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolismo</a> primordiale il segno del sole come ‘Vita’, ‘Luce delle Terre’, è anche il segno dell’Uomo. E come nel suo corso annuale il sole muore e rinasce, così anche l’Uomo ha il suo ‘anno’, muore e risorge. Questo stesso significato fu suggerito, nelle origini, dal solstizio d’inverno, a conferirgli il carattere di un ‘mistero’ ” .</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6433" style="margin: 10px;" title="solstizio-destate" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/solstizio-destate-182x300.jpg" alt="" width="182" height="300" />Al solstizio d’inverno furono pertanto riagganciate ulteriori manifestazioni simboliche e feste rituali: al “rinascere” del sole si associò il <a title="simbolismo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolismo</a> dell’albero sempreverde, ad indicare la resurrezione della Luce, o, come sottolineato da <a title="Evola" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/julius-evola">Evola</a>, “albero della vita”, che sorge innestando le proprie radici nell’abisso, nonché il <a title="simbolismo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolismo</a> dell’“Uomo cosmico” con le “braccia alzate”, ulteriore <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> di rinascita, tradotto d’altronde anche nella runa Algiz. La stessa usanza nordica di accendere sul tradizionale albero delle candele nel giorno in cui cadeva il Solstizio d’inverno riporta all’idea della rinascita e del ritorno vittorioso della luce sulla tenebra.</p>
<p style="text-align: justify;">Così i doni che il Natale porta ai bambini, come ci dice ancora <a title="Evola" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/julius-evola">Evola</a>, “costituiscono un’eco remota, un residuo morenico: l’idea primordiale era il dono di luce e di vita che il Sole nuovo, Il ‘Figlio’, dà agli uomini. Dono da intendersi sia in senso materiale che in senso spirituale” (1).</p>
<p style="text-align: justify;">L’odierno albero natalizio e lo scambio di regali (peraltro ormai degenerato nel consumismo più sfrenato ed indecente, senza più alcuna valenza neppure lontanamente simbolica o spirituale) sono pertanto una formale reminiscenza di tale originario significato.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessanti osservazioni possono farsi osservando quanto accadeva nel mondo romano in questo periodo particolare dell’anno. I Saturnalia, che si svolgevano approssimativamente dalla metà fino al 25-27 dicembre e che si manifestavano in termini di un disordine rituale temporaneo, in vista di una solenne restaurazione ed esaltazione (per contrasto col rovesciamento precedente) dell’ordine permanente, assoluto ed immutabile perché di derivazione trascendente, si ricollegavano al suddetto significato di chiusura e riapertura di un ciclo. A partire da un certo periodo, i Saturnalia si concludevano inoltre con la festa del dies natalis Solis Invicti, connessa all’introduzione a Roma del culto del Sol Invictus. Non è un caso, tra l’altro, che in origine il solstizio d’inverno coincidesse con l’inizio del nuovo anno (2).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-6437" style="margin: 10px;" title="sol-invictus" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/sol-invictus-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" />Più precisamente fu l’imperatore Aureliano, dopo la vittoria sulla regina Zenobia a seguito del provvidenziale aiuto della città-stato di Emesa, dove era ampiamente diffuso il culto del dio Sol Invictus,  a trasferire a Roma i sacerdoti di questa divinità, ufficializzandone il culto solare e consacrando sulle pendici del Quirinale un tempio al dio proprio il 25 dicembre dell’anno 274, che prese appunto il nome di dies natalis Solis Invicti, “giorno di nascita del Sole Invitto”. In questo modo, il dio-sole divenne la principale divinità romana del periodo imperiale e lo stesso imperatore indossò una corona a raggi (3). Al di là dei motivi di gratitudine personale, l&#8217;adozione del culto del Sol Invictus fu comunque vista da Aureliano come un forte elemento di coesione dato che, in varie forme, il culto del Sole era presente in tutte le regioni dell&#8217;impero.</p>
<p style="text-align: justify;">In tutto ciò indubbiamente pesò anche l’influenza dell’antica tradizione indo-iranica, attraverso il mithraismo, che per un certo periodo si disputò col Cristianesimo il dominio spirituale dell’Occidente. Per quanto il Sol Invictus di Aureliano non fosse ufficialmente identificato con Mitra, le somiglianze erano molteplici, compresa l&#8217;iconografia del dio rappresentato come un giovane senza barba: non si dimentichi d’altronde che l’elemento solare era fondamentale nel culto mithraico (4).</p>
<p style="text-align: justify;">Anche l&#8217;imperatore Costantino fu inizialmente un cultore del Dio Sole, in qualità di Pontifex Maximus dei Romani; raffigurò il Sol Invictus sulla sua monetazione ufficiale, con l&#8217;iscrizione &#8220;soli invicto comiti”, e con un decreto del 321 stabilì che il primo giorno della settimana, il giorno del Sole, <em>dies solis, </em>dovesse essere dedicato al riposo (5). Abbracciata poi la fede cristiana (vicenda sui cui reali contorni, com’è noto, si è molto polemizzato), dopo il celebre editto del 313, nel 330 Costantino decretò per la prima volta il festeggiamento cristiano della natività di Gesù, che fu fatta coincidere con la festività della nascita di Sol Invictus. Successivamente, nel 337, papa Giulio I ufficializzò la data del Natale da parte della Chiesa Cristiana. La <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> del Sol Invictus continuò peraltro ad essere fortemente sentita fino al celebre editto di Tessalonica di Teodosio I del 380, in cui l&#8217;imperatore stabiliva che l&#8217;unica <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> di stato era il Cristianesimo di Nicea, bandendo di fatto ogni altro culto (6). Giustiniano, con la chiusura dell’ultimo tempio in onore di Iside in Egitto nel 536, diede il definitivo via libera all’affermazione del Natale cristiano in tutto l’Impero Romano.</p>
<p style="text-align: justify;">E’ importante a questo punto fare una precisazione. Gli elementi appena esposti, unitamente ad altre informazioni piuttosto note sulle analogie tra la nascita di Cristo e quella di altri personaggi divini o semi-divini appartenenti a tradizioni pre-cristiane o comunque estranee all’ambito culturale e storico del Cristianesimo (per le quali si rinvia anche a quanto osservato nelle note del presente articolo), vengono frequentemente considerati, in ambienti atei, agnostici, laicisti e razionalisti, ma purtroppo anche in ambienti cosiddetti neo-pagani o comunque facenti capo ad alcune destre tradizionaliste, come prova lampante della falsità del Cristianesimo, che avrebbe illegittimamente spodestato le <a title="religioni" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religioni</a> “pagane” ad esso anteriori, riprendendone ed adattandone ad arte le festività, i <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simboli</a>, le divinità.</p>
<p style="text-align: justify;">In realtà, al di là di quelli che sono stati e sono i rapporti ufficiali tra culti pre-cristiani e Cristianesimo, e tra gli strenui difensori dell’una o dell’altra visione, in un’ottica che si riallacci correttamente all’unità trascendente di tutte le <a title="religioni" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religioni</a> pure e regolari manifestatesi nella storia, considerate nei rispettivi limiti temporali e spaziali e secondo le loro specifiche funzioni nel ciclo di spettanza, è necessario rintracciare il minimo comun denominatore che riconduce alla comune origine tutte queste ierofanie.</p>
<p style="text-align: justify;">Di fatto, accennando soltanto ad una questione di portata talmente ampia da richiedere una trattazione a sé stante, il Cristianesimo ha riassorbito e rimodulato <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simboli</a>, rituali e ricorrenze spirituali antecedenti alla propria diffusione, e ciò, indipendentemente da come sia avvenuto su un piano meramente pratico e fattivo  (7), è stato funzionale alla propria finalità ultima: nel momento in cui le tradizioni precedenti avevano esaurito la loro forza propulsiva, essendo giunte ad un livello di degenerescenza estremo che faceva presagire la fine del loro ciclo di esistenza, si manifestò il Cristianesimo, quale ultima e definitiva ierofania, perlomeno in Occidente, che riunificò e portò a compimento quanto di regolare e puro s’era manifestato precedentemente (8), mantenendo la tradizione occidentale nell’unica forma ormai possibile &#8211; nell’ottica di un inevitabile processo di decadenza sotteso alla dottrina delle quattro età dell’umanità &#8211; cioè quella soteriologica ed essoterica. Le forme iniziatiche ed esoteriche sono state adattate e compresse in un piano necessariamente più ristretto, conformemente alle caratteristiche dell’epoca in cui il Cristianesimo ha cominciato a manifestarsi, ma comunque esistente, perché ogni culto regolare deve articolarsi in entrambi i domini, per quanto essi si palesino in modo differente a seconda della struttura causale della <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> di riferimento, nonché delle fasi del ciclo cosmico (e del relativo livello di decadenza dell’umanità) in cui essa stessa si manifesta (9).</p>
<p style="text-align: justify;">Fatta questa premessa, si può facilmente convenire sul fatto che la contrapposizione tra luce e tenebra è un tema ricorrente in tutte le grandi Tradizioni, e che d’altronde il sole è una dei <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simboli</a> ancestrali o archetipi collettivi più conosciuti ed antichi del mondo.</p>
<p style="text-align: justify;">Così è stato anche nel Cristianesimo, dove, con riferimento alla figura del Cristo risorto e vincitore sulle tenebre del male e della morte, hanno trovato definitivo compimento le prefigurazioni ed i simbolismi luminosi e solari già presenti nel Vecchio Testamento e poi nei Vangeli.</p>
<p style="text-align: justify;">Innanzitutto il <a title="simbolismo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolismo</a> solare per indicare l’avvento di Cristo è facilmente individuabile nella Bibbia. I libri profetici dell’Antico Testamento si concludevano proprio con l&#8217;aspettativa di un <em>Sol Iustitiae </em>(10): “Per voi che temete il mio Nome spunterà un sole di giustizia, con raggi radiosi … calpesterete gli empi; saranno cenere sotto la pianta dei vostri piedi …” (<em>Malachia</em>, 3, 20-21); “Il popolo immerso nelle tenebre ha visto una grande luce; su quelli che dimoravano in terra e ombra di morte una luce si è levata (…); allora la luce della luna sarà come quella del sole e la luce del sole diventerà sette volte più potente, come la luce di sette giorni (…); per amore di Gerusalemme non starò tranquillo, finché la sua giustizia non sorga come l’aurora e la sua salvezza non risplenda come fiaccola (…);” (<em>Isaia </em>9, 1; 30, 26; 62,1); “abbiamo dunque errato dalla via della verità, la luce della giustizia non è brillata per noi, ed il sole non è sorto per noi (<em>Libro della Sapienza </em>5, 6: tratto dalle invocazioni degli empi dinnanzi al Cristo nel giudizio finale).</p>
<p style="text-align: justify;">L&#8217;identificazione di Gesù con il sole preannunciato da Malachia è implicita già nel primo capitolo del Vangelo di Luca (78-79), in cui Zaccaria, quando preannuncia che Giovanni Battista andrà &#8220;dinanzi al Signore a preparargli la via&#8221;, profetizza che “verrà a visitarci dall’alto un <em>sole che sorge </em>per rischiarare quelli che stanno nelle tenebre e nell’ombra della morte”; nel capitolo successivo (2, 32) Gesù è presentato come &#8220;<em>luce </em>per illuminare le genti&#8221;. In Giovanni, il tema viene ancora più messo in evidenza: nel celebre Prologo Cristo è ripetutamente indicato come <em>luce </em>(1, 4-9); e ancora: 3,19, “la <em>luce </em>è venuta nel mondo”; 8,12 e 9,5: Cristo come “<em>luce </em>del mondo”; 12,35-36 e 46: “ancora per poco tempo la <em>luce </em>è con voi (…). Mentre avete la <em>luce </em>credete nella luce, per diventare figli della luce (…). Io come <em>luce </em>sono venuto nel mondo”; I lett.,2,8: “(…) poiché le tenebre stanno diradandosi e la <em>vera luce </em>già risplende”.</p>
<p style="text-align: justify;">Alcuni di questi riferimenti si ritrovano sviluppati in un’antifona di un famoso settenario risalente al tempo di papa Gregorio Magno, attorno al 600: “<em>O Oriens, splendor lucis aeternae et sol iustitiae: veni et illumina sedentem in tenebris et umbra morti</em>”; “O Astro che sorgi (Zaccaria 3, 8; Geremia 23, 5), splendore della luce eterna (Sapienza 7, 26) e sole di giustizia (Malachia 3, 20): vieni e illumina chi giace nelle tenebre e nell’ombra di morte (Isaia 9, 1; Luca 1, 79).</p>
<p style="text-align: justify;">Il tema appare ancora nelle lettere paoline e deuteropaoline (2Cor 4,6: “E Dio che disse: Rifulga la luce nelle tenebre, rifulse nei nostri cuori, per far risplendere la conoscenza della gloria divina che rifulge sul volto di Cristo”, esplicita citazione della Genesi, con riferimento alla creazione della luce separata dalle tenebre; Ef. 5,14 “Svegliati, o tu che dormi, déstati dai morti e Cristo ti illuminerà”).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6434" style="margin: 10px;" title="solstizio" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/solstice-d-hiver-chapiteaux-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" />L’elemento luminoso, inoltre, compare in tutti i racconti biblici di teofanie; in particolare, compare nella famosa Trasfigurazione sul Tabor, durante la quale il volto di Cristo <em>splendeva come il sole e le sue vesti divennero candide come la luce </em>(Mt 17, 2). Questa metafora venne istituzionalizzata dalla chiesa cristiana nel Simbolo di Nicea (comunemente chiamato Credo), dove il Cristo è chiamato luce da luce, Dio vero da Dio vero. Da ricordare al riguardo anche l’episodio dell’Esodo (XXXIV, 29-35), in cui Mosè, dopo aver parlato col Signore sul Monte Sinai, una volta disceso, prima di riferire al popolo quanto gli era stato ordinato, doveva necessariamente coprirsi il viso con un velo, non potendo gli uomini sopportarne lo <em>splendore raggiante</em> (11).</p>
<p style="text-align: justify;">Si ha comunque testimonianza, negli scritti patristici, del fatto che molti scrittori cristiani hanno cercato collegamenti simbolici con il tema del sole e della luce, per provare a determinare il giorno della nascita del Cristo (nonché quello dell’Epifania), lasciato indeterminato dalle Scritture, e successivamente per giustificarlo (12).</p>
<p style="text-align: justify;">La stessa iconografia cristiana adottò fin dalle origini alcuni dei tratti del culto del dio-sole Helios/Sol Invictus, come è evidente nei primi esempi di raffigurazione di Cristo con gli attributi solari, come la corona radiata con dodici raggi (raffiguranti gli apostoli; il numero dodici peraltro ha una profonda valenza simbolica in tutte le tradizioni) e, in alcuni casi, il carro solare: l’esempio più noto è quello della rappresentazione in un mosaico del III secolo nelle grotte Vaticane, sotto la basilica di San Pietro, sul pavimento della tomba di papa Giulio I. L’epiteto di “Sol Iustitiae”, di derivazione biblica, come visto, si diffuse ulteriormente nei primi secoli dopo Cristo per indicare il Redentore.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_6436" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6436" title="Cristo Pantocrator, mosaico, Duomo di Monreale" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/pantocrator-300x246.jpg" alt="Cristo Pantocrator, mosaico, Duomo di Monreale" width="300" height="246" /><p class="wp-caption-text">Cristo Pantocrator, mosaico, Duomo di Monreale</p></div>
<p>Una seconda metafora solare in seno al Cristianesimo traeva origine dalla concetto stesso di Resurrezione, che veniva facilmente accostata al sole che risorge ogni mattina dalla “morte” notturna. In accordo con questa analogia i primi cristiani pregavano in direzione del sole nascente, e pertanto nei primi anni della fede cristiana è probabile che i cristiani pregassero in direzione del tempio di Gerusalemme (con allusione alla Resurrezione ed al definitivo ritorno del Cristo con la <em>Parusia</em>). Successivamente, dopo la distruzione del tempio, i cristiani posero sulla parete orientale dei propri luoghi sacri una croce e pregarono in quella direzione. Per molti secoli le chiese furono costruite con l&#8217;abside (su cui era rappresentata la croce e successivamente l’immagine del <em>Cristo pantocrator</em>, ed in cui comunque era d’uso realizzare vetrate con riferimenti visivi al sole o alla redenzione) orientata ad est (da cui il termine “orientazione”), punto dove il sole sorge, invitto dopo la lotta contro le tenebre, e sale lungo la volta celeste (13).</p>
<p style="text-align: justify;">A livello simbolico l’uso delle raffigurazioni solari in ambito cristiano fu altrettanto sistematico: già Costantino (perlomeno secondo le indicazioni di scrittori cristiani quali Eusebio, Lattanzio ed altri) adottò e diffuse, ponendolo entro un cerchio, forse una corona d&#8217;alloro in segno di vittoria o forse un <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> solare, il <em>Chi Rho o monogramma di Cristo</em>, che ebbe origine nella parte orientale dell&#8217;Impero romano, rappresentato dalle lettere X e P dell’alfabeto greco (iniziali di &#8216;Χριστός&#8217;) sovrapposte (14).</p>
<p style="text-align: justify;">Il trigramma di Bernardino da Siena “JHS” o “IHS”, formato dalle prime tre lettere del nome greco di Gesù (ΙΗΣΟΥΣ), poi interpretato come un acrostico latino ed utilizzato come monogramma, fu successivamente arricchito di altri particolari grafici, ed in particolare fu sormontato da una croce e posto all’interno di una razza fiammante (è il <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> adottato dai Gesuiti): è frequentissimo trovare nelle chiese e nelle basiliche questo monogramma inserito in dischi solari fiammeggianti, ora scolpiti nel legno o nel marmo, ora dipinti, ora in rilievo. Uno degli esempi più significativi è quello del gigantesco monogramma solare sorretto da due angeli che sovrasta l’altare maggiore della Chiesa del Gesù a Roma (nel cui timpano campeggia un ulteriore sole fiammeggiante), di cui peraltro, nella sacrestia, si può ammirare anche una splendida versione in stucco dorato su fondo azzurro.</p>
<p style="text-align: justify;">Storicamente anche il passaggio degli ostensori da teca (cd. <em>ostensori architettonici</em>) a quelli con la forma di un disco solare fiammeggiante è piuttosto indicativo.</p>
<p style="text-align: justify;">Più in generale, al di là delle migliaia di affreschi e pitture raffiguranti elementi luminosi e solari, la raggiera fiammeggiante è usata con grandissima frequenza nelle Chiese, internamente o esternamente. Ad esempio, nella parte esterna dell’abside del Duomo di Milano vi è la raffigurazione della Trinità, in cui il Cristo è rappresentato come un sole fiammeggiante in pietra; nella vetrata dell’abside di San Pietro, il trono ligneo noto come Cathedra Petri è sormontato da un finestrone dal fondo dorato in alabastro, raffigurante una colomba, <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> dello Spirito Santo, emanante raggi luminosi, circondata da una raggiera solare di stucchi dorati contornata da angeli: il capolavoro del Bernini produce straordinari effetti luminosi soprattutto quando il sole, nel pomeriggio, scende dietro l&#8217;abside.</p>
<p style="text-align: justify;">La stessa Croce celtica a sua volta, com’è noto, è nata probabilmente quando, a seguito dell’evangelizzazione dell’Irlanda con la predicazione di San Patrizio, il <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> cristico fu innestato sulla ruota solare di origine pre-cristiana (che di per sé, comunque, comprendeva già una croce inscritta).</p>
<p style="text-align: justify;">In conclusione, è evidente quanto sia importante avere una visione d’insieme che consenta di individuare gli archetipi e gli elementi comuni che riconducono tutte le Tradizioni regolari alla comune matrice, piuttosto che perdersi in polemiche, demonizzazioni e critiche reciproche che, in ultima analisi, non fanno altro che rinforzare il già potente e multiforme fronte della contro-tradizione, il vero trionfatore di quest’epoca oscura, che dalla divisione e dalla frammentazione delle Forze Tradizionali non può che trarre sempre nuova linfa vitale.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Note</strong></p>
<p style="text-align: justify;">)1 Tratto dall’articolo <a title="Natale solare ed Anno nuovo" href="http://www.centrostudilaruna.it/evolanatale.html"><em>Natale solare ed Anno nuovo</em></a> apparso sul quotidiano <em>Roma</em> del 5 gennaio 1972.</p>
<p style="text-align: justify;">2) Anche in ambito cristiano, per diverso tempo fu seguita questa impostazione: dal 337, data ufficiale del primo Natale cristiano, per lunghissimo tempo rispettabili teologi hanno sostenuto che il 25 dicembre, giorno della redenzione (αναστασις) per il distacco del Cristo dall’organo materno, si doveva identificare come il primo dell’era cristiana e dell’anno.</p>
<p style="text-align: justify;">3) L’esistenza di divinità a carattere solare è un fenomeno religioso assai diffuso in diversi contesti culturali, ma nell’impero romano ebbe particolare sviluppo, soprattutto grazie agli imperatori di origine siriaca. Caracalla (212-217), diffuse per primo il culto del dio solare di Emesa, poiché da quella città proveniva sua madre Giulia Domna, di stirpe sacerdotale. Con Eliogabalo (218-222) tale culto raggiunse il suo punto più alto, essendo egli sacerdote dell’Helios di Emesa, di cui volle fare il dio principale a protezione dell’impero (il dio solare era venerato proprio con il nome di El Gabal). Con la caduta di Eliogabalo ci fu una decadenza del culto solare, che conobbe una seconda fase a Roma successivamente, per l’appunto con Aureliano ed al seguito dei soldati che rientravano dalle campagne in oriente, soprattutto in relazione al culto di Mithra. Anche il dio egizio Serapide fu venerato a Roma con caratteri solari, nello stesso periodo, ed anche autori di impostazione neo-platonica, come <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.libriefilm.com/category/autori/porfirio" target="_blank">Porfirio</a></span> (232/33-305?) e, successivamente, Giuliano imperatore (360-363) e Macrobio, fecero riferimento all’immagine del sole.</p>
<p style="text-align: justify;">4) Oltre al fatto che il natale di Mithra si celebrava il 25 dicembre, occorre ricordare, secondo la ricostruzione del mito, il ruolo del Sole nel patto d’alleanza stretto con Mithra e la funzione di Cautes e Cautopates, i due dadofori o portatori di fiaccole: il primo dei due portava la fiaccola alzata (ed era anche il rappresentante dell&#8217;Heliodromus, il sesto grado iniziatico) l&#8217;altro abbassata. Rappresentavano il ciclo solare, dall&#8217;alba al tramonto, e allo stesso tempo il ciclo vitale: il calore luminoso della vita e il freddo gelido della morte.  Nella versione romana furono mantenuti alcuni aspetti dell’originario culto di origine indo-iranica con gli aspetti solari e di giustizia, ma vennero introdotti anche ulteriori elementi cosmogonici e soteriologici.</p>
<p style="text-align: justify;">5) Il 3 novembre 383 il <em>dies solis </em>venne rinominato <em>dies dominicus </em>o <em>dies domini</em>, da cui l’attuale “domenica”, ma ancora oggi in diversi paesi si mantiene la reminiscenza dell’antica denominazione: si pensi al <em>Sunday </em>dei paesi di lingua inglese o allo <em>Sonntag </em>dei paesi di lingua tedesca.</p>
<p style="text-align: justify;">6) Editto reso poi esecutivo tramite i successivi editti promulgati nel 391-392. Si rinvia alla successiva nota 12 per un approfondimento del collegamento del Natale di Cristo alla celebrazione del Sol Invictus. E’ da notare comunque come sia la nascita di Mitra che quella di Cristo sono celebrate il 25 dicembre, data comune alla nascita di altri personaggi divini o semi-divini come Buddha e Krishna in ambito indiano, Zoroastro/Zarathustra, Šamaš e Tammuz in ambito persiano e babilonese, Horus in ambito egizio, ed altre divinità &#8220;solari&#8221;, nonché personaggi mitologici (Dioniso, Prometeo, Ercole, Attis, Adonis, ecc.): il periodo solstiziale invernale, per il suo carattere simbolico di vittoria sulla tenebra, è dunque concettualmente un riferimento assoluto al trionfo del bene sul male, e non deve perciò stupire che questo <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli">simbolo</a> sia stato adottato da tanti sistemi religiosi.</p>
<p style="text-align: justify;">7) Da una parte, com’è noto, per affermare definitivamente il Cristianesimo, buona parte dell’apologetica cristiana delle origini procedette ad una deformazione e ad una svalutazione spesso sistematica delle dottrine e delle tradizioni precedenti, alle quali poi si fece corrispondere la designazione complessiva e dispregiativa di “paganesimo”, che dura ancora oggi, con le relative valutazioni e connotazioni negative. Dall’altra parte, a sua volta, coloro che rimasero fedeli alle forme tradizionali precedenti, ormai ridotte a mere superstizioni, a forme decadute e svuotate di ogni significato sostanziale, rivolsero accuse d’ogni genere ai cristiani cercando di svilirne il nuovo culto, ed accusandoli d’aver plagiato gran parte delle simbologie, dei rituali e delle ricorrenze precedenti. Accuse che, anche in questo caso, persistono tutt’oggi negli ambienti cosiddetti “neo-pagani”.</p>
<p style="text-align: justify;">8) Si vedano, in proposito, le fondamentali osservazioni di Mario Polia nella sua importante opera <em>Il mistero imperiale del Graal</em>, Edizioni Il Cerchio, da pag. 69 a pag. 73.</p>
<p style="text-align: justify;">9) Oltre ai molteplici riferimenti presenti nei vangeli gnostici, tra cui soprattutto quello di Filippo, anche nei vangeli canonici sono presenti dei passi significativi, generalmente poco noti, che, al di là di facili interpretazioni semplicistiche, rendono palese l’esistenza di una dimensione realmente esoterica nel Cristianesimo e di un secondo piano di lettura degli stessi vangeli. Essi, come tutte le scritture sacre dei culti regolari, devono necessariamente presentare due livelli interpretativi: l’uno più esteriore, letterale (essoterico), funzionale all’opera di proselitismo ed alla conversione delle masse nell’ambito di un culto specifico, in cui possono emergere le maggiori differenze tra le diverse <a title="religioni" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religioni</a> regolari; l’altro più interno (esoterico), volto a condurre alla scoperta, nei limiti in cui ciò sia possibile, di realtà metafisiche e cosmologiche più profonde ed imperscrutabili, e che riduce progressivamente le differenze tra le singole forme religiose, riconducendole alla comune matrice (cfr. Mario Polia, <em>op. cit. </em>pag. 73: “E’ logico e normale che fra Tradizione e Tradizione possano esistere divergenze e ostilità talvolta irriducibili, se esaminate dal punto di vista del credo religioso. Diremmo anzi che è fondamentale alla conservazione dell’ortodossia che le divergenze siano intese come tali e non confuse in un pericoloso sincretismo – oggi purtroppo diffusissimo – che tenderebbe a svuotare le singole Tradizioni delle loro caratteristiche peculiari, delle forme rituali, rendendole per ultimo inadatte a trasmettere (<em>tradere</em>) il <em>logos </em>che, in quanto Tradizioni, devono appunto tramandare secondo modalità loro proprie … man mano che si risale dalla circonferenza al centro, dalla forma all’essenza, dal verbo detto al Verbo non proferito si accorciano le distanze fra Tradizione e Tradizione così come i raggi di un cerchio si avvicinano progredendo verso l’unico punto della loro origine. Sennonché proprio questo processo di risalire “per li rami” al tronco è reso impossibile qualora non si partecipi in modo vivente alla Tradizione legittima”). Ecco alcuni esempi di questi passi evangelici (e non) in ambito cristiano: “Quando poi (Gesù) fu solo, i suoi insieme ai Dodici lo interrogavano sulle parabole. Ed egli disse loro: ‘A voi è stato confidato il mistero del regno di Dio; a quelli di fuori invece tutto viene esposto in parabole, in modo che essi guardino, ma non vedano, ascoltino, ma non intendano, perché non si convertano e venga loro perdonato’ ” (Marco, 4, 10-12); “Così egli comunicò loro il suo messaggio attraverso l’utilizzo di molte parabole, tante quante le loro menti erano in grado di comprendere. Non parlò loro se non attraverso le parabole; ma in privato, ai suoi discepoli, spiegava ogni cosa” (Marco, 4, 3-34).<br />
“Gesù disse: ‘Chi ha orecchie per intendere, intenda!’. Gli si avvicinarono allora i discepoli e gli dissero: ‘Perché parli loro in parabole?’. Egli rispose: ‘Perché a voi è dato di conoscere i misteri del regno dei cieli, ma a loro non è dato. Così a chi ha sarà dato e sarà nell’abbondanza; ma a chi non ha sarà tolto anche quello che (non) ha. Per questo parlo con loro in parabole: perché pur vedendo non vedono, e pur udendo non odono e non comprendono.” (Matteo, 13, 9-13; negli stessi termini, Luca, 8, 9-10)<br />
E ancora, Gesù agli apostoli: “Molte cose ho ancora da dirvi, ma per il momento non siete capaci di portarne il peso. Quando però verrà lo Spirito di verità, egli vi guiderà alla verità tutta intera, perché non parlerà da sé, ma dirà tutto ciò che avrà udito e vi annunzierà le cose future” (Giovanni, 16, 12-13).<br />
Significativo poi quanto scritto da Clemente di Alessandria: “Il Signore … ha permesso di parlare di quei Misteri divini, e della loro luce sacra, a coloro che sono pronti a riceverli. Non ha certamente rivelato alla moltitudine ciò che alla moltitudine non appartiene, ma l’ha fatto ai pochi che sono in grado di ricevere questa conoscenza e di modellarsi conformemente ad essa. I segreti però vanno affidati alla parola, non alla scrittura, come avviene per le cose divine. So che sono molte le cose che ci sono sfuggite, nel corso del tempo, e che sono andate perse senza che fossero scritte. Ed anche ora ho paura, come è stato detto, di ‘gettare le perle ai porci, nel timore che essi le calpestino, facendole finire sotto ai piedi, storpiandole e distruggendole’ ”.<br />
Lo stesso San Paolo scriveva: “A tale riguardo noi avremmo da dire molte cose, ma son difficili a spiegarsi, perché voi siete diventati lenti a comprendere &#8230; tanto che siete ridotti ad aver bisogno di latte e non di solido cibo” (Ebrei, V, 11-12).<br />
In materia di esoterismo cristiano non si può non ricordare, dal punto di vista dottrinale, lo gnosticismo ed i relativi vangeli, dove evidenti influssi neoplatonici danno vita ad una struttura teologico-cosmologica piuttosto articolata. Vanno poi ricordati l’Esicasmo, pratica ascetico-iniziatica mutuata dall’Oriente, da taluni ribattezza lo “Yoga cristiano”; il Mistero imperiale del Graal, le esperienze medievali degli Ordini “contemplativi” o di certi rami della Cavalleria, come i Templari; Ordini segreti come i Rosacroce; il linguaggio segreto di Dante o di gruppi come i “Fedeli d’Amore”; il mistero dei cd. “costruttori di cattedrali” ed il simbolismo dell’architettura romanica e gotica medievale; gli aspetti ascetico-esoterici connessi all’esperienza di diversi santi, come San Francesco ed altri (a dimostrazione che l’aspetto esoterico, già rimodulato, si ritirò ulteriormente e progressivamente nell’esperienza di singole personalità eccezionali fino a scomparire, di fatto, nell’età attuale), e così via: gli esempi da fare sarebbero moltissimi.<br />
Il Cristianesimo, con una coesistenza della sfera essoterica e di quella esoterica parzialmente adattata, raggiunse un apice rettificatorio nella civiltà medievale; poi iniziò un inevitabile declino progressivo, che comportò l’occultamento graduale delle ultime manifestazioni iniziatiche e la progressiva degenerescenza anche delle forme essoteriche, parallelamente all’impoverimento morale della Chiesa ed al suo coinvolgimento in interessi materiali, finanziari, politici (nel contesto di un potere politico ormai sconsacrato), fino alla parodia odierna perpetrata con le svolte “moderniste” del Concilio Vaticano II. Si veda tra gli altri, la raccolta di scritti di <a title="René Guénon" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/rene-guenon/">R. Guénon</a>, <em>Considerazioni sull’esoterismo cristiano</em>, con la notevole introduzione di Calogero Cammarata.</p>
<p style="text-align: justify;">10) Il <a title="Guénon" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/rene-guenon/">Guénon</a> osserva come concetti anche evangelici quali Gloria, Giustizia o Pace, “sia nel Cristianesimo, come nelle antiche tradizioni, e pure nella tradizione giudaica ove esse sono frequentemente associate, hanno un significato molto diverso da quello profano, che richiederebbero uno studio approfondito”. Si veda quanto esposto dallo stesso <a title="Guénon" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/rene-guenon/">Guénon</a>, ad esempio nell’opera  <em>Il Re del mondo</em>, a proposito dei concetti di <em>iustitia </em>e <em>pax </em>(“Vi lascio la pace; vi do la mia pace. Non come la dà il mondo, io la do a voi” &#8211; San Giovanni XIV, 27.14).</p>
<p style="text-align: justify;">11) Da notare che il <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/rene-guenon/">Guénon</a></span>, nell’accostare questa immagine a quella narrata da Ossendowski, secondo cui il Re del Mondo, uscendo dal Tempio, è “raggiante di Luce divina”, ne evidenzia il senso simbolico, in termini di necessità di un adattamento essoterico per la moltitudine umana, e sottolineando che la parola “rivelare” può voler dire tanto scostare il velo quanto ricoprire con un velo, cosicché la parola manifesta e vela al tempo stesso il pensiero che esprime: Cfr. <em>Il re del mondo</em>, pag. 28, nota 5.</p>
<p style="text-align: justify;">12) Cfr. La scelta del 25 dicembre per celebrare il Natale cristiano: dal dies natalis del Sol invictus, espressione del culto solare di Emesa (e del dio Mitra), alla celebrazione del Cristo, “sole che sorge”, di Andrea Lonardo, su <a href="http://www.gliscritti.it/approf/2007/saggi/lonardo150907.htm">http://www.gliscritti.it/approf/2007/saggi/lonardo150907.htm</a>: «Come ha mostrato Hugo Rahner (<em>Miti greci nell’interpretazione cristiana</em>) – fratello, anch’egli gesuita, del più famoso Karl, e straordinario studioso dei rapporti fra il cristianesimo primitivo ed il mondo pagano &#8211; è attestato che nel 243 l’anonima opera <em>De Pascha computus </em>aveva proposto che, a partire dalla convinzione che la creazione fosse iniziata con l’equinozio di primavera, cioè il 25 marzo, la nascita di Cristo andasse posta il 28 marzo, perché quella data cadeva il quarto giorno dall’inizio della creazione e, cioè, precisamente nel giorno della creazione del sole.	 H.Rahner sottolinea che, se ad una prima lettura questo ragionamento non può non farci oggi sorridere, ad un livello più profondo manifesta che “ciò sui cui si fonda tale computo è indubbiamente la teologia del Cristo come sole di giustizia, teologia venuta a delinearsi già da lungo tempo e a cui è collegato il computo della data natalizia”.<br />
Secondo la sua analisi già la festa dell’Epifania venne stabilita a partire da riferimenti analoghi. Dai testi di Epifanio di Salamina risulta che la festa fu introdotta in relazione alle celebrazioni solari pagane che avevano luogo il 6 gennaio, ad Alessandria d’Egitto e nell’oriente in genere.<br />
Il Rahner premette alla sua opera la stupenda citazione di Clemente Alessandrino che scrisse nel suo Protrettico: “Vieni, ti voglio mostrare il Logos e i misteri del Logos, e te li voglio spiegare mediante immagini che ti sono già familiari”. Essa manifesta, appunto, quell’attitudine della chiesa primitiva a guardare con attenzione al mondo nel quale viveva colui al quale si annunciava il vangelo, per coglierne quegli aspetti che potessero aiutarlo a comprendere la novità portata dal Cristo, secondo l’adagio paolino: “Esaminate ogni cosa, tenete ciò che è buono, fuggite ogni specie di male” (1Ts 5,21-22).<br />
Fu così che la chiesa di Roma per prima decise di celebrare la festa del Natale del Signore, vera luce del mondo, proprio nel giorno in cui l’uomo pagano si rivolgeva, ormai incredulo, al Sol invictus, chiedendogli benedizione e salvezza.<br />
Gli scritti dell’età patristica manifestano la consapevolezza dei cristiani nell’operare in questa direzione. E’ conservata la testimonianza del trattato <em>De solstitiis et aequinoctiis </em>– testo attribuito dal Wilmart, che lo scoprì, alla fine del III secolo, ma che più probabilmente è degli inizi del IV secolo: “Ma (questo giorno), essi lo chiamano anche ‘Natale del Sole invitto’. Ma che cosa è così invitto come nostro Signore, che annientò e vinse la morte? E se quelli chiamano questo giorno il ‘Natale del sole’, Egli è il Sole di giustizia, di cui il profeta Malachia ha detto: ‘Divinamente terribile si leverà davanti a voi il suo nome come sole di giustizia e scampo sotto le sue ali’ ”.<br />
Gli farà eco, con esplicito riferimento al solstizio, Girolamo, una volta che la festa apparterrà già alla tradizione: “Perfino la creazione dà ragione al nostro dire, l’universo testimonia la verità delle nostre parole. Fino a questo giorno aumenta la lunghezza del buio; a partire da questo giorno le tenebre crescono. Aumenta la luce, si riducono le notti! Il giorno cresce, decresce l’errore perché sorga la verità. Ché oggi ci è nato il sole della giustizia”.</p>
<p style="text-align: justify;">13) E’ curioso notare come ancora nel 460, il papa Leone I sconsolato scrivesse (7° sermone tenuto nel Natale del 460 – XXVII-4): “È così tanto stimata questa <a title="religione" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione">religione</a> del Sole che alcuni cristiani, prima di entrare nella Basilica di San Pietro in Vaticano, dopo aver salito la scalinata, si volgono verso il Sole e piegando la testa si inchinano in onore dell’astro fulgente. Siamo angosciati e ci addoloriamo molto per questo fatto che viene ripetuto per mentalità pagana. I cristiani devono astenersi da ogni apparenza di ossequio a questo culto degli dei”. Un segno evidente della mancata comprensione del significato profondo che, come appunto abbiamo visto, anche in seno allo stesso Cristianesimo, come nuova manifestazione della Tradizione, assumeva il sole nella sua veste simbolica ed allegorica, non certo in quanto esso stesso oggetto di venerazione.</p>
<p style="text-align: justify;">14) Secondo altri si sarebbe trattato, invece, di un simbolo solare, persistente rappresentazione, nonostante la più o meno “politica” conversione di Costantino al Cristianesimo, del Sol Invictus.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/solstizio-d%e2%80%99inverno-simbologie-solari-e-cristianesimo.html' addthis:title='Solstizio d’inverno, simbologie solari e Cristianesimo ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Il sole come simbolo</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 20:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alberto Lombardo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saggio sul significato simbolico del sole e sulle origini del nome]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/solecomesimbolo.html' addthis:title='Il sole come simbolo '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/yggdrasil.thumbnail.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Simboli e simbologia" /><br/><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.centrostudilaruna.it/tradizionesolare.html"><img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://www.centrostudilaruna.it/immagini/180x250tradizionesolare.jpg" border="0" alt="Tradizione solare" width="180" height="250" align="right" /></a> Giacomo Devoto definisce il latino <em>sol</em> come «parola antichissima, di ricca ancorché disturbata tradizione». Il termine originario <a href="http://www.centrostudilaruna.it/indoeuropei.html">indoeuropeo</a>, ricostruito dai linguisti e dai glottologi (in questo caso il Pokorny) è <em>*SÄWEL</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Questo tema si manifesta in modo più o meno incorrotto, oltre che nel latino <em>sol</em>, nelle aree <a href="http://www.centrostudilaruna.it/celti.html">celtica</a> e germanica: dall’irlandese <em>süil</em> (in questa lingua è stato anche ricostruito un <em>suli</em>, con valore di “occhio”, secondo la visione del sole quale “occhio del cielo”) al gallese <em>haul</em>, dal norreno, anglosassone e svedese <em>sol</em> al gotico <em>sauil</em> (e presupposto <em>*SÖWILA</em>).</p>
<p style="text-align: justify;">In lituano è <em>sáulé</em>, in antico slavo <em>slûnice</em>. Nelle aree aria e greca si assiste a un ampliamento in <em>–yo</em>: greco <em>hélios</em> (probabile parente ne è l’albanese <em>yll</em>), avestico <em>hvare</em>, sanscrito <em>suvar</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=8815107630" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://www.centrostudilaruna.it/immagini/introduzioneallalinguaeallaculturadegliindoeuropei.bmp" border="0" alt="Enrico Campanile, Bernard Comrie, Calvert Watkins, Introduzione alla lingua e alla cultura degli Indoeuropei" width="95" height="142" align="left" /></a> Nelle lingue moderne, la comunanza di origine si avverte ancora: dal provenzale, catalano, spagnolo e portoghese <em>sol </em>al francese <em>soleil </em>e dal tedesco <em>Sonne </em>all’inglese <em>sun</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Il <a href="http://www.centrostudilaruna.it/simboli.html">simbolo</a> del sole occupa una parte centrale in ogni tradizione. L’astro luminoso dà vita, luce e calore: è l’epifania suprema del divino. Rappresenta la gloria, lo splendore e il trionfo; le insegne delle legioni recarono la dicitura <em>soli invicto</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=8874350503" target="_blank"><img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://www.centrostudilaruna.it/immagini/vallilinguaggiosegreto.bmp" border="0" alt="Luigi Valli, Il linguaggio segreto di Dante e dei Fedeli d'Amore" width="95" height="145" align="right" /></a> Dante afferma che «non esiste cosa visibile, in tutto il mondo, più degna del sole di fungere da <a href="http://www.centrostudilaruna.it/simboli.html">simbolo</a> di Dio, poiché esso illumina con vita visibile prima se stesso, poi tutti i corpi celesti e terreni».</p>
<p style="text-align: justify;">Nel suo <em>Inno a Helios re</em> aveva scritto Giuliano Flavio Imperatore: «L’universo che vediamo dall’eternità sussiste intorno ad Helios, ed ha come sua dimora la luce che avvolge il mondo dall’eternità, e non ora sì e talvolta no, e nemmeno in modo diverso secondo i tempi, ma sempre nello stesso modo». Il suo sogno di restaurazione della spiritualità arcaica nel rinnovato culto del sole avrebbe dovuto presto naufragare, in realtà, nella marea della sempre più dilagante professione di fede nel Nazareno.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.internetbookshop.it/ser/serdsp.asp?shop=2317&amp;isbn=882721724X" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 10px;" src="http://www.centrostudilaruna.it/immagini/uominiedei.bmp" border="0" alt="Giuliano Imperatore, Uomini e dei. A cura di Claudio Mutti" width="95" height="132" align="left" /></a> A Giuliano fece comunque eco, tra gli altri, Marziano Capella, che scrisse del sole: «Forza eccelsa del Padre ignoto, sua prima emanazione, scaturigine dei sensi, fonte dell’intelligenza, origine della luce, sede regale della natura, splendore e garanzia dell’esistenza degli dèi e occhio dell’Universo, fulgore dell’Olimpo splendente» (<em>Inno al sole</em>, da <em>Le nozze di Filologia e Mercurio</em>).</p>
<p style="text-align: justify;">Sul culto solare <a href="http://www.centrostudilaruna.it/sh.eliade.htm">Mircea Eliade</a> affermò che «molte ierofanie arcaiche del sole si sono conservate nelle tradizioni popolari, più o meno integrate in altri sistemi <a href="http://www.centrostudilaruna.it/religione.html">religiosi</a>»; e soprattutto che «sarebbe bene insistere sull’affinità della teologia solare con le <em>élites</em>, siano sovrani, eroi, iniziati o filosofi».</p>
<p style="text-align: justify;">Il potere dei <a href="http://www.centrostudilaruna.it/simboli.html">simboli</a>, in fondo, è così forte da poter ancora oggi parlare direttamente al cuore di chi li sappia ricevere: e il Sole ci comunica chiaramente ancor oggi, nella sua maestosa grandezza, l’impressione netta del divino che tutto avvolge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>* * *</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tratto da <em>La Padania</em> del 2 luglio 2000.</p>
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