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	<title>Centro Studi La Runa &#187; Julius Evola</title>
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		<title>Der sakrale Charakter des Königtums</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede große "traditionelle" Kulturform war durch das Vorhandensein von Wesen charakterisiert, die durch ihre "Göttlichkeit", d.h. durch eine angeborene oder erworbene Überlegenheit über die menschlichen und natürlichen Bedingungen, fähig erschienen, die lebendige und wirksame Gegenwart des metaphysischen Prinzips im Schoße der zeitlichen Ordnung zu vertreten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/der-sakrale-charakter-des-konigtums.html' addthis:title='Der sakrale Charakter des Königtums '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-9070" style="margin: 10px;" title="regalita" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/regalita-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Jede große &#8220;traditionelle&#8221; Kulturform war durch das Vorhandensein von Wesen charakterisiert, die durch ihre &#8220;Göttlichkeit&#8221;, d.h. durch eine angeborene oder erworbene Überlegenheit über die menschlichen und natürlichen Bedingungen, fähig erschienen, die lebendige und wirksame Gegenwart des metaphysischen Prinzips im Schoße der zeitlichen Ordnung zu vertreten. Von solcher Art war, dem tieferen Sinn seiner Etymologie und dem ursprünglichen Wert seiner Funktion nach, der <em>Pontifex</em>, der &#8220;Brücken-&#8221; oder &#8220;Wege-Bauer&#8221; zwischen dem Natürlichen und dem Übernatürlichen. Weiter identifizierte sich der Pontifex überlieferungsgemäß mit dem <em>Rex</em>, entsprechend dem herrschenden Begriff einer königlichen Göttlichkeit und eines priesterlichen Königtums [Vgl. Servius, <em>Ad Aened</em>., III 268: "<em>Majorum haec consuetudo at rex esset etiam sacerdos et pontifex</em>". Dasselbe läßt sich – wie bekannt – für die urnordischen Stämme sagen.]. Die &#8220;göttlichen&#8221; Könige verkörperten also im Dauerzustand jenes Leben, welches &#8220;jenseits des Lebens&#8221; ist. Durch ihr Vorhandensein, vermöge ihrer &#8220;pontifikalen&#8221; Vermittlung, durch die Kraft der ihrer Macht anvertrauten Riten und der Institutionen, deren Urheber oder Stützen sie waren, strahlten geistige Einflüsse auf die Welt der Menschen aus, die deren Gedanken, Absichten und Handlungen durchdrangen, die einen Schutzwall bildeten gegen die dunklen Kräfte der inferioren Natur; die dem gesamten Leben eine Ordnung gaben, welche es geeignet machte, als fruchtbare Basis für die Verwirklichungen von Höherem zu dienen; die infolgedessen die allgemeinen Voraussetzungen schufen für &#8220;Gedeihen&#8221;, für &#8220;Wohlfahrt&#8221;, für &#8220;Glück&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlagen der Autorität von Königen und Herrschern, das, wofür sie verehrt, gefürchtet und verherrlicht wurden, war im antiken Weltbild im Wesentlichen diese ihre heilige und übermenschliche Eigenschaft, nicht als leere Redensart verstanden, sondern als Wirklichkeit. Wie man das Unsichtbare als vorausgehendes und höheres Prinzip gegenüber dem Sichtbaren und Zeitlichen empfand, dementsprechend erkannte man solchen Naturen unmittelbar den Vorrang über alle und das natürliche und absolute Herrscherrecht zu. Was allen traditionellen Kulturen fehlt und erst Sache eines darauffolgenden und schon absteigenden Zeitabschnittes wird, ist die laienhafte, weltliche, lediglich politische Idee des Königtums und deshalb auch die eines Vorrangs, der gegründet ist, sei es auf Gewalt und Ehrgeiz, sei es auf natürliche und weltliche Eigenschaften, wie Intelligenz, Stärke, Geschicklichkeit, Mut, Weisheit, Sorge für das materielle Allgemeinwohl und so weiter. Noch fremder ist der Überlieferung die Idee, daß die Macht dem König von denen übertragen werde, die er regiert; daß seine Gesetze und seine Autorität Ausdruck des Volksbewußtseins seien und dessen Billigung unterstellt. An der Wurzel jeder zeitlichen Macht fand sich vielmehr die geistige Autorität eines gleichsam &#8220;göttlichen Wesens in Menschengestalt&#8221; [Im <em>Mânavadharmçastra</em> (VII, 8) wird der König als "große Gottheit in Menschengestalt" bezeichnet. Der ägyptische König galt als Manifestation von Râ und von Horus. Die Könige von Alba und von Rom personifizierten Jupiter, die urnordischen Odin und Tiuz, die assyrischen Baal, die iranischen den Gott des Lichtes, und so fort. Die Idee einer göttlichen oder himmlischen – wie wir sehen werden, vor allem einer solaren – Abstammung ist allen vormodernen Königstraditionen gemein.]. <em>Bâsileis ieroí</em>: der König – mehr als ein Mensch, ein heiliges kosmisches Wesen – verfügt über die transzendente Kraft, die ihn von jedem Sterblichen distanziert, indem sie ihn befähigt, seinen Untertanen Gaben zu spenden, die außerhalb der menschlichen Reichweite liegen, und ihn imstande setzt, den überlieferungsgemäßen rituellen Handlungen zur Wirksamkeit zu verhelfen, auf die er, wie wir sagten, das Vorrecht besitzt und in denen man die Glieder des wahren &#8220;Regierens&#8221; und die übernatürlichen Stützen des gesamten traditionsgebundenen Lebens erkannte [Umgekehrt konnte der König in Griechenland und Rom nicht mehr König sein, wenn er sich des Priesteramtes als unwürdig erwies, um dessenwillen er <em>rex sacrorum</em> war. Erster und höchster Vollzieher der Riten für diejenige Wesenheit, deren gleichzeitiger Temporalfall er war.]. Deshalb herrschte das Königtum und wurde für natürlich gehalten. Materielle Macht hatte es nicht nötig. Es zwang sich zuerst und unwiderstehlich durch den Geist auf. &#8220;Herrlich ist die Würde eines Gottes auf Erden&#8221;, steht in einem arischen Text, &#8220;aber für die Unzulänglichen schwer zu erlangen: würdig, König zu sein, ist lediglich der, dessen Sinn sich zu solcher Höhe erhebt&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/377877042X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=377877042X" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-9066" style="margin: 10px;" title="hermetische-tradition" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/hermetische-tradition1-185x300.jpg" alt="" width="185" height="300" /></a>In der Überlieferung entsprach der königlichen Göttlichkeit wesentlich das Sonnen-<a title="Symbol" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbol</a>. Man erkannte dem König denselben &#8220;Ruhm&#8221; zu, der der Sonne und dem Lichte gehört – <a title="Symbolen" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbolen</a> der höheren Natur –, wenn sie allmorgendlich über die Finsternis triumphieren. &#8220;Als König steigt er des Horus (der Sonne) Thron der Lebenden empor, gleich seinem Vater Râ, jeglichen Tag&#8221;; &#8220;Ich habe bestimmt, daß du dich als König des Südens und des Nordens auf dem Throne des Horus erhebst, gleich der Sonne, ewiglich&#8221; – das sind Wendungen, die sich auf das altägyptische Königtum beziehen. Sie stimmen übrigens genau mit den iranischen überein, wo vom König gesagt wird, er sei &#8220;vom selben Geschlecht wie die Götter&#8221;, er &#8220;hat denselben Thron wie Mithra, er steigt mit der Sonne empor&#8221;, und wo er particeps siderum genannt wird, &#8220;Herr des Friedens, Heil der Menschen, ewiger Mensch, Sieger, der mit der Sonne emporsteigt&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser solare &#8220;Ruhm&#8221; oder &#8220;Sieg&#8221;, der also die Königsnatur und ihr Recht von oben bestimmte, beschränkte sich übrigens nicht auf ein bloßes <a title="Symbol" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbol</a>, sondern identifizierte sich mit einer realen und schaffenden Kraft, als deren Träger der König als solcher angesehen wurde. Im alten Ägypten wurde der König auch &#8220;kämpfender Horus&#8221; – <em>hor âhâ</em> – genannt, um diesen Charakter des Siegs oder Ruhms des im König verkörperten solaren Prinzips zu bezeichnen: der König war in Ägypten nicht nur &#8220;göttlicher Herkunft&#8221;, sondern wurde auch als solcher &#8220;eingesetzt&#8221; und dann periodisch durch Riten beglaubigt, die eben den Sieg des Sonnengottes Horus über Typhon-Seth, den Dämon des inferioren Bereiches, darstellten. Solchen Riten schrieb man übrigens die Macht zu, eine &#8220;Kraft&#8221; und ein &#8220;Leben&#8221; an sich zu ziehen, die auf übernatürlichem Wege die Fähigkeiten des Königs &#8220;umschlangen&#8221;. Aber das Ideogramm <em>uas</em>, &#8220;Kraft&#8221;, ist das Zepter, das die Götter und die Könige tragen, ein Ideogramm, das in den älteren Texten für ein anderes Zepter in Zackenform steht, in welchem man den Zickzack des Blitzes erkennt. Die königliche &#8220;Kraft&#8221; erscheint so als eine Manifestation der himmlischen Blitzeskraft; und die Vereinigung der Zeichen &#8220;Leben-Kraft&#8221;, <em>ânshûs</em>, bildet ein Wort, das auch die &#8220;Flammenmilch&#8221; bezeichnet, von der sich die Unsterblichen nähren, seinerseits nicht ohne Beziehung zum uraeus, der göttlichen Flamme, die bald lebenserweckend, bald zerstörerisch wirkt und deren <a title="Symbol" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbol</a> das Haupt des ägyptischen Königs umgibt. Die verschiedenen Elemente konvergieren also ausschließlich in der Idee einer &#8220;nicht irdischen&#8221; Macht (oder Fluidums) – <em>sa</em> – , die die sieghafte Sonnenatur des Königs weiht und beglaubigt und die von einem König zum anderen &#8220;schnellt&#8221; – sotpu – , die ununterbrochene &#8220;goldene&#8221; Kette des &#8220;Königsgeschlechts&#8221; bildend, das zum Regieren bestimmt ist [Einer der Namen der ägyptischen Könige ist "Horus aus Gold gemacht", wo das Gold das "solare" Fluidum bezeichnet, aus dem der "unverwesliche Leib" der Unsterblichen entsteht: gleichzusetzen der obengenannten "Flammenmilch" und der "Blitzeskraft", die beide sich ebenfalls an der Sonnenflamme stärken und sich auf den König beziehen. Nicht uninteressant ist der Hinweis, daß der Ruhm in der christlichen Überlieferung als Attribut Gottes figuriert – <em>gloria in excelsis deo</em> – und daß nach der mystischen Theologie in der "Glorie" sich die Vision der "Seligpreisung" erfüllt. Die christliche Ikonographie pflegt sie als Aureole um das Haupt der Heiligen zu breiten, die den Sinn den königlichen ägyptischen uraeus und der Strahlenkrone des iranisch-römischen Königtums wiedergibt.].</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3934291228/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3934291228" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9067" style="margin: 10px;" title="den-tiger-reiten" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/den-tiger-reiten.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nach der Überlieferung des Fernen Ostens hat der König, der &#8220;Sohn des Himmels&#8221; – <em>t&#8217;ien – tze</em> – , d.h., der nicht nach den Gesetzen der Sterblichen Geborene, den &#8220;himmlischen Auftrag&#8221; – t&#8217;ien – ming – , der gleichfalls die Idee einer übernatürlichen realen Kraft mit einbegreift. Die Art dieser Kraft &#8220;vom Himmel&#8221; ist nach der Bezeichnung des Lao-tze Tun – ohne – Tun (<em>wei – wu – wei</em>) oder immaterielle Tat durch Gegenwart. Sie ist unsichtbar wie der Wind und hat gleichwohl das Unwiderstehliche einer Naturgewalt: die Kräfte des gewöhnlichen Menschen – sagt Meng-tze – biegen sich darunter wie sich die Halme unter dem Wind biegen [Über die Art der "Tugend", deren Inhaber der König ist, vgl. <em>Dschung-yung</em>, XXXIII, 6, wo es heißt, daß die geheimen Aktionen des "Himmels" den äußersten Grad des Immateriellen erreichen – "sie haben weder Klang noch Geruch", sie sind zart "wie die leichteste Feder". Zum Tun – ohne – Tun vgl. ebd. XXVI, 5 – 6: "Es gleichen sich die im höchsten Grade vollkommenen Menschen durch die Weite und die Tiefe ihrer Tugend der Erde an; durch die Höhe und den Glanz derselben gleichen sie sich dem Himmel an; durch die Ausdehnung und die Dauer gleichen sie sich dem Raum und der Zeit an, die ohne Grenzen sind. Der, welcher in dieser herrlichen Vollkommenheit lebt, er zeigt sich nicht und dennoch offenbart er sich, wie die Erde, durch seine Wohltätigkeit; er bewegt sich nicht und dennoch bewirkt er, wie der Himmel, vielfachen Wandel; er handelt nicht und dennoch bringt er, wie Raum und Zeit, seine Werke zur letzten Vollendung". Weiter unten – XXXI, 1 – wird gesagt, daß nur ein solcher Mensch "würdig ist, die höchste Autorität zu besitzen und den Menschen zu befehlen."]. In dieser Kraft oder &#8220;Tugend&#8221; verankert, bildete der Herrscher im alten China tatsächlich das Zentrum einer jeden anderen Sache oder Energie. Man war überzeugt, daß von seinem Verhalten insgeheim nicht nur Glanz oder Elend seines Reiches abhing (es ist die &#8220;Tugend&#8221; – <em>te&#8217;</em> – des Herrschers, weniger sein Beispiel, wodurch das Betragen seines Volkes gut oder böse wird), sondern auch der geregelte und günstige Verlauf der Naturereignisse selbst. Seine Funktion als Mittelpunkt implizierte sein Verharren in jener innerlichen, &#8220;sieghaften&#8221; Seinsart, von der die Rede war und der hier der Sinn des bekannten Ausdrucks &#8220;Unveränderlichkeit in der Mitte&#8221; entsprechen mag. Aber wenn dem so ist, kann keine Macht gegen seine &#8220;Tugend&#8221; aufkommen, um den überlieferungsgemäß geordneten Verlauf der menschlichen und selbst der natürlichen Dinge zu stören. Bei jedem normalen Ereignis mußte also der Herrscher die letzte Ursache und die geheime Verantwortung dafür in sich selbst suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Allgemeiner gesagt, die Idee von heiligen Eingriffen, durch die der Mensch mit seinen verborgenen Kräften die natürliche Ordnung aufrecht erhält und sozusagen das Leben der Natur erneuert, gehört einer frühesten Überlieferung an und interferiert sehr häufig mit der Königsidee selbst. Daß die erste und wesentlichste Funktion des Königs im Vollzug jener rituellen und sakrifikalen Handlungen besteht, die den Schwerpunkt des Lebens in der traditionsgebundenen Welt darstellten, ist jedenfalls eine Idee, die in allen regulären Formen der Überlieferung fortdauert, bis zu den griechischen Städten und bis auf Rom [Aristoteles (<em>Pol</em>. VI, 5, 11; vgl. III, 9) sagt: "Die Könige haben diese ihre Würde dadurch, daß sie Priester eines gemeinschaftlichen Kultes sind." Die wichtigste Handlung, die dem König von Sparta zukam, war die Darbringung von Opfern; und dasselbe ließe sich von den ersten römischen Königen sagen und dann auch von den Herrschern der Kaiserzeit.], indem sie die schon erwähnte Untrennbarkeit der königlichen Würde von den sakrifikalen und pontifikalen erzeugt. Der König, mit nichtirdischen Kräften versehen, ein göttliches Wesen, erschien auf natürlichem Wege als der, welcher unmittelbar fähig ist, die Macht der Riten zur Entfaltung zu bringen und die Wege zur höheren Welt zu erschließen. In jenen Formen der Überlieferung, in denen eine besondere Priesterkaste erscheint, gehört deshalb der König, wenn er seiner ursprünglichen Würde und Funktion entspricht, ihr an, und zwar als ihr Oberhaupt, <em>pontifex maximus</em>. Wenn wir, umgekehrt, bei gewissen Völkern den Brauch vorfinden, beim Eintritt eines Versagens das Oberhaupt abzusetzen oder zu beseitigen – denn dieses Versagen galt ihnen als ein Verfallszeichen der mystischen Kraft des &#8220;Glücks&#8221;, derentwegen man das Recht hatte, Oberhaupt zu sein – , so haben wir hier den Widerhall von etwas, das, wenn auch in Formen materialistischer Entartung, uns auf dieselbe Ideenfolge zurückführt. Und bei den nordischen Völkern, bis zur Zeit der Goten, wo das Prinzip der königlichen Göttlichkeit zwar unangetastet blieb (der König wurde hier Ases genannt, der Eigenname einer bestimmten skandinavischen Götterkategorie), galt als ein unglückliches Ereignis, wie z.B. eine Hungersnot, eine Seuche oder eine Mißernte, wenn auch nicht gerade als das Fehlen der an den König gebundenen mystischen Macht des &#8220;Glücks&#8221;, so doch als der Effekt von etwas, das der König begangen haben mußte, und das die objektive Wirksamkeit seiner Macht unterband.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3926370343/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3926370343"><img class="alignleft size-full wp-image-9068" title="tradition-und-herrschaft" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/tradition-und-herrschaft.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Man verlangte deshalb vom König, daß er die symbolische und solare Eigenschaft des <em>invictus</em> – <em>sol invictus</em>, <em>élios aníketos</em> – bewahre und damit den Zustand einer unerschütterlichen und übermenschlichen Zentralität aufrecht erhalte, die genau der Idee des Fernen Ostens von der &#8220;Unerschütterlichkeit in der Mitte&#8221; entspricht. Andernfalls ging die Kraft, und mit ihr die Funktion, auf denjenigen über, der bewies, daß er sie besser an sich zu ziehen verstand. Schon hier kann man auf einen der Fälle hinweisen, in denen die Vorstellung vom &#8220;Sieg&#8221; zum Knotenpunkt verschiedener Bedeutungen wird. Wer sie richtig versteht, für den ist in dieser Beziehung höchst bedeutungsvoll die Legende vom König der Wälder von Nemi, dessen Würde in einer Zeit des König – und Priestertums auf den überging, dem es gelungen wäre, ihn zu überraschen und zu &#8220;töten&#8221; – und bekannt ist auch Frazers Versuch, mannigfache Überlieferungen gleichen Typs, die es so ziemlich überall auf der Welt gibt, auf eben diese Legende zurückzuführen. Natürlich ist hier die &#8220;Probe&#8221; als körperlicher Kampf – sollte er auch in Wirklichkeit nie stattgefunden haben – nur die materialistische Reduktion von etwas, dem eine höhere Bedeutung innewohnt. Um den tieferen Sinn erfassen zu können, der sich in der Legende des Priester-Königs von Nemi verbirgt, muß man sich erinnern, daß nach der Überlieferung den Rex Nemorensis zu stellen nur ein &#8220;entflohener Sklave&#8221; berechtigt war (d.h. esoterisch verstanden, ein den Fesseln der inferioren Natur entflohenes Wesen), nachdem er zuvor in den Besitz eines Zweiges der heiligen Eiche gelangt ist. Aber die Eiche ist gleichwertig mit dem &#8220;Baum der Welt&#8221; vieler anderer Überlieferungen und ein ziemlich gebräuchliches <a title="Symbol" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbol</a>, um die Urkraft des Lebens zu bezeichnen; womit ausgedrückt wird, daß nur ein Wesen, das an dieser Kraft teilhaben will, danach trachten kann, dem Rex Nemorensis die Würde zu entreißen. Was diese Würde anbelangt, ist daran zu erinnern, daß die Eiche und auch das Gehölz, dessen &#8220;rex&#8221; der Priester – König von Nemi war, in Beziehung zu Diana stand und daß Diana sogar die &#8220;Buhlerin&#8221; des Königs der Wälder war. Die großen asiatischen Göttinnen der Natur wurden in den alten Überlieferungen des orientalischen Mittelstandes oftmals durch heilige Bäume symbolisiert: worin wir, unter den <a title="Symbolen" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">Symbolen</a>, die Idee von einem Königtum entdecken, das sich herleitet von der Vermählung oder Paarung mit dieser mystischen &#8220;Lebens&#8221;-Kraft – die auch die der transzendenten Weisheit und der Unsterblichkeit ist – , verkörpert sowohl in der Göttin als auch im Baum. So bekommt die Sage von Nemi die allgemeine Bedeutung, die wir in vielen anderen Mythen und Legenden der Überlieferung finden, nämlich die eines &#8220;Siegers&#8221; oder &#8220;Helden&#8221;, der als solcher an Stelle des rex in den Besitz einer Frau oder Göttin gelangt, die in anderen Überlieferungen in der indirekten Bedeutung einer Hüterin von Früchten der Unsterblichkeit auftritt (die Frauengestalten in Beziehung zum symbolischen Baum in den Mythen von Herakles, Jason, Gilgamesch usw.) oder in der direkten Bedeutung einer Personifikation der geheimen Kräfte der Welt und des Lebens oder des übermenschlichen Wissens [Vgl. J. Evola, <em>La tradizione ermetica</em>, Bari 1931, S. 13 – 25. Einige alte Überlieferungen, in Bezug auf einen "weiblichen" Ursprung der Königsmacht, lassen sich zuweilen nach dieser Maßgabe auslegen. Ihre Bedeutung ist dann genau die entgegengesetzte von jener, die der "gynäkokratischen" Anschauung eignet, auf die wir vielleicht bei anderer Gelegenheit zurückkommen werden. – Über den Zusammenhang zwischen göttlichem Weib, Baum und sakralem Königtum vgl. auch die Wendungen im <em>Zohar</em> (III, 50b., III, 51a – auch II, 144b, 145a, mit Bezugnahme auf Moses als Gemahl der "Matrone"), wo es heißt, daß "der Weg, der zum großen Lebensbaum führt, die große Matrone ist" und daß "alle Macht des Königs in der Matrone wohnt", da die "Matrone" die "weibliche" und der Gottheit immanente Form ist; jene, der später bei den Gnostikern, als "heiligem Geist", oftmals wieder ein weibliches Sinnbild entspricht (die Jungfrau Sophia). In der japanischen Überlieferung , die bis heute unverändert fortbesteht, wird der Ursprung der Kaisermacht auf eine Sonnengöttin zurückgeführt – Amaterasu Omikami –, und der Kernpunkt der Zeremonie für den Aufstieg zur Macht – dajo sai – ist durch die Beziehung gegeben, die der König mit ihr durch die "Darreichung der neuen Speise" anknüpft. – Was den "Baum" anbelangt, ist der Hinweis nicht uninteressant, daß er auch in den mittelalterlichen Sagen in Beziehung zur Kaiseridee bleibt: der letzte Kaiser wird vor seinem Tode Zepter, Krone und Schwert am "dürren Baume" aufhängen, der sich gewöhnlich in der symbolischen Region des Presbyters Johannes befindet, genau wie der sterbende Roland sein unzerbrechliches Schwert am "Baume" aufhängt. Weitere Übereinstimmung: Frazer hat auf die Beziehung hingewiesen zwischen dem Zweig, den der entflohene Sklave von der heiligen Eiche der Nemi brechen muß, um mit dem König der Wälder kämpfen zu können, und dem Goldenen Zweig, der Aeneas erlaubt, als Lebender in die Unterwelt hinunterzusteigen, d.h. als Lebender in das Unsichtbare eingeweiht zu werden zu können. Nun wird aber eines der Geschenke, die Kaiser Friedrich II. von dem Presbyter empfängt, gerade ein Ring sein, der "unsichtbar" macht (d.h. in der Unsterblichkeit und ins Unsichtbare versetzt: in den griechischen Überlieferungen ist die Unsterblichkeit des Helden oft ein Synonym für ihren Übergang zum unsterblichen Leben) und der den "Sieg" verschafft: genau wie Siegfried in den Nibelungen durch die symbolische Tugend des Sich-unsichtbar-machens die "göttliche" Brunhild bezwingt und zum königlichen Hochzeitslager führt. ].</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BHW23/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudi0e-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0000BHW23" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-9069" style="margin: 10px;" title="das-mysterium-des-grals" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/das-mysterium-des-grals.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Reste von Überlieferungen, in denen die in der archaischen Sage vom König der Wälder enthaltenen Themen wiederkehren, bleiben übrigens bis zum Ende des <a title="Mittelalter" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/medioevo/">Mittelalters</a>, wenn nicht noch länger, erhalten und sind stets mit dem antiken Gedanken verknüpft, daß das rechtmäßige Königtum die Neigung hat, auch in spezifischer und konkreter, wir möchten sagen &#8220;experimenteller&#8221; Weise untrügliche Zeichen seiner übernatürlichen Natur zu bekunden. Ein einziges Beispiel: vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges verlangte Venedig von Philipp von Valois, daß er sein tatsächliches Recht, die Königskrone zu tragen, durch eines der folgenden Mittel beweise. Das erste, das der Sieg über seinen Widersacher ist, mit dem er auf dem Turnierplatz hätte kämpfen müssen, bringt uns in der Tat auf den Rex Nemorensis und auf die mystische Beglaubigung eines jeden &#8220;Sieges&#8221; zurück [Bei anderer Gelegenheit werden wir die Auffassung noch besser erhellen, die uns hier – wie, allgemeiner, in der "Waffenprobe" bestimmten mittelalterlichen Rittertums – eigentlich nur in grob materialistischer Form entgegentritt. Der Überlieferung nach war der Sieger nur insofern ein solcher, als sich in ihm eine übermenschliche Energie verkörperte; und eine übermenschliche Energie verkörperte sich in ihm, insofern er Sieger wurde: zwei Momente in einem einzigen Akte, das Zusammentreffen eines "Abstieges" mit einem "Aufstieg".]. Über die beiden anderen Mittel liest man in einem Texte der Zeit: &#8220;Wenn Philipp von Valois, wie er behauptet, wahrer König von Frankreich ist, soll er es dadurch zeigen, daß er sich hungrigen Löwen aussetzt, denn die Löwen verwunden nie einen wirklichen König; oder aber er vollbringe das Wunder der Heilung von Kranken, wie es die anderen wahren Könige zu vollbringen pflegen&#8230; Im Falle des Mißerfolges würde man ihn seiner Krone als unwürdig erachten.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die übernatürliche Macht, die sich im Sieg oder in der thaumaturgischen Tugend offenbart, läßt sich also auch in Zeiten, welche wie die Philipp von Valois schon in die &#8220;moderne&#8221; Ära fallen, nicht trennen von der Idee, die man traditionsgemäß vom wahren und rechtmäßigen Königtum hatte [Die thaumaturgische Tugend wird von der Überlieferung auch den römischen Kaisern Hadrian und Vespasian bestätigt (Tacitus, <em>Hist</em>., IV, 81; Sueton, <em>Vespas</em>., VII). Bei den Karolingern finden wir Spuren einer Idee, derzufolge sich die soterische Kraft gleichsam materiell bis in die Königsgewänder auswirkt. Angefangen von Robert dem Frommen, über die Könige von Frankreich, und von Eduard dem Bekenner über jene von England, bis zum Zeitalter der Revolutionen, überträgt sich sodann auf dynastischem Wege die thaumaturgische Macht, die sich zunächst auf die Heilung aller Krankheiten erstreckt, sich später auf einige von ihnen beschränkt und sich in tausenden von Fällen erprobt hat, so sehr, daß sie nach einem Wort von Pierre Mathieu "als einziges Wunder von Dauer in der <a title="religion" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione/">Religion</a> der Christen" erscheint. Zu den geistigen Einflüssen, die sich in den Helden auswirkten, deren Kult man in Griechenland feierte, zählte man außer den prophetischen oft auch die soterische Tugend.]. Und sieht man auch ab von der tatsächlichen Angleichung der einzelnen Personen an sie, so bleibt doch die Idee bestehen, daß &#8220;das, was die Könige in solche Verehrung gebracht hat, hauptsächlich die göttlichen Tugenden und Kräfte gewesen sind, die nur in ihnen vorhanden waren und nicht auch in anderen Menschen&#8221;. Joseph de Maistre schreibt: &#8220;Gott setzt die Könige buchstäblich ein. Er bereitet die Königsgeschlechter vor; er läßt sie in einer Wolke gedeihen, die ihren Ursprung verhüllt. Endlich treten sie hervor, mit Ruhm und Ehre gekrönt; sie setzen sich ein, und das ist das größte Zeichen ihrer Rechtmäßigkeit. Sie steigen von selbst empor, ohne Gewalt von der einen Seite und ohne ausdrückliche Verhandlung von der anderen. Hier herrscht eine gewisse großartige Ruhe, die nicht leicht zu beschreiben ist. Rechtmäßige Usurpation – das schiene mir der treffendste Ausdruck (wäre er nicht zu kühn), um diese Art von Ursprung zu bezeichnen, dem die Zeit dann bald ihre Weihe erteilt.&#8221; [Auch in der iranischen Überlieferung herrschte die Ansicht, daß die Natur eines königlichen Wesens sich früher oder später unweigerlich durchsetzen müsse. Der Stelle von De Maistre entnimmt man den Brauch des symbolischen Verhüllens mit einer Wolke, den man traditionsgemäß, in Griechenland vor allem, auf die geraubten und unsterblich gemachten "Helden" anwandte; außerdem wird hier die alte mystische Idee des Sieges ersichtlich, insofern das "Sich-Einsetzen" nach De Maistre das "größte Zeichen für die Rechtmäßigkeit" der Könige ist.]</p>
<p style="text-align: justify;">(Veröffentlichung in: <em>Deutsches Adelsblatt</em>, 04.03.1933)</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/der-sakrale-charakter-des-konigtums.html' addthis:title='Der sakrale Charakter des Königtums ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sobre la determinación ario-romana de la Italia fascista</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[La idea nórdico-aria es un hilo conductor para la definición del ideal de hombre superior para Italia y para el conocimiento de lo que en nuestro carácter popular es de subrayar, purificar y conquistar par el predominio.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/sobre-la-determinacion-ario-romana-de-la-italia-fascista.html' addthis:title='Sobre la determinación ario-romana de la Italia fascista '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-8568" style="margin: 10px;" title="arco_tito_3" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/arco_tito_3-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" />El mes de julio de 1938 constituye para el desarrollo revolucionario del pensamiento fascista, un vuelco de gran importancia. En ese momento la Italia fascista tomó posición oficialmente sobre el problema de la raza y la cuestión judía, posición muy próxima a la de Alemania. Sin embargo, el punto de vista fascista sobre la cuestión racial no debe, de ninguna manera, ser considerado como una imitación pasiva, sino todo lo contrario, como un desarrollo lógico de nuestro movimiento, con el cual se inicia una fase de gran significado revolucionario para múltiples aspectos de la cultura y la mentalidad italiana.</p>
<p style="text-align: justify;">El santo y seña de Mussolini era: “cada uno debe saber que también en la cuestión de la raza seremos consecuentes”. La decisión tomada por la nueva Italia es así inequívoca, como también grave y comprometida. Habíamos afirmado esto que, hasta ayer y desde siglos atrás, nadie se había atrevido a afirmar, y que a muchos ambientes, no sólo de intelectuales, sino también de nacionalistas de probada fe, les parecía sorprendente: el significado fundamental de la raza para la construcción de la cultura italiana, que debe salvaguardar no sólo el carácter ario, sino también el ario-romano y nórdico-ario de la idea, y que debe constituir la base para la formación de nuestro pensamiento, en cuanto a la raza y para la defensa y el reforzamiento de nuestro pensamiento y nuestra tradición. “La concepción de la doctrina de la raza en Italia debe ser definida principalmente en sentido nórdico-ario” &#8211; estas fueron las palabras textuales del manifiesto establecido en acuerdo con las máximas autoridades fascistas y que constituyo la base para la determinación fascista sobre la raza en julio de 1938.</p>
<p style="text-align: justify;">Podemos, por lo tanto, hablar de una determinación nórdico-aria de la Italia fascista, que constituyó a dar una nueva orientación a las fuerzas que están activas en nuestra cultura y carácter nacional. Que los efectos de un nuevo influjo no son todavía particularmente visibles no puede extrañar, dado que son todavía muchos los obstáculos existentes y las barreras a superar. Pero las haremos frente. Y la circunstancia de que hoy tenemos a nuestro lado al pueblo alemán, el cual ha tomado la misma decisión, será para nosotros una gran ventaja, si el intercambio cultural italo-germano no se reduce a oficios y convencionales convenios, como sucede a menudo. Sino al contrario, estimule realmente fuerzas vivas y creativas. Queremos solamente dar una idea de lo que significa para nosotros el pensamiento nórdico-ario y de las principales consecuencias en el campo popular, étnico e histórico.</p>
<p style="text-align: justify;">Hasta ayer, el mito latino y mediterráneo ha tenido entre nosotros una gran importancia. Se afirmaba que éramos latinos y mediterráneos y que nuestra cultura era latina y mediterránea. Existe una sangre y una comunidad cultural latina. Y este mito de la hermandad entre los pueblos latinos ha sido un arma útil en manos de aquellos que ayer, a cualquier precio, querían crear un contraste entre Italia y Alemania, o de aquellos que querían convencernos de que entre las dos naciones no se puede entender más que la relación puramente política.</p>
<p style="text-align: justify;">Ahora hemos aclarado el equívoco existente en este campo. ¿Qué se entiende por el término “latino”? y ¿a qué se quiere referir tal expresión?</p>
<p style="text-align: justify;">Los círculos y los ambientes a los cuales el mito de la latinidad está particularmente ligado los constituyen a manera sintomática la mayor parte de los intelectuales. Y en efecto, las expresiones “latino” y “cultura latina” tienen un significado si se colocan sobre el plano estético, humanístico y literario. Aquí la latinidad tiene un mayor o menor equivalencia con el elemento romano; se trata de efectos de la actividad cultural de la antigua Roma sobre algunos pueblos que, insertados en aquel tiempo en el espacio del Imperio Romano, hicieron suya la lengua de Roma, o sea, la lengua latina. Pero esta latinidad es algo exterior. Es en cierto modo como un barniz que intenta tapar en vano las profundas diferencias de sangre y espíritu, diferencias que pueden llevar –como la Historia hasta nuestros días muestra de manera clara- a las más duras e irreconciliables divisiones. La unidad está presente solamente en el mundo del arte y de la <a title="literatura" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/letteratura/">literatura</a> y en su acentuada interpretación humanística; así pues, frente a ese mundo la antigua Roma heroica de Catón no puede disimular su desprecio. La unidad está presente también en el terreno filológico, pero también prescindiendo del hecho que de la unidad de la lengua no se puede hacer la raza, es desacreditada por la constatación de que la lengua latina pertenece al tronco general de los arios y de los <a title="indogermanos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">indogermanos</a>. Así la latinidad no mantiene en común ninguna de las originales y fértiles con estos pueblos. ¿Este gran cambio en la Historia es explicable bajo la base de la unidad latina? Y no solamente esto; se debe examinar también el significado del mundo clásico, greco-romano, del cual ha derivado la latinidad como cultura y del cual los humanistas practicaron un culto al límite de la superstición.</p>
<p style="text-align: justify;">Este mito “clásico” traiciona un punto de vista estético y racionalista. Por lo que concierne a Roma, como a Grecia, brilla como “clásica” una cultura que por muchos aspectos –a pesar de su esplendor exterior- para nosotros es decadente. Esta civilización tuvo origen cuando el ciclo de la primera, heroica, sagrada y viril cultura aria de los orígenes helénicos, y romanos, estaba en fase de extinción.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/8476516223/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=8476516223" rel="nofollow" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8556 alignleft" style="margin: 10px;" title="el-misterio-del-grial" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/el-misterio-del-grial.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Es sin embargo importante hacer notar que la expresión “latina” tiene otro significado totalmente diferente si volvemos a este mundo de los orígenes: un significado que trae a la mente el ya mencionado mito latino. “Lateinisch” deriva de “Latinisch”, para los que la lengua italiana conoce una sola expresión: “Latino”. La expresión “Latino” señalaba las originarias estirpes itálicas, cuyo parentesco racial y espiritual con los pueblos nórdico-arios es incontestable. Los latinos eran una oleada avanzada hacia Italia Central de la considerada raza “incineradora”, raza que quemaba a sus muertos, que más tarde se debía enfrentar a la cultura de los oscos-sabélicos, pueblos enterradores, y que debía ocupar y habitar muchas zonas de nuestra tierra antes de la aparición de los etruscos y de los <a title="celtas" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/celti/">celtas</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">De entre los restos más remotos de esta raza, de la cual descendieron los predecesores de los romanos, los latinos, enumeraremos los recientemente descubiertos en la Val Camónica. Estos restos están en estrecha relación con los de las razas arias, ya de las nórdico-atlánticas, ya de las franco-cantábricas, ya de las nórdico-escandinavas. Descubrimos los mismos símbolos de una espiritualidad solar, el mismo estilo de diseño, la misma ausencia de la <a title="religiosidad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione/">religiosidad</a> demétrico-telúrica que siempre aparecen en las culturas no arias o arias degeneradas del Mediterráneo (pelasgos, cretenses, etruscos&#8230;). Runas, naves solares, renos, abundan en estos restos prehistóricos. Estos, testimonian razas de guerreros y de cazadores que ya entonces usaban el caballo, mientras en otras partes, hasta tiempos relativamente cercanos, se conocía sólo el carro. Representaciones en las cuales el espíritu militar y la sacralidad se unen en unos <a title="simbolos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolos</a> indicativos de esta cultura de Val Camónica.</p>
<p style="text-align: justify;">Una ulterior afinidad se constata entre los restos de Val Camónica y la cultura de los Dorios, de las estirpes que más tarde se expandirían desde el Norte hacia Grecia, fundarían Esparta, y a las cuales se debía el culto solar al Apolo hiperbóreo. En efecto, según F. Altheim y Trautmann, la migración de los pueblos de los cuales descendieron los latinos y sus congéneres y cuya aparición tiene como consecuencia en Italia el surgimiento de Roma, puede se vista como el equivalente de la migración dórica cuya aparición tiene como consecuencia el surgimiento en Grecia de Esparta: “Roma y Esparta, dos creaciones que se corresponden, de razas afines en la sangre y en el espíritu, que están relacionadas con las nórdico-arias”.</p>
<p style="text-align: justify;">La antigua romanidad y Esparta rememoran la imagen de pura fuerza, de un “ethos” severo, de un adiestramiento viril y disciplinado, de un mundo que no tiene continuación en la cultura sucesiva, llamada “clásica”, de la cual se querría hacer derivar la “latinidad” y la “unidad de los pueblos latinos”. Volvemos con el uso de la palabra “latino” a los orígenes italianos, para darnos cuenta de una transformación total de la tesis latina. La originaria latinidad corresponde a todo lo que la Gran Roma podía tener de aria, nos lleva a formas de vida y de cultura que no contrastan con aquellas razas nórdico-germánicas (más bien son afines) que debían mostrarse frente a un mundo decadente, ya más romano y bizantino que latino.</p>
<p style="text-align: justify;">Más allá del barniz exterior unitario, la presunta latinidad se encerraba en fuerzas litigantes que convergían sólo cuando no se encontraban frente a algo serio como por ejemplo el mundo del arte y de la <a title="literatura" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/letteratura/">literatura</a>. Y así, en el momento en que surgió una Italia “romana” en el sentido más estrecho y viril del término, de un lado aparece claramente el engaño del mito latino, y del otro emergen las premisas para la comprensión y un acuerdo de nuestro pueblo y del pueblo alemán, no sólo en el terreno político, sino también en el plano de las más profundas inclinaciones y de la común <em>Weltanschauung</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mussolini ya dijo en 1923: “A través de los siglos pasados, como en el futuro, Roma es siempre el potente corazón de nuestra raza, ella es el <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a> imperecedero de nuestra vida más profunda”. La nueva conciencia racial profundiza en el significado de este <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a> romano que constituye el momento central de nuestro movimiento y nuestras aspiraciones. Estamos autorizados a poner sobre el mismo plano la italianidad fascista y la romanidad, así podrá de nuevo tener valor para nosotros el elemento nórdico-ario como estrella polar. De hecho, una selección debe ser efectuada no sólo en el ámbito de las tradiciones italianas, sino también en las romanas. Es una romanidad aria, que a través de los <a title="simbolos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolos</a> del hacha, del águila, del lobo y de otras señales, resulta una contraseña de un patrimonio hereditario hiperbóreo y existe una romanidad mixta en la que han tenido un particular papel los influjos de las estirpes itálicas pre-arias y de las culturas arias degeneradas; es, por último, una romanidad universal en el peor sentido, que no tiene de ningún modo raíces en la raza y en la sangre, y proviene de visiones religiosas que no podemos considerar siempre como peculiares. Frente a todo esto deseamos que nuestra posición quede más clara.</p>
<p style="text-align: justify;">Esta determinación ario-romana no afecta solamente a nuestras tradiciones, sino también a la raza italiana. Aunque se usen expresiones como “raza italiana” o “raza alemana”, “raza anglosajona” y, ¿por qué no? “raza hebrea”, no son científicas ni apropiadas. Todos los pueblos que hoy existen como naciones son mezclas de razas y como fundamento para su unidad son válidos generalmente otros elementos antes que los raciales. El punto de vista del primer nacionalismo eran “historicistas”, aceptaba pueblo y nación como realidades del sí. Los elementos raciales que componían una nación y los influjos que determinaban su nacimiento y desarrollo, quedaban privados de consideración. Correspondiente a este nacionalismo vale como principio político un sistema de equilibrio. Se intentó equiparar aproximadamente las distintas fuerzas y los diferentes elementos presentes en la nación, y continuar manteniéndolos unidos, mientras la huida hacia el sistema democrático-parlamentario era la solución más cómoda. Además, la nación equivalía a un mito, como una frase bonita para las discusiones retóricas.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-8569" style="margin: 10px;" title="eur-statua" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/eur-statua.jpeg" alt="" width="196" height="258" />Con el fascismo se llegó a una concepción totalmente diferente: como fundamento político no es válido el sistema del compromiso democrático, sino la dirección del Estado y de la Nación por parte de una elite que encarna, frente a otros, el elemento mas apreciable y meritorio y que por esto tiene el derecho de dar a la totalidad del pueblo su propio carácter. Le sigue otra posición no tanto “historicista” como peculiar, respecto al problema de la nación. Y en este contexto, el pensamiento racial integra y refuerza al fascista, bajo el aspecto popular y el histórico.</p>
<p style="text-align: justify;">Desde el punto de vista del pueblo, en la base de la determinación nórdico-aria y ario-romana, existe la convicción de que originariamente en nuestro pueblo había una raza superior –precisamente ario-romana- y que gracias a las leyes de la inextingibilidad de los factores hereditarios, elementos apreciados y puros de esta raza pueden ser encontrados en la variopinta composición que conforma nuestra nación.</p>
<p style="text-align: justify;">La idea nórdico-aria es, por lo tanto, un hilo conductor para la definición del ideal de hombre superior para Italia y para el conocimiento de lo que en nuestro carácter popular es de subrayar, purificar y conquistar par el predominio.</p>
<p style="text-align: justify;">A tal caso queremos hablar de otro mito mencionado al principio, el mito mediterráneo. También es tiempo e acabar con él. La tesis de la antropología italiana, hebraizada y positivista del siglo pasado, según la cual seríamos una raza mediterránea autónoma procedente del Norte de África, a la cual perteneceríamos la mayoría de los itálicos, como también los fenicios y otros pueblos cripto-semíticos, que no tenían nada que ver con los arios, procedentes de Asia, a la cual se puede asociar el nombre de Sergi, hoy superada científicamente, no es necesario subrayarla. No se trata solamente de interpretaciones antropológicas. Es un hecho, que también en el extranjero se ha difundido demasiado la imagen distorsionada de lo que sería específicamente italiano: por italiano se ha tenido a un elemento que a veces se encuentra en nuestro pueblo, pero que en realidad no represento lo más positivo de él. Esto es por la acotación del tipo mediterráneo descrito por Clauss como hombre de espectáculo, se trata de un tipo, por lo general, entre el preasiático y el orientaloide, con un individualismo caótico, una disposición a la exterioridad y la gesticulación, una vitalidad desordenada. Este tipo humano “mediterráneo” es otras veces exuberante y ruidoso, de carácter débil, de limitado equilibrio interior, condicionado por los sentimientos y el instinto. Entre ellos se encuentran los individuos gesticulantes, los grandes tenores, y los marineros que cantan “o sole mio”, el tipo clásico del amante meridional con una labia digna de compasión y una galantería teatral, así como también un tipo de mujer que artísticamente resalta su feminidad con complicaciones artificiales y privadas de cordura.</p>
<p style="text-align: justify;">Si bien es cierto que tipos parecidos no aparecen sólo en Italia, muchos deberán admitir que en nuestro país abundan tipos como los descritos. Se es propenso a identificar con ellos algunos aspectos pintorescos de nuestro ambiente rural y no se presta atención a otros factores, presentes igualmente en nuestro pueblo, los cuales presuponen sin más ni más otra raza y otro estilo: quizá porque ellos son parecidos a los pueblos centroeuropeos y se prefiere lo exótico. La Italia del futuro dará siempre grandes decepciones a quienes busquen entre nosotros esta caricatura de los italianos. Con este tipo mediterráneo queremos tener que ver lo menos posible y adoptaremos todos los medios para que esta parte del pueblo se transforme gradualmente mediante la fuerza del ideal de un hombre superior. “La Italia fascista exige también un hombre fascista, romano y ario-romano, un hombre nuevo y antiguo al mismo tiempo”. Este arquetipo, de una raza superior, estaba y está todavía presente en nuestro pueblo y está destinado a emerger en breve.</p>
<p style="text-align: justify;">No debe necesariamente ser rubio y con los ojos azules; en lugar de ser longíneo podrá ser mesocéfalo, y en ciertos casos de baja estatura; tendrá sin embargo, las mismas armónicas proporciones del hombre nórdico, y entre sus rasgos, la frente alta, la nariz más o menos curvada, mandíbula acentuada, dará la impresión de ser un hombre activo, despierto, preparado para el ataque. Mientras en el tipo mediterráneo, poco noble, que a primera vista parece agitado, astuto, sensual, el tipo ario-romano se manifiesta erecto, firme y enérgico. La gesticulación le es extraña, sus gestos están llenos de expresión, pero no exuberante e incontrolada: movimientos que denotan un pensamiento consciente. Respecto al tipo nórdico, el hombre ario-romano tiene una capacidad de reacción más veloz, y particularmente es capaz de tomar posición inmediata frente a un acontecimiento imprevisto; es, interiormente, versátil y dinámico, de un dinamismo consciente y controlado, muy diferente de una vivacidad desordenada. Se nos debe habituar a reconocer en este tipo al verdadero italiano. La mejor y esencial parte de nuestro pueblo. Es la parte originaria que sale a la luz gracias a la fuerza evocadora y transformadora de la idea fascista.</p>
<p style="text-align: justify;">Si se quiere definir exactamente la ética que conviene a nuestra nueva conciencia racial y espiritual, es suficiente recordar las principales virtudes atribuidas por diferentes estudios de la raza, al tipo ario de conformación romana antigua: prudente audacia, actitud controlada, habla concisa y meditada, sentido aristocrático de la segregación.</p>
<p style="text-align: justify;">Son: <em>virtus</em>, o sea virtud, no en el sentido moral y convencional, sino como virilidad y coraje; <em>fortitudo</em> y <em>constantia</em>, o sea fuerza de ánimo; <em>sapientia</em>, o sabia reflexión; <em>humanitas</em> y <em>disciplina</em>, este es un ideal de una severa autodisciplina que permite una riqueza interior; <em>gravitas</em> o <em>dignitas</em>, actitud digna de calma interior que refuerza la nobleza, es decir, una solemnidad mesurada, libre de toda vanidad. Como <em>virtus</em> aria y romana fue considerada la <em>fides</em>, la fidelidad, en ella se reconocía la diferencia entre los romanos y los bárbaros. Romano y ario era un comportamiento seguro de sí mismo, privado de grandes gestos, una realidad que no significaba materialismo en absoluto; el ideal de la limpieza que sólo con la decadencia de los pueblos latinos degeneró en racionalismo. <em>Pietas</em> y <em>religio</em> poco tuvieron que ver con la posterior idea de la devoción: aquellos representaban un sentimiento de veneración y de unión frente a las fuerzas trascendentes que estaban presentes y participaban en su vida individual y colectiva. El tipo ario-romano siempre ha tenido desconfianza ante las devociones del alma y ante el misticismo confuso: el servilismo semítico frente a la divinidad le era desconocido. El pensaba que un hombre débil y humillado por el sentimiento del pecado y de la carne pecadora, no podía ofrecer a la divinidad un culto digno, sino al contrario, podía hacerlo como un hombre libre, con ánimo tranquilo y orgulloso, firme para armonizar su comportamiento consciente y decidido con la voluntad divina.</p>
<p style="text-align: justify;">El mundo, como el Estado – <em>res publica</em> –, fueron concebidos por el hombre ario-romano como un cosmos, una totalidad de esencias diversas que se unían no en una mezcla, sino en una ley orgánica armónica. Como también el ideal de la jerarquía en la cual los valores de la personalidad y la libertad se unían en una más alta unidad. Ni liberalismo ni colectivismo: a cada uno su <em>suum cuique</em>. La mujer, ni colocaba demasiado bajo, como en algunas culturas asiáticas, ni demasiado alto, como en las llamadas culturas matriarcales o afrodíticas o, en nuestro tiempo, como en la civilización anglosajona, que podemos considerar por este aspecto, degenerada.</p>
<p style="text-align: justify;">Estos son trazos fundamentales del estilo de vida romano y ario-romano. Vemos aquí la comparación espiritual de la forma física con la superior humanidad ario-romana de la cual ya habíamos hablado. Estos son para nosotros los elementos esenciales para el ideal de nuestra “raza superior”.</p>
<p style="text-align: justify;">Pasamos por fin a considerar los efectos de la determinación nórdico-aria y ario-romana concernientes a nuestra Historia. Esta Historia presenta también zonas oscuras, que para investigarlas debemos examinar muchos aspectos de hasta ayer, eran dominantes, a causa de la notable influencia otorgada por el modo de pensar democrático, masónico o historicista. Como ya he dicho, se debe saber distinguir también en lo tocante a la romanidad. Recordemos la lucha gracias a la cual el antiguo elemento ario-romano el dominio por un largo periodo, se liberó de las influencias extranjeras incluido lo exótico, con el sello de su cultura superior y de su civilización. Comenzamos a distinguir en el campo del derecho romano, en que separamos las posteriores formas positivistas, formalísticas y universalistas de las originarias, en las cuales la sangre, la estirpe y la familia, cubrían un papel particular, y premisas como las cualidades sacrales, heroicas y espirituales. También examinamos el significado de algunas grandes figuras romanas: por ejemplo, en lugar de los césares de gestos casi napoleónicos que todos conocemos, nos es cercano el César que dijo una vez: “en mi se funden la majestad del rey con la santidad de los dioses, bajo cuya potestad están también los que son señores de los hombres”. Entendemos como simple retórica el hecho de que Augusto uniese simbólicamente su sexo con Apolo, el hiperbóreo dios solar; y también la circunstancia de que el Imperio de Augusto se presintiera el renacimiento de la Edad de Oro, es decir, de la edad primera en la que el rey fue pensando como escondido y dormitando en la región ártica, la patria original de la raza aria. También esta circunstancia hace pensar en un profundo misterio del destino de Roma.</p>
<p style="text-align: justify;">También el ocaso del Imperio mundial de los césares es para nosotros rico en enseñanzas. Hubiera sido lógico que a medida que el Imperio se extendía, se hubiesen adoptado medidas de defensa y reforzamiento del patrimonio originario ario-romano que había constituido su grandeza. Sin embargo sucedió lo contrario: cuanto más se extendía el Imperio mundial, más iba decayendo la “raza de Roma”; se abrió de manera irresponsable a cada influjo de las minorías de las razas extranjeras; elevó a la dignidad de romano a elementos mixtos y aceptó cultos y costumbres que en muchos casos entraban en claro contraste –como Livio había observado- con los orígenes romanos-. Después, a menudo los césares, se empeñaron en crear un vacío a sí. En lugar de apoyarse en los fieles representantes de la antigua romanidad, quienes todavía eran capaces de mantener en pie su raza y su ética, hicieron propios los <a title="simbolos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolos</a> absolutísticos y creyeron en el poder taumatúrgico de su oficio divino y abstracto, aislado, privado de raíces. Es impensable que el Imperio, degenerado a estos niveles, pudiese dominar aún por mucho tiempo a los diferentes pueblos comprendidos en su territorio. Los primeros ataques serios del exterior deberían haber tenido como consecuencia la caída del inmenso pero desarticulado organismo.</p>
<p style="text-align: justify;">En la <a title="Edad Media" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/medioevo/">Edad Media</a> la Iglesia intentó volver a dar vida al <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a> romano supranacional en el cual se unieron las ideas de una nueva fe y de un nuevo orden imperial, el <em>sacrum imperium</em>. El “pueblo italiano” apenas participó en la formación de este <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a>; no se apercibió de la tarea de constituir, con la mejor sustancia, un núcleo que lo pusiese racial y espiritualmente por encima de este <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a>, y lo purificase de ciertos aspectos ambiguos. Sin embargo fueron preponderantes los componentes “mediterráneos”, es decir anárquicos, particularistas, individualistas, que creaban litigios y discordias, y que ya habían conducido a la ruina a las ciudades griegas. Aparte de esto descendió notablemente el nivel ético general. De aquí, las duras palabras con las cuales Barbarroja reprochó de manera legítima a los que se vanagloriaban gracias al nombre, de ser romanos. Como consecuencia la Corona imperial, se continuaba definiendo romana, incluso en manos de otros pueblos; principalmente en las de los pueblos germánicos en los que se preservaba en alta medida ciertas características raciales. Fue así como Italia tuvo un papel marginal en la edificación de la civilización imperial romano-germánica del <a title="Medioevo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/medioevo/">Medioevo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Por consiguiente vemos hoy dos ejemplos elocuentes relativos a los peligros a los cuales se expone cada Imperio; si no tiene como soporte un firme fundamento racial. En cuanto a los que concierne a la elección de las tradiciones que la conciencia racial aria, considerando la ulterior Historia italiana exige, debemos modificar muchas opiniones corrientes. Como ejemplo no podemos admitir la Italia comunal que se levantó contra la autoridad imperial. En este caso no se trató – como muchos han sostenido – de una “sublevación nacional”, de una lucha de nuestro pueblo contra el extranjero, sino de una lucha entre representantes de dos culturas contrapuestas. Por parte del Emperador (para él y contra los comunales se batieron los príncipes italianos como los Saboya y los Monferrato) estaba la cultura aristocrática, que conservaba aun mucho de ario y de nórdico-ario. En cuanto a los comunales representaban principalmente la oposición a la doctrina del Estado; estaban llenos de intolerancia contra cualquier forma de autoridad superior, su alianza era únicamente táctica, por eso poco después se enfrascaron en una serie de disputas y discordias sin fin. Prescindiendo del carácter mercantil y “democrático” de la “nueva” cultura, muy lejana del estilo romano, que las ciudades comunales desarrollaron. Por estas razones no queremos considerar nuestra Italia como güelfa y comunal, sino más bien gibelina y próxima a Dante. Cabe recordar aquí que Dante no representó solamente el pensamiento racial, sino también, en unión con Roma, la idea del derecho imperial de un pueblo superior: <em>nobilissimo populo convenit omnibus aliis praeferri</em>. Pero no fue comprendido. La Italia contemporánea tenía poco en común con la tradición romana.</p>
<p style="text-align: justify;">Del mismo modo no podemos considerar sólo positivamente la contribución de Italia a la cultura humanística y al llamado renacimiento. A pesar del esplendor exterior, esta cultura humanística, desde un punto de vista superior, significó un descenso del nivel, el desgarro de una profunda tradición. Constituyó el enfrentamiento del desordenado individualismo que se expresa en el estilo de las señorías y en los interminables conflictos de las ciudades italianas y de sus “condottieri”; encerraba los gérmenes que habrían manifestado su verdadera naturaleza en el Iluminismo, en el racionalismo, en el naturalismo y en otras modernas formas de decadencia. Por otro lado, en la base del presunto reflorecimiento de la antigüedad, a través del humanismo, fue una gran equivocación: fueron adoptados sólo los aspectos “clásicos” que hemos visto como negativos, es decir, los exteriores y no raciales de la antigua cultura, y no los originarios, heroicos, sagrados, ligados a la tradición. Debemos a la “tradición” del renacimiento la circunstancia por la cual Italia fue considerada hasta ayer como una tierra maravillosa, de museos y monumentos, poblada sin embargo por un pueblo que en el campo de lo político y ético no gozaba de una fama parecida.</p>
<p style="text-align: justify;">De este modo también se debe hacer una revisión de los valores italianos del “risorgimento” y de la guerra mundial. Esta claro el indiscutible papel que en el “risorgimento”- es decir, en el movimiento para la unidad nacional de Italia -, excluyendo la pureza de intenciones de muchos patriotas, tuvo la influencia de la masonería y del jacobinismo francés, y en general de una ideología que por su carácter liberal y democrático, es fundamentalmente hostil a la raza y extraña a los valores arios. En efecto, fueron los llamados movimientos nacionales, que también en Italia comenzaron en 1848, eslabones de una cadena, y episodios de un mismo y sistemático hecho, con la ayuda del mito de la libertad popular y de la nación democrática, quienes contribuyeron a destruir cuanto en Europa quedaba de los regímenes dinásticos y tradicionales.</p>
<p style="text-align: justify;">Acerca de nuestra entrada en la guerra de 1915 se pueden repetir las mismas cosas. Italia fue al campo de batalla por intereses nacionales, pero principalmente bajo la bandera de la ideología hipócrita democrático-masónica de los aliados y de las fuerzas oscuras de la subversión mundial que, en nombre de esta guerra “humanitaria”, trataban de destruir los estados que todavía conservaban una estructura jerárquica y un sentimiento de la raza y de la tradición. Los masones de todo el mundo, que en 1917 se dieron cita en París y que proyectaban las directrices generales de los futuros “diktat” de paz, lo dijeron claramente: se trataba con la guerra de dar un gran paso adelante en el movimiento iniciado con la revolución francesa.</p>
<p style="text-align: justify;">La guerra tuvo sin embargo para Italia el significado de una prueba heroica: despertó las profundas energías del pueblo que, después, gracias a una efectiva transformación, debían llevar a la Italia fascista, romana y racialmente concienciada a nuestra alianza con Alemania. Así se realiza hoy un mito que 11 años antes yo ya había defendido en un libro provocador, “El mito de la doble águila, la romano y la germánica”, la unidad de las fuerzas romanas y germánicas para la configuración de un nuevo occidente.</p>
<p style="text-align: justify;">Con esto esperamos haber dado una idea de la esencia y de las nuevas posiciones de la Italia fascista en los diversos campos de nuestra vida popular y cultural; se trata de un cambio radical que tiene el significado de un nuevo impulso revolucionario y del inicio de una nueva fase de nuestro desarrollo. Hemos mostrado ya, y del resto no tenemos ningún motivo para esconderlo, que en Italia aun hay muchas fuerzas que contrastan con este desarrollo, sobre todo por medio de una resistencia pasiva y de una repugnancia silenciosa que a veces distingue a una cierta burocracia. Pero como estamos seguros de que vamos a ganar la guerra junto al pueblo alemán, como también estamos seguros de vencer en esta lucha cultural interna cuyas consecuencias no serán menos importantes que las otras. Somos conscientes que cuanto más decididos estemos en esta lucha, en esta edificación de una Italia auténticamente ario-romana, más posible será tratar en profundidad y alcanzar los objetivos prefijados.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;">(<em>Il Regime Fascista</em>, 16.11.1941).</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/sobre-la-determinacion-ario-romana-de-la-italia-fascista.html' addthis:title='Sobre la determinación ario-romana de la Italia fascista ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>La famiglia quale unità eroica</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[La tradizione romana della famiglia è fra quelle che han portato ad espressione il concetto più alto e originario di essa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/la-famiglia-quale-unita-eroica.html' addthis:title='La famiglia quale unità eroica '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/teiwaz.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Teiwaz" /><br/><div id="attachment_8417" class="wp-caption alignright" style="width: 287px"><img class="size-medium wp-image-8417" title="Matrimonio romano. Museo delle Terme di Diocleziano, Roma." src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/matrimonio-277x300.jpg" alt="Matrimonio romano. Museo delle Terme di Diocleziano, Roma." width="277" height="300" /><p class="wp-caption-text">Matrimonio romano. Museo delle Terme di Diocleziano, Roma.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Uno dei pericoli che minacciano le correnti di reazione contro le forze di disordine e di corruzione che stanno devastando la nostra civiltà e la nostra vita sociale, è di andare a finire in forme poco più significanti, se non di addomesticamento borghese. È stato denunciato più di una volta il carattere di decadenza che il moralismo presenta di fronte ad ogni superiore forma di legge e di vita. In realtà, affinché un “ordine” abbia valore, esso non deve significare né routine né spersonalizzante meccanicizzazione. Bisogna che esistano delle forze originariamente indomite, le quali conservino in una qualche maniera e misura questa loro natura anche presso la più rigida aderenza ad una disciplina. Solo allora l’ordine è fecondo. Con una immagine, potremmo dire che allora accade come per una miscela esplosiva o espansiva, la quale appunto quando è costretta in uno spazio limitato sviluppa la sua estrema efficacia, mentre nell’illimitato quasi si dissipa. In tal senso <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.libriefilm.com/category/autori/johann-wolfgang-goethe" target="_blank">Goethe</a></span> ha potuto parlare di un “limite, che crea” ed ha potuto dire che nel limite si dimostra il Maestro. Occorre poi appena ricordare che nella visione classica della vita l’idea di limite – <em>pèras</em> – si confondeva con quella stessa perfezione e si poneva come il più alto ideale non solo etico, ma persino metafisico. Queste considerazioni potrebbero essere applicate a vari domini. Veniamo qui ad una caso particolare: quelli della famiglia.</p>
<p style="text-align: justify;">La famiglia è una istituzione che, erosa dall’individualismo dell’ultima civiltà cosmopolita, minata alle basi dalle premesse stesse del femminismo, dell’americanismo e del sovietismo, si vorrebbe ricostruire. Ma anche qui si pone l’accennata alternativa. Le istituzioni sono come forme rigide nelle quali una sostanza originariamente fluente si è cristallizzata: è questo stato originario che si deve ridestare, quando le possibilità vitali inerenti ad un determinato ciclo di civiltà appaiono esaurite. Solo una forza che agisca dall’interno, come un significato, può esser creatrice. Ora, a quale significato si deve riferire la famiglia, in nome di che si deve volerla e preservarla? Il significato usuale , borghese e “perbene” di questa istituzione è noto a tutti, e qui vale meno l’indicarlo, quanto il rilevare che assai scarso sostegno esso potrebbe fornire ai fini di una nuova civiltà. Potrà essere bene tutelarne i residui esistenti, ma è inutile nascondersi, che non è di questo che si tratta, che questo è un “troppo poco”. Se si vuole trovare una delle non ultime cause della corruzione e della dissoluzione familiare sopravvenuta nei tempi ultimi, essa può esser indicata appunto nello stato di una società, ove la famiglia si è ridotta a non significare nulla più che questo: convenzione, borghesismo, sentimentalismo, ipocrisia, opportunismo.</p>
<p style="text-align: justify;">Anche qui, solo col riportarsi direttamente e risolutamente non allo ieri, ma alle origini, noi possiamo trovare ciò che veramente ci occorre. E queste origini, a noi dovrebbero essere accessibili. In modo particolare, se la tradizione nostra, romana, della famiglia, è fra quelle che han portato ad espressione il concetto più alto e originario di essa.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/meditazioni-delle-vette/658" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6131" style="margin: 10px;" title="meditazioni-delle-vette" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/meditazioni-delle-vette.jpg" alt="" width="200" height="285" /></a>Secondo la concezione originaria, la famiglia non è una unità né naturalistica, né sentimentale, ma essenzialmente eroica. È noto che l’antica denominazione di <em>pater</em> deriva da un termine, che designava il duce, il re. L’unità della famiglia già per questo appariva dunque come quella di un gruppo di esseri virilmente stretti intorno ad un capo, che ai loro occhi appariva rivestito non di un bruto potere, bensì di una maestosa dignità, incutente venerazione e fedeltà. Questo carattere resta senz’altro confermato, se si ricorda che nelle civiltà indoeuropee il <em>pater</em> – oltreché il duce – è colui che intanto esercitava una potestà assoluta sui suoi, in quanto era in pari tempo assolutamente responsabile per i suoi di fronte ad ogni superiore ordine gerarchico &#8211; era anche il sacerdote della sua <em>gens</em>, colui che più di ogni altro la rappresentava di fronte al divino, il custode del fuoco sacro il quale nelle famiglie patrizie era <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simbolo</a> di una influenza sovrannaturale invisibilmente congiunta al sangue e trasmettentesi con questo stesso sangue. Non molli sentimenti sociali o convenzionalismo, ma qualcosa fra l’eroico e il mistico fondava dunque la solidarietà del gruppo familiare o gentilizio, facendone una sola cosa secondo rapporti di partecipazione e di virile dedizione, pronta ad insorgere compatta contro chi la ledesse o ne offendesse la dignità. Con ragione il De Coulanges come conclusione dei suoi studi in proposito, ebbe dunque a dire che la famiglia antica era una unità religiosa, prima che esser una unità di natura e di sangue.</p>
<p style="text-align: justify;">Che il matrimonio fosse un sacramento già assai prima del cristianesimo (come p. es. la rituale <em>confarreatio</em> romana), è cosa forse già nota ai lettori. Meno lo è però l’idea, che questo sacramento non valeva come una cerimonia convenzionale o formula giuridico-sociale, quanto come una specie di battesimo che trasfigurava e dignificava la donna portandola a partecipare della stessa “anima mistica” della gente del suo sposo. Secondo un rito <a title="indoeuropeo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">indoeuropeo</a>, assai espressivo come <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simbolo</a>, prima che di esso, la donna doveva essere di Agni, il fuoco mistico della casa. Ora, non è diverso il presupposto originario, per cui lo sposo si confondeva col Signore della donna, e si stabiliva quel rapporto, di cui la borghese fedeltà non è che il derivato decadente e depotenziato. L’antica dedizione della donna che tutto dà e nulla chiede è espressione di un eroismo essenziale, assai più mistico o “ascetico”, vorremmo dire, che non passionale e sentimentale e, in ogni caso, trasfigurante. All’antico detto:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Non vi è rito o insegnamento speciale per la donna. Che essa veneri ilo suo sposo come il suo dio, ed essa otterrà la sua stessa sede celeste”.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fa quasi riscontro, in un’altra tradizione, la concezione secondo la quale la Casa Solare dell’immortalità, oltreché ai guerrieri caduti sul campo di battaglia e ai capi di stirpe divina, era riservata alle donne morte nel dare alla luce un figlio: in ciò essendo considerata un’offerta sacrificale così trasmutante, quanto quella degli stessi eroi.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/civilta-americana-scritti-sugli-stati-uniti-1930-1968/9046" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7982" style="margin: 10px;" title="civilta-americana" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/civilta-americana1.jpg" alt="" width="200" height="310" /></a>Ciò potrebbe già condurre a considerare il significato stesso del generare, se un tale soggetto non dovesse condurci troppo lontano. Ricorderemo solo l’antica formula, secondo la quale il primogenito era considerato come figlio non dell’amore, ma del dovere. E questo dovere era, nuovamente, di carattere sia mistico che eroico. Non si trattava solo di creare un nuovo <em>rex</em> per il bene e le forze del ceppo, ma anche di dare alla vita chi potesse assolvere quell’impegno misterioso di fronte agli avi e a tutti coloro che fecero grande una famiglia (nel rito romano, spesso ricordati in forma di innumerevoli immagini portate nelle occasioni solenni) di cui il fuoco familiare perenne era l’equivalente simbolico. Per tal via, in non poche tradizioni troviamo formule e riti, i quali ci fan nascere l’idea di una vera e propria generazione cosciente, di un generare non con un oscuro e seminconsio atto della carne, ma col corpo e in pari tempo con lo spirito, dando – in senso letterale – la vita ad un nuovo essere, per il quale, in ordine alla sua funzione invisibile, veniva persino detto, che per sua virtù gli avi saranno confermati nell’immortalità e nella gloria.</p>
<p style="text-align: justify;">Da queste testimonianze, che sono alcune fra le tante che facilmente possono esser raccolte, promana una concezione dell’unità familiare che, come sta di là da ogni mediocrità borghese conformista e moralista e da ogni prevaricazione individualistica, in ugual misura sta di là dal sentimentalismo, dalla passionalità e da tutto ciò che è bruto fatto sociale, o naturalistico. Un fondamento eroico è quello che può dare la più alta giustificazione alla famiglia. Comprendere che l’individualismo non è una forza, ma una rinuncia. Nel sangue, riconoscere una salda base. Articolare e personalizzare questa base con forze di obbedienza e di comando, di dedizione, di affermazione, di tradizione e di solidarietà diremmo persino guerriera e, infine, con forze di intima trasfigurazione. Solo allora la famiglia tornerà ad essere una cosa vivente e possente, cellula prima ed essenziale per quel più alto organismo, che è lo stesso Stato.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>* * *</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tratto da <em>Fedeltà Monarchica</em>, anno X, n. 3, aprile 1970.</p>
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		<title>El sexo en la Cabala y en los Misterios de Eleusis</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Técnicas empleadas para obtener una ruptura de nivel extático, místico o iniciático, por medio de la unión sexual real del hombre y la mujer, simplemente como tal o gracias a un régimen especial de unión sexual.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/el-sexo-en-la-cabala-y-en-los-misterios-de-eleusis.html' addthis:title='El sexo en la Cabala y en los Misterios de Eleusis '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><br/><p style="text-align: justify;">Nos queda por examinar el dominio de las técnicas empleadas intencionadamente para obtener una ruptura de nivel extático, místico o iniciático, por medio de la unión sexual real del hombre y la mujer, simplemente como tal o gracias a un régimen especial de unión sexual. Además, indicaremos brevemente algunas posibles aplicaciones de magia &#8220;operativa&#8221; que, en ciertos medios, han sido consideradas más o menos dentro del mismo encadena­miento de ideas.</p>
<p style="text-align: justify;">Este dominio se diferencia del ya tratado de la sacralización y de las uniones rituales porque, en él, el acento cae menos sobre la realización de <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolos</a> y de analogías cósmicas, que sobre la experiencia pura. Y no es que una cosa excluya a la otra; por el contrario, veremos que el régimen de las evocaciones y de las tran­substanciaciones constituye a menudo la premisa rigurosa de las técnicas de que se trata. Pero, en esencia, el fin es diferente; no es cuestión de la sacralización y la participación en el sacrum, que puede efectuarse incluso en cuadros generales institucionales y culturales, sino que es un hecho absoluto de la experiencia indi­vidual, mediante el cual, como en el Yoga, se puede producir un &#8220;descondicionamiento&#8221; del Yo. Aquí, en este dominio, se encara, asume y activa directamente y se impulsa al extremo todo lo que, como fenómeno de trascendencia parcial o tendencial, hemos visto ya que existe en el mismo amor sexual profano. En cuanto a la documentación, por lo que se sabe de las tradiciones secretas de numerosas civilizaciones, se puede añadir lo que encierran de más serio y más digno de fe algunos escritos procedentes de medios en los cuales parecen haberse continuado, hasta nuestros días, conocimientos y prácticas del mismo tipo.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/8497160681/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=8497160681" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8238" style="margin: 10px;" title="metafisica-del-sexo" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/metafisica-del-sexo.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>A título de introducción, ofrecemos algunas ideas que, en el esoterismo hebraico y, sobre todo, en el Chasidismo, se aproxi­man ya a este dominio. En el <em>Zohar</em> (I, 55 b) se puede leer: &#8220;El Santo —bendito sea— no elige domicilio allí donde el macho y la hembra no están unidos&#8221;. Una sentencia talmúdica reza: &#8220;Tres cosas contienen en sí un poco del más allá: el sol, el Sabbat y la unión sexual&#8221; (1). Y aún en el <em>Zohar</em> (III, 81 a) se lee: &#8220;El Rey [Dios] busca solamente lo que le es apropiado. Esto es por lo que el Santo —bendito sea— reside en quien [como él] es uno. ¿Y cuándo el hombre es llamado uno? Cuando hombre y mujer están unidos sexualmente (<em>siwurga</em>)&#8230; ¡Ven y mira! En el momento en que el ser humano como macho y hembra se encuentra unido, vigilando que los pensamientos sean santos, él es perfecto y sin mancha y es llamado uno. El hombre debe pues hacer de suerte que la mujer goce en este instante en que ella forma con él una voluntad única, y los dos unidos deben portar el espíritu sobre esta cosa. Así nos ha sido enseñado: ’El que no ha tomado mujer es como si no fuera más que una mitad’ (<em>Jebamoth</em>, 83). Pero si el hombre y la mujer se unen, si se hacen uno en el cuerpo y en el alma, entonces el ser humano es llamado uno, y el Santo —bendito sea— toma domicilio en este uno y engendra para él un espíritu santo&#8221; (2).</p>
<p style="text-align: justify;">Sobre la base de estas ideas en que, como se ve, vuelve a surgir el motivo del andrógino, prácticas mágicas no han sido extrañas a determinadas corrientes secretas del kabalismo. Se puede relacionar con una de estas corrientes lo que ha llegado a nuestro conocimiento a través de la secta de los Sabattianos, en relación también con las doctrinas expuestas por Jacob Franck. En estos medios, se daba una interpretación esotérica a la &#8220;venida del Mesías&#8221;, considerándola, no como un hecho histórico y colec­tivo, sino como un <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">símbolo</a> para el despertar interior individual, por la iluminación que libera y que conduce más allá de la Ley. A esto se ha asociado el motivo específicamente sexual en la medida en que la fuerza mística del Mesías ha sido colocada en una mujer y se ha afirmado que el misterio del despertar y de la salvación se cumple por la unión sexual con una mujer. Franck enseñaba justamente: &#8220;Os digo que todos los hebreos se encuen­tran en un gran infortunio, porque esperan la venida del Salvador y no la de la Mujer&#8221;. Con una cierta interferencia con la doctrina de la <em>Shekinah</em>, esta mujer o Virgen termina por no ser más que una con el arquetipo femenino, con la Mujer una, presente en cada mujer y más allá de cada mujer, puesto que está dicho: &#8220;Ella tiene en su poder a muchas jóvenes, todas las cuales reciben de ella su fuerza, de suerte que, si ella las abandona, ellas no tienen ya ningún poder&#8221;. Para Franck, ella es &#8220;una puerta de Dios, por la cual se entra en Dios&#8221;, y añade: &#8220;Si fueseis dignos de tomar a esta Virgen, sobre la cual reposa toda la fuerza del mundo, esta­ríais también en disposición de cumplir la Obra; pero no sois dignos de tomarla&#8221;. Por obra, se entiende aquí la celebración de un misterio sexual, orgíaco, del cual se dice: &#8220;Por medio de esta Obra nos aproximamos a la cosa, que está toda desnuda y sin vestidos; esto es por lo que debemos conseguir cumplirla&#8221;. Quizá sea posible ver en esto una correspondencia con la &#8220;visión de Diana desnuda&#8221;, de la que ya hemos hablado; de todas formas, de la gracia otorgada por esta Virgen cabalística procederían poderes y revelaciones diferentes, según el &#8220;grado&#8221; de cada uno (3). Ideas similares deben de haber.tenido relación con una enseñan­za iniciática original (4) cuya divulgación acaba sin embargo por conducir a abusos y desviaciones. Así precisamente en el Sabba­tismo o, entre otras, la doctrina del &#8220;misterio mesiánico del des­pertar&#8221; y de la realización del Uno, parece haber dado lugar a orgías con fines místicos, que tenían por centro a una joven desnuda, adorada bajo diferentes formas aberrantes de sexuali­dad: orgías en las cuales se ha visto justamente una reviviscencia deformada de antiguos cultos de la Diosa, como el de Ishtar. De la misma manera que entre los Kaula tántricos y entre los &#8220;Her­manos del Libre Espíritu&#8221; medievales, en estas corrientes judías que hacen uso de la mujer y del sexo vuelve a surgir el tema de la mujer y de la impecabilidad del despertado, con referencia a la doctrina cabalística con relación a este principio del ser humano que no puede ser castigado, haga lo que haga, porque si lo fuera, &#8220;sería como si Dios se castigara a sí mismo&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-8281" style="margin: 10px;" title="demetra-e-persefone" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/demetra-e-persefone.jpeg" alt="" width="249" height="202" />En cuanto a la <a title="antiguedad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica/">antigüedad</a> clásica, conviene hacer notar que, en los Misterios más célebres de la época, es decir, en los Miste­rios de Eleusis, la unión sagrada, además de que tenía el valor general de las hierogamias simbólico-rituales, hacía alusión al misterio del renacimiento en un conjunto que, en el origen, comprendía verosímilmente la sexualidad como medio; y aquí el acento caía igualmente sobre el principio femenino, sobre la mujer divina. El tenor de los testimonios de varios autores cris­tianos, a este respecto, no podría atribuirse únicamente a un denigramiento o a escándalo de moralista. Clemente de Alejan­dría, Teodoro y Psellos se muestran de acuerdo en afirmar que, en estos Misterios, el órgano sexual femenino, llamado de una manera eufemística y mística <em>ateis ginekejos</em> era ofrecido a las miradas de los neófitos, como para indicar el instrumento necesa­rio para celebrar los misterios. Y Gregorio Nancianceno, refiriéndose a Deméter, diosa de estos Misterios, dice que se debe tener vergüenza &#8220;de exponer a la luz del día las ceremonias nocturnas de la iniciación y de hacer de las obscenidades un Misterio&#8221;; aporta también un verso en el cual Deméter es descrita <em>anasya­mene</em> (es decir, levantando sus vestidos para mostrar su sexo), a fin de &#8220;iniciar a sus amantes a estos ritos que hoy todavía se celebran simbólicamente&#8221; (5). Todo esto hace precisamente suponer que el sentido de la ceremonia simbólica del misterio, que es la única que quedó en primer plano en el período más reciente, fue el de recordar, más allá de las mismas hierogamias rituales, y de una unión sexual del sacerdote con la sacerdotisa (que pronto no fue más que simulada), el misterio de la resu­rrección que puede efectuarse por mediación del sexo y de la mujer; de ésta, en cuanto encarnación de la Diosa. Así, en Eleusis, tras el cumplimiento en la oscuridad del rito del matrimonio, se encendía una gran luz y el hierofante anunciaba con voz tonante: &#8220;La Gran Diosa ha puesto en el mundo al Hijo Sagrado, la Fuerte ha engendrado al Fuerte&#8221; —<em>ieron eteke potnia kouron Brimo Bri­mon</em>— y en el contexto de uno de los principales testimonios (6), la espiga mostrada en este momento a los epoptes como <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/" target="_blank">símbolo</a> del renacimiento iniciático sagrado, es puesto en relación íntima con el hombre primordial andrógino, con el arsenozélis y con su resurrección. El texto añade: &#8220;Augusta es en efecto la generación espiritual, celeste, de lo alto, y fuerte es el que ha sido engendra­do así&#8221;. Es pues posible que, bajo el signo del Misterio de la Gran Diosa, la <a title="antiguedad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/storia-antica/" target="_blank">antigüedad</a> mediterránea haya conocido también la doctrina secreta de la iniciación sexual, y que lo que sabemos de los Misterios de Eleusis no haya sido más que su transposición sobre el plano cultural y espiritual, sin una puesta en práctica efectiva del sexo, con el empleo, por el contrario, de otras técni­cas iniciáticas y de los misterios que poco a poco habían de irse desnaturalizando hasta el punto de que, al fin, estos misterios se redujeran al equivalente de un culto religioso, abierto casi a todo el mundo.</p>
<p style="text-align: justify;">Para informaciones específicas sobre las técnicas sexuales, es preciso referirse al Oriente y, primero que a nada, al tantrismo en el segundo de los aspectos indicados con anterioridad, en el aspecto que se liga a la &#8220;Vía de la Mano Izquierda&#8221; y a lo que se ha llamado el &#8220;ritual secreto&#8221;. Como hemos dicho, este rituales reservado a aquellos cuya cualificación es &#8220;viril&#8221; o &#8220;heroica&#8221; (<em>vira</em>) más que espiritual, y que son <em>dvandvátitá</em>, es decir, cualificados para no tener en cuenta ninguna dualidad de contrarios, bien y mal, mérito y falta, ni de ninguna oposición análoga de valores humanos.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Notas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(1) B&#8217;rachoth, 57 b, en M. D. G. LANGER, <em>Die Erotik in der Kabbala</em>, Praga, 1923, pág. 30.</p>
<p style="text-align: justify;">(2) Sobre este último pasaje del <em>Zohar</em>, cf. LANGER, <em>Op. cit.</em>, pág. 23.</p>
<p style="text-align: justify;">(3) Sobre esto, cf. LANGER, págs. 30-44.</p>
<p style="text-align: justify;">(4) Por otra parte, parece que el cabalismo no ignoraba prácticas semejantes, a las del Yoga hindú, basadas sobre la fisiología mística o hiper­física; se piensa que en el cuerpo humano están presentes los <em>sephiroth</em>, es decir, los principios metafísicos estudiados por la Cabala, dispuesto como un árbol de tres columnas y, al igual que en el Yoga, se habla de dos corrientes laterales que hay que unir para hacer recorrer a la fuerza resul­tante la dirección axial; aquí también se considera la unión de los sephiroth correspondiente al principio masculino y al principio femenino, al Padre y a la Madre, al Esposo y a la Esposa, a la Derecha y a la Izquierda en la línea central que comprende los sephiroth llamados Kether (Corona), Tiphereth (Belleza), Jesod (Base) y Malkouth (Reino).</p>
<p style="text-align: justify;">(5) <em>Orat. IV contra Julian</em>., I, 115. Cf. PESTALOZZA, <em>Religione Mediterranea</em>, cit., págs. 217 sgg., 271, 300-301, 306.</p>
<p style="text-align: justify;">(6) HIPPOLYTE, <em>Philos</em>., V, I, 8.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Metafisica del sexo" href="http://www.amazon.es/gp/product/8497160681/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=8497160681" target="_blank"><em>Metafísica del Sexo</em></a>, Capítulo VI: <em>El sexo en el dominio de las iniciaciones y de la magia</em>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/el-sexo-en-la-cabala-y-en-los-misterios-de-eleusis.html' addthis:title='El sexo en la Cabala y en los Misterios de Eleusis ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Intellettualismo e Weltanschauung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[La visione del mondo non si basa sui libri, ma su una forma interiore e su una sensibilità aventi un carattere non acquisito ma innato.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/intellettualismo-e-weltanschauung.html' addthis:title='Intellettualismo e Weltanschauung '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/teiwaz.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Teiwaz" /><br/><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/gli-uomini-e-le-rovine/698" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5180" style="margin: 10px;" title="gli-uomini-e-le-rovine" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/gli-uomini-e-le-rovine.jpeg" alt="" width="200" height="280" /></a>Avendo parlato di intellettuali e di realismo, sarà bene precisare ancora un punto. Si è accennato al fatto che le simpatie di alcuni intellettuali pel comunismo hanno un certo carattere paradossale, in quanto il comunismo disprezza il tipo dell’intellettuale come tale, tipo che per esso appartiene, essenzialmente al mondo dell’odiata borghesia. Ora, un atteggiamento del genere può venire condiviso anche da chi appartenga al fronte opposto al comunismo, dato quel che nel mondo contemporaneo esse significano, ci si può opporre ad ogni sopravalutazione della cultura e dell’intellettualità. L’avere per esse quasi un culto, il definire con esse uno strato superiore, quasi una aristocrazia – l’ “aristocrazia del pensiero” che sarebbe quella vera, legittimamente soppiantante le forze precedenti di <em>élite</em> e di nobiltà &#8211; è un pregiudizio caratteristico dell’epoca borghese nei suoi settori umanistico-liberali. La verità è invece che siffatta cultura e intellettualità non sono che dei prodotti di dissociazione e di neutralizzazione rispetto ad una totalità. Pel fatto che ciò è stato avvertito, l’antintelletualismo ha avuto una parte di rilievo negli ultimi tempi, al titolo di una reazione quasi biologica la quale purtuttavia troppo spesso ha seguito direzioni sbagliate o, per lo meno, problematiche. Non ci soffermeremo però su quest’ultimo punto. Ne abbiamo già trattato in altra sede, parlando dell’equivoco dell’antirazionalismo (1). Qui vi è solo da mettere in rilievo che esiste un terzo possibile termine di riferimento di là sia da intellettualismo che da antintellettualismo, per un superamento della “cultura” d’intonazione borghese. Tale è la visione del mondo – in tedesco <em>Weltanschauung</em>. La visione del mondo non si basa sui libri, ma su una forma interiore e su una sensibilità aventi un carattere non acquisito ma innato.</p>
<p style="text-align: justify;">Si tratta essenzialmente di una disposizione e di un atteggiamento, non già di teoria o di cultura, disposizione e atteggiamento che non concernano il solo dominio mentale ma investono anche quello del sentire e del volere, informano il carattere, si manifestano in reazioni aventi la stessa sicurezza dell’istinto, danno evidenza ad un dato significato dell’esistenza. Normalmente la visione del mondo, più che essere cosa individuale procede da una tradizione, è l’effetto organico delle forze a cui un dato tipo di civiltà dove la propria forma; in pari tempo, <em>a parte subiect</em>, essa si manifesta come una specie di “razza interna”, come una struttura esistenziale. In ogni civiltà diversa da quella moderna era appunto una “visione del mondo”, non una “cultura”, compenetrare gli strati più diversi della società. E ove cultura e pensiero concettuale furono presenti, essi non ebbero il primato; la funzione loro fu quella di semplici mezzi espressivi, di organi al servigio della visione del mondo. Non si riteneva che un “pensiero puro” dovesse rilevare la verità e fornire il senso alla esistenza; la parte del pensiero era invece, appunto, di chiarificare ciò che già si possedeva e che preesisteva come senso e evidenza diretta, prima di ogni speculazione i prodotti del pensiero avevano perciò solo un valore di <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simbolo</a>, di segno indicatore – a tale riguardo l’espressione concettuale non avendo una carattere privilegiato rispetto ad altre possibili forme di espressione. Nelle precedenti civiltà queste erano costituite piuttosto da imagini evocatrici, da <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simboli</a> in senso proprio, da miti. Oggi la cose possono andare altrimenti, data la crescente, ipertrofica cerebralizzazione dell’uomo occidentale. Importa tuttavia che non si scambi l’essenziale con l’accessorio, che i rapporti accennati siano riconosciuti e mantenuti, ossia che, ove “cultura”e “intellettualità” siano presenti, esse abbiano una parte soltanto strumentale ed espressiva rispetto a qualcosa di più profondo e organico che è appunto la visione del mondo. E la visione del mondo può esser più precisa in un uomo senza particolare istruzione che non in uno scrittore, nel soldato, nell’appartenente ad un ceppo aristocratico e nel contadino fedele alla terra che non nell’intellettuale borghese, nel “professore” o nel giornalista. Circa tutto questo, in Italia ci si trova, e non da oggi, in una posizione assai sfavorevole, perché chi fa il buono e il cattivo tempo, chi troneggia nella stampa, nella cultura accademica e nella critica,organizzando vere e proprie massonerie monopolizzatrici, è proprio il tipo deteriore dell’intellettuale, che nulla sa di ciò che è veramente spiritualità, interezza umana, pensiero conforme a saldi principi (2).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/il-maestro-della-tradizione/5945" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5569" style="margin: 10px;" title="maestro-tradizione" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/maestro-tradizione.jpeg" alt="" width="200" height="284" /></a>La “cultura” nel senso moderno cessa di essere un pericolo solo quando chi ne faccia uso possegga già una visione del mondo. Solo allora si sarà attivi rispetto ad essa: appunto perché allora si disporrà già di una forma interna come guida sicura quanto a ciò che può venire assimilato e ciò che invece deve essere respinto – più o meno come accade in tutti i processi differenziati di assimilazione organica. Tutto questo è abbastanza evidente non è stato sistematicamente disconosciuto dal pensiero liberale e individualistico; e fra i nefasti propri alla “libera cultura” messa alla portata di tutti e da tale pensiero propugnata, va scritto il fatto che per tal via molte menti prive della facoltà di discriminare secondo retto giudizio, molte menti non aventi già una loro forma, una loro “visione del mondo”, si trovano in uno stato di fondamentale inermità spirituale di fronte ad influssi di ogni genere. Questa situazione deleteria, vantata come una conquista e un progresso, procede da una premessa che è l’esatto opposto della verità: si presume cioè che, a differenza di quello delle epoche precedenti, dette “oscurantistiche”, l’uomo moderno sia l’uomo spiritualmente adulto, capace quindi di giudicare e di fare da sé (e la premessa stessa della “democrazia” moderna nella sua polemica contro ogni principio di autorità). Ciò è infatuazione pura: mai, come nell’epoca moderna, vi è stata una uguale quantità di uomini interiormente informi, uomini che per ciò stesso sono aperti ad ogni suggestione e ad ogni intossicazione ideologica, tanto da divenire succubi, spesso senza sospettarlo menomamente, delle correnti psichiche e delle manipolazioni proprie all’ambiente intellettuale, politico e sociale in cui vivono. Ma su ciò, lungo sarebbe il discorso. Questi cenni sulla “visione del mondo” vanno ad integrare i termini del problema trattato parlando del nuovo realismo, perché precisano il piano dove tale problema va posto e risolto, nel segno dell’antiborghesia, non potendovi essere nulla di peggio che una reazione intellettualistica contro l’intellettualismo. Se la nebbia si solleverà, apparirà chiaro che è la “visione del mondo” ciò che, di là da ogni “cultura”, deve unire o dividere tracciando invalicabili frontiere dell’anima, che anche in un movimento politico essa costituisce l’elemento primario, perché solo una visione del mondo ha un potere di cristallizzare un dato tipo umano e quindi di dare il tono specifico ad una data comunità.</p>
<p style="text-align: justify;">Ora, sulla linea del comunismo vi sono stati casi nei quali qualcosa ha cominciato a penetrare fino ad una tale profondità. Non ha torto un uomo politico contemporaneo ha parlato di un mutamento interno e profondo che, manifestandosi quasi nei termini di una ossessione, si produce in coloro che aderiscono veramente al comunismo: essi ne sono mutati nel pensare, nell’agire. Secondo noi è bensì una alterazione o contaminazione fondamentale dell’essere umano: ma essa raggiunge, nei casi in quistione, il piano della realtà esistenziale, cosa che non succede affatto in coloro che reagiscono partendo da posizioni borghesi e intellettualistiche. La possibilità dell’azione rivoluzionario-conservatrice dipende essenzialmente dalla misura in cui negli stessi termini possa agire l’idea opposta, cioè l’idea tradizionale, aristocratica, antiproletaria – tanto da dar luogo a un nuovo realismo e da dar forma, agendo come una visione della vita, ad un tipo specifico di uomo antiborghese, quale sostanza cellulare di nuovo: <em>élites</em>; di là dalla crisi di ogni valore individualistico e irrealistico.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Note</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1) Cfr. <em>L’arco e la clava</em>, cit., c.VII.</p>
<p style="text-align: justify;">2) In relazione a ciò, sulla “stupidità intelligente” cfr. L’arco e la clava, c. XIV.</p>
<p style="text-align: justify;">(Brani tratti dal cap. XI de <a title="Gli uomini e le rovine" href="http://www.libriefilm.com/gli-uomini-e-le-rovine/698"><em>Gli uomini e le rovine</em></a>, intitolato <em>Realismo &#8211; comunismo &#8211; antiborghesia</em>).</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/intellettualismo-e-weltanschauung.html' addthis:title='Intellettualismo e Weltanschauung ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Religiosidad indoeuropea</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Este texto tiene un valor especial en tanto que Evola rechaza aquí lo sostenido por Adriano Romualdi y por extensión por el maestro de éste, el pensador alemán Hans Günther.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/religiosidad-indoeuropea.html' addthis:title='Religiosidad indoeuropea '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/romualdi48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Adriano Romualdi" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/labrys.png" width="48" height="48" alt="" title="Indoeuropei" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><br/><p style="text-align: justify;"><em>INTRODUCCIÓN</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Este texto que presentamos a continuación tiene un valor especial en tanto que <a title="Evola" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/julius-evola/">Evola</a> rechaza aquí lo sostenido por un conocido suyo, el joven y talentoso <a title="Adriano Romualdi" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/adriano-romualdi/">Adriano Romualdi</a>, muerto tempranamente de manera trágica, y por extensión por el maestro de éste, el pensador alemán <a title="Hans Guenther" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/hans-guenther/">Hans Günther</a> importante investigador sostenedor de un racismo biológico.</em><br />
<em> Lo que ambos autores sostienen es la adhesión a una herencia común a los europeos que trascendería los distintos nacionalismos particularistas, tal es lo que denominan como indoeuropeo y respecto de lo cual se encargan de darnos una serie de caracteres que según ellos serían propios de tal raza. Evola, si bien concuerda con gran parte del valor que se atribuye a los mismos, pone en claro en este texto que él no es racista y que tales valores, si bien pueden haber tenido su manifestación (incluso mejor que en otros casos) entre tales pueblos no son exclusivos de ninguna raza en particular sino que forman parte del patrimonio de toda la humanidad en su conjunto. Es decir que él no cree en la existencia de razas superiores y considera que el fenómeno de la decadencia no es de carácter racial, como el producto de determinados mestizajes, sino que forma parte del mal uso que pueden haber efectuado determinadas comunidades de su libertad.</em><br />
<em> Y en segundo lugar considera que el término raza solamente tiene valor positivo por su carácter selectivo presente en el seno de cualquier comunidad, representando aquella condición propia de determinadas élites que poseen naturalmente ciertos valores que en los demás en cambio deben ser adquiridos a través de un largo aprendizaje. No es pues una categoría propia y común de un determinado pueblo, en este caso el indoeuropeo, sino que es una cosa que aparece en forma excelente y paradigmática solamente en algunos.</em><br />
<em> El tercer valor de este texto es el rechazo de Evola hacia la idea de lo indoeuropeo concebido como fundamento doctrinario a utilizar por parte de los pueblos que constituyen una determinada comunidad de naciones, lo que hoy ha dado en llamarse como la Unión Europea. Evola desdeña de tal posibilidad y considera que no es detrás de un ideal racial de superioridad lo que puede darle una unidad a su continente, sino en cambio el rechazo pleno del ideal democrático, aun concebido bajo la forma racista, a fin de que los hombres de raza verdaderos, las élites, sean los que efectivamente gobiernen. Hoy la quiebra de la unidad europea, su inminente colapso monetario, entidad en la que ésta se funda, le está dando plena razón a su escepticismo formulado hace 41 años respecto del ideal de Europa una sostenido en su momento también por los indoeuropeistas.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Marcos Ghio</em></p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-7973" style="margin: 10px;" title="Tempioe teatro greco di Segesta" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/segesta-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />En el período anterior se sostuvo por parte del movimiento que estuviera en el poder en la Europa central la exigencia justa de que una lucha política no puede ser completa si no se encuentra fundada en una concepción del mundo. El término que habría de convertirse en un estereotipo, <em>Weltanschauung</em>, significaba la actitud general que el hombre debía asumir no sólo ante el mundo y la vida, sino también en relación a los valores éticos y espirituales, en modo tal de abarcar en una cierta manera los mismos problemas religiosos. Y para llevar a cabo esta lucha en un plano superior se pensó que la mejor fórmula fuese la del retorno a los orígenes, es decir la remisión a las ideas y a la manera de sentir que fueron conocidos antes de que manifestasen todo su poder aquellos factores que han dado forma a la civilización última conduciéndola hacia el spengleriano ‘ocaso’ (espiritual) ‘del Occidente’.</p>
<p style="text-align: justify;">Muchas veces sin embargo la mencionada orientación tuvo un aspecto ‘racista’. Se habló de ‘arianidad’, de herencia nórdica-germánica y de cosas similares. El peligro de una limitación de los horizontes debida sea al racismo, como a una utilización unilateral y tendenciosa de las ideas en función simplemente germánica, resultó algo sumamente evidente. Esto se nos aparece de manera notoria en un libro que en el Tercer Reich tuvo una gran difusión, <em>El mito del siglo XX</em>, de Alfred Rosenberg, el cual en el fondo era apenas una compilación basada en materiales de tercera mano sumamente heterogéneos. Menores reservas en cambio se nos imponen respecto de las investigaciones de un especialista, el profesor <a title="Guenther" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/hans-guenther/">Hans Günther</a>, autor de numerosas obras sobre las razas y las civilizaciones antiguas, comprendidas las de Grecia y de Roma. Es digno de mención un ensayo suyo en el cual trató de definir la concepción fundamental del mundo y la <a title="religiosidad" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/religione/">religiosidad</a> de los pueblos <a title="indoeuropeos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">indoeuropeos</a> manteniéndose en un plano desapegado de las contingencias políticas. Este ensayo ha sido reeditado (en una sexta edición) aun después de la guerra y ahora ha aparecido en una traducción italiana (para las Ediciones Ar) a cargo de <a title="Adriano Romualdi" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/adriano-romualdi/">Adriano Romualdi</a> y Carlo Minutoli. El título originario de la obra era <em>Frömmigkeit nordischer Artung</em>, es decir ‘La religiosidad de tipo nórdico’; el italiano es en cambio <em>Religiosità indoeuropea</em>, modificación esta última que nos parece oportuna y que permite obviar las diferentes reservas que, en razón del uso del término ‘nórdico’, habría que hacerle a las tesis del autor. ‘Indoeuropeo’ es un concepto sumamente más vasto en tanto que el mismo retoma diferentes estirpes y civilizaciones pertenecientes a la raza blanca, comprendidas sus manifestaciones asiáticas (los <a title="indoeuropeos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">Indoeuropeos</a> de Irán, de la India, etc.) que son también tenidas en consideración por Günther, aun si nos queda el inconveniente relativo a la tesis respecto de que el núcleo originario formativo de todas estas civilizaciones hubiese sido de origen ‘nórdico’. Aun concediendo que tal término debe ser entendido aquí en manera particular, con referencia a migraciones de pueblos primordiales, en modo tal de no aplicarse meramente a las poblaciones nórdico-escandinavas o germánicas-septentrionales de los tiempos más recientes, sin embargo no puede dejar de haber a tal respecto algunos equívocos.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.es/gp/product/8425420962/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=cestlaru01-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=3626&amp;creative=24822&amp;creativeASIN=8425420962" rel="nofollow" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-8222" style="margin: 10px;" title="dioses-soberanos" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/dioses-soberanos.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Los mismos podrían ser favorecidos en parte por el amplio “Ensayo sobre el problema indoeuropeo” de <a title="Adriano Romualdi" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/adriano-romualdi/">Adriano Romualdi</a> que aparece como introducción del texto de Günther y que en cuanto a su extensión es más del doble del mismo. Se trata de una monografía desarrollada muy seriamente, con una amplia y variada documentación que retoma todo aquello que a partir de investigaciones filológicas, antropológicas, étnicas, históricas y culturales se ha manifestado respecto de los orígenes indoeuropeos, manteniéndose sin embargo la tesis nórdica con un notorio acento racista.</p>
<p style="text-align: justify;">Pero independientemente de ello nos parece apropiado atenerse a la extensión propia del concepto de ‘<a title="indoeuropeo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">indoeuropeo</a>’ y no sin relación por lo demás con aquello que ha impulsado a la actual traducción italiana del ensayo de Günther. Se trata a tal respecto de la actitud de retomar la exigencia de la ‘lucha por la concepción del mundo’ en un marco ya no más germánico-nacionalsocialista, sino europeo. Escribe al respecto Romualdi (p. 6):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Todos nosotros, y en particular nosotros, los de la nueva generación, sentimos que nos encontramos en una encrucijada histórica. Las antiguas perspectivas nacionales, tal como fuimos educados, se quiebran a nuestro alrededor por todas partes. Una autosuficiencia de la patria italiana, o francesa o germánica, y con ésta la particular interpretación histórica sea italiana, francesa o germánica, no existe y no debe existir más. Nacionalistas sin nación, tradicionalistas sin tradición, nosotros buscamos reconocernos todos en una patria y en una tradición más vastas”.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">A tal respecto vuelve a proponerse la idea indoeuropea sea como mito de los orígenes comunes, sea como idea capaz de otorgarle un sentido a una unidad europea u occidental que no se reduzca a un conglomerado informe. Pero es justamente por ello que la connotación ‘nórdica’, a pesar de cualquier precisión que se efectúe, aparece como una cosa equívoca. Puesto que la mayoría no puede ser llevada a alguna referencia concreta, entre otras cosas incluso se hace ostensible que son justamente los pueblos europeos nórdicos (comprendidos a esta altura lamentablemente los mismos Alemanes) aquellos que son en la actualidad los últimos en sentir exigencias de tal tipo y en encarnar este tipo de concepción del mundo.</p>
<p style="text-align: justify;">Pero ya a esta altura es necesario decir algo respecto del ensayo de Günther. En general, hay que resaltar que hubiera sido oportuno atenerse sobre todo a una consideración de carácter morfológico reduciendo al máximo los factores raciales, es decir definir sólo una cierta forma de los valores y del modo de sentir y de comportarse, presentándolo sobre todo como un ‘ideal’. En efecto se le podría formular a Günther una muy fundada objeción metodológica, resaltando cómo él muchas veces se mueva en un círculo vicioso. En efecto, él reconoce que las fuentes de su investigación no pueden estar constituidas por el material aportado por los pueblos nórdicos en sentido propio, incluso las antiguas concepciones germánicas habrían sido alteradas por aportes extraños, célticos y ‘druídicos’, incluso la mitología nórdica por excelencia, la de los <em>Edda</em>, sería muy poco utilizable como verdadero documento del espíritu nórdico; Günther considera como fuentes mejores aquellas que se pueden recabar del antiguo mundo helénico, romano, iránico, y en parte también hindú, dentro de cuyo conjunto él sin embargo opera una cierta discriminación: aísla ciertos elementos de otros, que se encuentran presentes pero que no pueden ser remitidos a una idea en el fondo preconcebida en forma apriorística como ‘nórdica’ (o ‘aria’ o ‘indoeuropea’), él los refiere a influencias extrañas, a alteraciones raciales producidas por cruzas, etc.: procedimiento equivalente a aquello que en lógica se define como petición de principio. Tal objeción perdería parte de su fuerza en el caso de que se tratase de una impostación esencialmente ‘morfológica’. Luego las referencias de Günther se refieren esencialmente a <em>élites</em>, y aquí vale como un postulado que es en las élites en donde se habrían conservado los valores de la raza originaria portadora de una superior concepción del mundo. Es así como Günther dice (pg. 116):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“En verdad mucho de aquello que nos es descripto como formando parte de la religión indoeuropea no es otra cosa sino la expresión de castas inferiores que habían aprendido a expresarse en lengua indoeuropea”,</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">lo cual es una señal del mencionado procedimiento de discriminar <em>a priori</em>. No hay pues duda de que por parte del autor se ha idealizado y generalizado mucho, haciendo silencio respecto de todo aquello que no se conformaba con su tesis.</p>
<p style="text-align: justify;">En cuanto a las características que según Günther no serían indoeuropeas, hallamos la concepción de un Dios trascendente al cual uno se aproxima servilmente y por miedo, así como la concepción del hombre como mera ‘creatura’.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Puesto que no es el siervo de un Dios soberano, el Indoeuropeo no reza prostrado de rodillas, sino de pié, con los ojos hacia el cielo y los brazos extendidos hacia adelante”. (pg. 122)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Él tiene un sentimiento de vinculación y de familiaridad con lo divino, con los ‘dioses’. El mundo para él no es ‘creado’, sino eterno, ‘sin principio’ y sin fin. No conoce un dualismo entre ‘este mundo’ y el ‘otro mundo’, por lo menos aquel dualismo a través del cual el primero es devaluado respecto del segundo y sólo en el segundo concentra el espíritu. En parte como consecuencia, no es sentido ni siquiera un contraste “entre cuerpo perecedero y alma inmortal, entre la carne y el espíritu”. Carecería pues de la ‘redención’, como del pecado, de la salvación por obra de un ‘Salvador’ y no como una “autoredención del alma que se purifica y se sumerge en lo profundo del propio ser” (tal sería la orientación del misticismo indoeuropeo), como aquella superación de las pasiones en la cual consistiera la vía del primer buddhismo y también del estoicismo. En cuanto al ‘pecado’, en la manera de sentir indoeuropea se sustituiría el concepto de ‘culpa’ por el de responsabilidad que un ‘alma noble’ es capaz de asumir.</p>
<p style="text-align: justify;">Por parte del Indoeuropeo el mundo habría sido concebido como orden y como <em>kosmos</em>, como un todo formado por una ratio superior. Pero esta característica nos parece que no concuerda demasiado con la otra, indicada por igual por Günther, relativa a una concepción ‘agonista’: el mundo como arena de una permanente lucha, en correspondencia con “la vocación hereditaria y congénita al combate” por parte del Ariano o Indoeuropeo. En efecto, esta segunda concepción presupone evidentemente un dualismo, no la existencia de un orden racional universal, sino también la presencia de alguna cosa antitética respecto del mismo, del <em>kosmos</em>, contra la cual combatir. Mayores reservas impone luego la idea, para nosotros errada, de que los <a title="indoeuropeos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">Indoeuropeos</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“habrían tenido siempre la inclinación en ver en la fuerza del Destino una cosa superior a los mismos dioses, sobre todo los Hindúes, los Helenos y los Germanos” (pg. 129).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">No vemos cómo pueda fundarse una idea semejante, la cual, en todo caso ha prevalecido en áreas no reputadas propiamente como indoeuropeas (como en la tardía civilización etrusca y en la pelásgica, no-helénica y justamente Bachofen pudo mostrar el origen pelásgico, no-helénico, que en cambio Günther denominaría ‘no-nórdico’, de aquello que en la antigua Grecia se resintió de aquella oscura idea fatalista). Günther en cambio la conserva pues le sirve para indicar, como ulterior característica del hombre indoeuropeo, la aceptación del destino o el mantenerse inquebrantable frente al mismo:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“orgullosa fiereza con la cual se acepta el Destino que incumbe a la propia existencia, que él hace frente de pié manteniéndose así fiel a sí mismo” (pg. 131).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Por lo demás Günther opera un grave menoscabo de la herencia de la espiritualidad indoeuropea al negar y desconocer aquella que podemos denominar como la “dimensión de la trascendencia” en el orden humano no menos que en el divino (en donde reinaría el Destino y no una suprema libertad), no teniendo en forma apriorística para nada en cuenta testimonios múltiples y unívocos en un sentido opuesto. Por suerte Günther no ha insistido en una tesis anterior, según la cual los <a title="indoeuropes" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">Indoeuropeos</a> ‘nórdicos’ tan sólo cuando emigraron al Asia y al haber hallado tierras insoportables por el clima y ambiente fueron determinados a invertir su originario impulso de ‘afirmación de la vida’ por uno en el fondo extraño a su raza (<em>artfremd</em>), el de liberarse de la vida, comprendida ahora como ‘dolor’. De hecho un ideal fundamental indoeuropeo ha sido el de la “Gran Liberación”, de la conquista de lo Incondicionado (por ejemplo en el buddhismo de los orígenes), de la salida del ‘ciclo de la generación’ (en la Hélade).</p>
<p style="text-align: justify;">Y esto ha sido así porque en Günther han tenido primacía ciertas preocupaciones ‘racistas’ las cuales a pesar de todo lo que hemos recién mencionado no han podido evitar terminar dándole un carácter naturalista a sus interpretaciones. Así pues, por ejemplo, para él resulta inexistente el hecho de que justamente en la tradición indo-aria la ‘vía de los dioses’ (deva-yana) que conduce hacia lo Incondicionado fue contrapuesta a la ‘vía de los padres’ (pitri-yana) que es la de aquellos cuyo destino es el de perpetuarse en la vida de su estirpe de aquí abajo.</p>
<p style="text-align: justify;">Aquí es donde se hacen sentir las consecuencias de la presunta inescindibilidad entre cuerpo y alma, la cual termina coartando toda superior concepción de la inmortalidad. En el fondo Günther termina reduciendo los horizontes espirituales a una ‘inmortalidad inmanente’ (efímera), que consiste en la perpetuación y continuidad en la estirpe y en la raza, respecto de la cual un sujeto forma siempre parte, lo cual “en el orden de las generaciones produce perennemente la vida” (pg. 147). Si bien con intentos de mitigación, Günther termina viendo en el panteísmo, que implica una negación de toda verdadera trascendencia, un rasgo fundamental de la religiosidad ‘ariana’ (hallamos en él la expresión “inspirado panteísmo naturalista”), lo cual equivale a degradarla arbitrariamente, así como sostener un sospechoso ‘culto a la vida’ como contraparte. Es bueno tener presente que no se debe confundir con el ‘panteísmo’ una concepción sacralizadora del mundo, que fue propia de los orígenes y que debe decirse tradicional en sentido general, y que de ninguna manera debe sostenerse como una prerrogativa únicamente ‘aria’ o indoeuropea.</p>
<p style="text-align: justify;">Es en el campo de la ética que en parte las caracterizaciones de Günther tienen un valor más convincente. Él habla de los ideales de la firmeza y de la grandeza de ánimo, de un natural dominio de sí mismo, de un también natural sentimiento de las distancias y de no promiscuidad, de la desconfianza por todo abandono del alma y por lo tanto hacia un desordenado, anhelante misticismo. Además, el sentimiento del honor, la disposición a la fidelidad y a la lealtad, una medida, consciente dignidad y la humanitas en la acepción clásica, el amor por la verdad y la repugnancia por toda mentira. La libertad es un ideal, sin embargo en la perspectiva indicada por el dicho de <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.libriefilm.com/category/autori/johann-wolfgang-goethe" target="_blank">Goethe</a></span>:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Todo aquello que libera a nuestro espíritu sin elevarnos a un mayor señorío sobre nosotros mismos, nos corrompe”.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">La ética que se articula en tales valores, para Günther sería ‘natural’ en el Indoeuropeo, no ligada a preceptos exteriores (así como la religiosidad indoeuropea sería ‘natural’ y no determinada por ‘revelaciones’).</p>
<p style="text-align: justify;">En esto se puede estar de acuerdo tan sólo en parte, pero con referencia a una concepción no-racista de la raza. El ser ‘de raza’ en un sentido superior encuentra justamente como una cosa natural actuar y comportarse de una determinada manera, sin referencias externas. Pero aquí no es el caso de hablar de algo que sea propio de la ‘raza’ indoeuropea. Tales cualidades éticas naturales del ‘hombre de raza’, para dar un ejemplo, están también presentes entre otros pueblos (bastará tan sólo la referencia a la nobleza tradicional del Japón) y la mención a lo ‘tradicional’ no es una cosa extrínseca, a tal respecto se puede considerar también aquello que se convierte en congénito en base a una rigurosa tradición. En cuanto a la ‘nobleza’, resaltémoslo de pasada, es bastante curioso el hecho de que Günther hable frecuentemente del espíritu y de la noble ética de una “aristocracia campesina” (en todo caso, habría que hablar de una aristocracia feudal). Aquí nos parece percibir el eco de un slogan ‘racial’ del hitlerismo, ‘sangre y tierra’, por el cual en nombre de un determinado ‘arraigo’ y de una cierta política era liquidado el precedente mito de las razas arias originarias como las de los cazadores y conquistadores emigrantes ávidos de grandes distancias y de lejanos horizontes.</p>
<p style="text-align: justify;">Se ha ya hecho mención al hecho de que para aislar los elementos ‘nórdicos’ Günther ha debido poner sistemáticamente a cargo de postuladas contaminaciones raciales debidas a cruzas y a influjos exógenos desnaturalizadores todo aquello que en las sociedades indoeuropeas, aun siéndoles cosas presentes de hecho, no correspondería a los mismos valores y comportamientos. Nuevamente esto delata la subyacencia del racismo biológico el cual tiene muy poco en cuenta el hecho de que las mezclas no son el único factor de alteración puesto que son posibles procesos de involución, de decadencia y de colapso en el contexto del mantenimiento de una suficiente integridad originaria de sangre. Ya al comienzo hemos notado que justamente los actuales pueblos mayormente ‘nórdicos’, que se han mantenido tales más que los otros, son particularmente insensibles a los ideales ‘nórdicos’ tal como Günther los define. En el contexto histórico bastará tan sólo recordar este ejemplo. Günther considera justamente como extraño a la línea ‘aria’ el espíritu de la Reforma protestante en razón de su exasperación de los conceptos del pecado y de la naturaleza irremediablemente corrompida del hombre, del confiarse a la sola fe, a la necesidad de la gracia gratuitamente acordada por Dios, de la servidumbre humana (de servo arbitrio- Lutero). Bien, la Reforma hizo pié sobre todo entre los pueblos alemanes y nórdicos, mientras que los pueblos más al sur o al occidente, a los que se reputa como alterados en mayor medida por cruzas, permanecieron refractarios a la misma.</p>
<p style="text-align: justify;">Hacia el final de su ensayo (pg. 172) Günther escribe:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Con el siglo XX los Indoeuropeos comenzaron a eclipsarse en el mundo de la espiritualidad y de la historia. Hoy en día todo aquello que en la música, el arte, la <a title="literatura" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/letteratura/">literatura</a> (se debería agregar: la moral y las formas políticas predominantes) del ‘Occidente libre’ es reputado como particularmente ‘progresivo’ no refleja más una espiritualidad indoeuropea”.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Esto nos parece justo, pero tan sólo si somos capaces tal como dijimos de definir aquello que es indoeuropeo en términos esencialmente morfológicos y generales, sin estrictas referencias étnico-raciales. En cuanto luego a la capacidad de conjunto de los valores ‘indoeuropeos’ (también con el fin de superar alteraciones, unilateralidades o evidentes idealizaciones del tipo de las precedentemente mencionadas) de poder operar como una nueva solidaridad y unidad supranacional occidental, dados los tiempos actuales por los que transitamos, a diferencia de lo que dice <a title="Romualdi" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/autori/adriano-romualdi/">Romualdi</a>, somos sumamente escépticos: no creemos para nada que pueda visualizarse algún suelo apto de resonancia y cristalización.</p>
<p style="text-align: justify;">Por lo demás, un análogo sentimiento parece manifestarse en el mismo Günther cuando en el prefacio de la última edición de su interesante ensayo (pgs. 105-106), al referirse “a nuestros tiempos, en la era del ocaso del Occidente Spengler dice: ‘Aun si aquello que permanece en el mundo europeo occidental tuviese que perecer por la carencia de verdaderos <a title="indoeuropeos" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/storia/indoeuropei/">Indoeuropeos</a> de raza, es decir de verdaderos Occidentales, permanecerá de todos modos un sentimiento arraigado en la tradicional espiritualidad indoeuropea, aquel sentimiento que fuera ya de los últimos Romanos, <em>Romanorum ultimi</em>, en un imperio ya no más ‘romano’ el sentimiento del carácter inquebrantable ante el destino… por lo cual ya Horacio exhortaba: <em>Quocirca vivite fortes, &#8211; fortiaque adversis opponite pectora rebus!</em>”</p>
<p style="text-align: justify;">Una instancia de tal tipo, por lo demás recabable tan sólo por parte de pocos y quizás a ser modulada mayormente en el sentido de una desapegada impasibilidad, nos parece más realista que cualquier optimismo de trasfondo ‘nostálgico’ (en el sentido negativo dado a este término en relación a un cierto aspecto de ciertas orientaciones políticas italianas), con la correspondiente nueva evocación de los orígenes nórdicos.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Il Conciliatore</em>, agosto 1970.</p>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:16:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/les-centres-initiatiques-et-lhistoire.html' addthis:title='Les centres initiatiques et l&#8217;histoire '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/buddha.jpg" width="48" height="48" alt="" title="Religione" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7834" style="margin: 10px;" title="Potasi" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/Potasi.jpeg" alt="" width="284" height="178" />En raison des confusions qui règnent dans ce domaine, il est nécessaire de préciser tout d&#8217;abord ce qu&#8217;il faut entendre, en général, par «centres initiatiques» et par «organisations initiatiques».</p>
<p style="text-align: justify;">Nous avons déjà consacré un chapitre à l&#8217;initiation; nous nous contenterons donc de rappeler ici que l&#8217;initiation, dans son sens authentique et intégral, consiste en une ouverture de la conscience qui brise les conditionnements humains et individuels et qui entraîne une modification du sujet (de son «<em>status</em> ontologique»). Celle-ci lui accorde une liberté et une connaissance supérieures. Une influence en quelque sorte transcendante, non purement humaine, est greffée sur l&#8217;individu. Cette influence est généralement transmise, et le but essentiel d&#8217;un centre initiatique est précisément d&#8217;assurer la transmission. D&#8217;où l&#8217;idée d&#8217;une «chaîne» (c&#8217;est le sens même du terme <em>silsila</em> en Islam) ininterrompue dont les origines sont reculées et mystérieuses, parallèle à une «tradition». Selon l&#8217;école guénonienne, les différents centres initiatiques, dans la mesure où ils sont authentiques et «réguliers», se rattacheraient à un centre unique, d&#8217;où ils seraient eux-mêmes issus. Ce point de vue, bien qu&#8217;on ne puisse pas ne pas y souscrire, pose cependant des questions difficiles à résoudre.</p>
<p style="text-align: justify;">En ce qui concerne le problème que nous désirons traiter, un aspect des influences spirituelles entre en jeu: non l&#8217;aspect qui touche à la «connaissance», à l&#8217;illumination spirituelle, à la possession d&#8217;une gnose, mais celui qui est censé impliquer un pouvoir. Certains pourraient considérer, à juste titre d&#8217;ailleurs, que ce pouvoir est un indice positif, car tant qu&#8217;il ne s&#8217;agit que d&#8217;une connaissance concernant des sphères supérieures mais restant dans un domaine purement intérieur, on pourrait encore se faire des illusions. La présence d&#8217;un pouvoir, en tant que tel vérifiable, est un signe indirect, mais plutôt positif, de la force et de la réalité de la connaissance même à laquelle on estime être parvenu grâce à l&#8217;initiation.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.fr/gp/product/2867140463/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudila-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1642&amp;creative=19458&amp;creativeASIN=2867140463" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7833" style="margin: 10px;" title="essais-politiques" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/essais-politiques1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>C&#8217;est pourquoi Titus Burckhardt a pu parler, à propos des centres initiatiques, d&#8217;influences spirituelles «dont l&#8217;action, si elle n&#8217;est pas toujours apparente, dépasse pourtant incommensurablement tout ce qui est au pouvoir de l&#8217;homme». Passons maintenant au plan de la réalité et de l&#8217;histoire. Nous avons engagé un débat amical avec Burckhardt au sujet, tout d&#8217;abord, de l&#8217;existence et de l&#8217;état des organisations initiatiques aujourd&#8217;hui. Non que nous affirmions qu&#8217;elles n&#8217;existent plus, mais seulement qu&#8217;elles sont devenues toujours plus rares et inaccessibles (étant admis qu&#8217;il s&#8217;agit d&#8217;organisations initiatiques authentiques, non de certains groupes qui prétendent l&#8217;être). On a l&#8217;impression d&#8217;un «retrait» progressif de ces organisations, et donc des forces qui se manifestaient à travers elles. Du reste, si l&#8217;on en croit certaines traditions dignes de foi, ce phénomène n&#8217;aurait rien de nouveau. Il nous suffira de mentionner les textes qui disent que la quête du Graal, certes, fut couronnée de succès, mais que les chevaliers du Graal, sur un ordre divin, auraient quitté l&#8217;Occident et seraient partis, avec le mystique et magique objet qui ne devait plus rester «parmi les populations pécheresses», dans une contrée mystérieuse, identifiée parfois au royaume du «Prêtre Jean». Le château du Graal, Montsalvat, y aurait été transféré lui aussi par des voies surnaturelles. Bien entendu, il ne faut pas perdre de vue la dimension symbolique de ces récits.</p>
<p style="text-align: justify;">Une autre tradition, plus récente, concerne les Rose-Croix. Après avoir suscité de nombreuses rumeurs, notamment par leurs Manifestes dans lesquels ils faisaient savoir leur «présence visible et invisible» et par leurs projets de restauration d&#8217;un ordre supérieur dans le monde, ils se seraient eux aussi «retirés», au début du XVIIIe siècle pour être précis, ce qui explique d&#8217;ailleurs que les groupes qui se qualifièrent par la suite de «Rose-Croix» manquaient en fait de toute filiation régulière, de toute continuité traditionnelle.</p>
<p style="text-align: justify;">On pourrait ajouter à cela une donnée islamique propre au courant initiatique ismaélien, plus précisément au courant de l&#8217;ismaélisme dit «duodécimain». L&#8217;<em>Imâm</em>, le chef suprême de l&#8217;Ordre, manifestation d&#8217;un pouvoir d&#8217;en haut et initiateur par excellence, s&#8217;est «occulté». On attend qu&#8217;il réapparaisse, mais l&#8217;époque actuelle serait celle de son «absence».</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.fr/gp/product/2867140021/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudila-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1642&amp;creative=19458&amp;creativeASIN=2867140021" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7835" style="margin: 10px;" title="arc-et-massue" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/arc-et-massue.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>A notre avis, tout cela ne veut pourtant pas dire qu&#8217;il n&#8217;y a plus de centres initiatiques au sens strict du terme, il est certain qu&#8217;il en existe encore, bien que l&#8217;Occident ne soit guère concerné ici et bien qu&#8217;il faille, dans ce domaine, se tourner vers le monde musulman et l&#8217;Orient. Cela étant, le problème qu&#8217;il faut poser est le suivant: si, comme l&#8217;affirme Burckhardt, on peut attribuer aux influences spirituelles dont ces centres sont par définition les dépositaires, en dehors de leur usage initiatique, la possibilité d&#8217;une action extérieure qui, «si elle n&#8217;est pas toujours apparente, dépasse pourtant incommensurablement tout ce qui est au pouvoir de l&#8217;homme», comment faut-il alors concevoir les rapports entre ces centres encore vivants (existant vraiment, pas à l&#8217;état de simples survivances) et le cours de l&#8217;histoire des derniers temps?</p>
<p style="text-align: justify;">Du point de vue traditionnel, le cours de l&#8217;histoire est généralement interprété comme une involution et une dissolution. Or, face aux forces qui agissent en ce sens, quelle est la position des centres initiatiques? S&#8217;ils disposent toujours des influences dont on a parlé, on est donc amené à penser qu&#8217;ils ont reçu en quelque sorte l&#8217;ordre de ne pas les employer, de ne pas entraver le processus d&#8217;involution; ou bien on est obligé de croire que le processus général de «solidification» a rendu le milieu humain imperméable au supra-sensible, a provoqué une espèce de fracture qui relativise désormais toute action provenant du domaine initiatique, dès lors que celui-ci n&#8217;est pas entendu au sens purement spirituel et intérieur.</p>
<p style="text-align: justify;">Il est bon de mettre de côté les cas où, historiquement, on a simplement récolté les fruits qu&#8217;on avait semés. Une liberté fondamentale a été laissée aux hommes. S&#8217;ils s&#8217;en sont servi pour leur propre malheur, la responsabilité leur est imputable et il n&#8217;y a pas de raison d&#8217;intervenir. Ce point de vue est applicable à l&#8217;Occident, qui a emprunté depuis longtemps la route de l&#8217;anti- Tradition et qui se retrouve maintenant, après un enchaînement de causes et d&#8217;effets parfois bien visible, parfois insaisissable pour le regard superficiel, dans un état ressemblant à celui du <em>kali-yuga</em>, l&#8217;«âge sombre» annoncé par d&#8217;anciennes traditions.</p>
<p style="text-align: justify;">Mais on ne peut pas en dire autant dans d&#8217;autres cas. Il y a des civilisations qui n&#8217;ont pas suivi la même voie, qui n&#8217;ont pas fait les mêmes choix erronés, mais qui, subissant des influences extérieures, auraient dû être défendues. Or, cela, semble-t-il, ne s&#8217;est pas vérifié. Par exemple, il est certain qu&#8217;existent en Islam des organisations initiatiques (celles des soufis), mais leur présence n&#8217;a pas du tout empêché l&#8217;«évolution» des pays musulmans dans une direction antitraditionnelle, progressiste et moderniste, avec toutes les conséquences inévitables de ce phénomène.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.fr/gp/product/2266134620/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudila-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1642&amp;creative=19458&amp;creativeASIN=2266134620" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7836" style="margin: 10px;" title="mystiques-et-magiciens-du-tibet" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/mystiques-et-magiciens-du-tibet.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Sans doute est-ce le Tibet qui présente le cas le plus probant. Ce pays n&#8217;était pas du tout occidentalisé. Il avait gardé intactes ses structures traditionnelles et était considéré comme le pays par excellence où avaient existé des individus et des groupes possédant des pouvoirs supra-sensibles et divins. Cela ne l&#8217;a pas empêché d&#8217;être envahi, profané et dévasté par les hordes communistes chinoises, ce qui a mis fin aussi au «mythe» du Tibet, mythe qui avait exercé une telle fascination sur les milieux spiritualistes occidentaux. En principe pourtant, les conditions étaient remplies pour l&#8217;emploi éventuel et concret de possibilités attribuées à des influences supérieures aux plans humain et matériel.</p>
<p style="text-align: justify;">Précisons sans tarder que nous ne pensons pas à des barrières de protection invisibles et magiques qui auraient arrêté les envahisseurs du Tibet. Il suffit de se référer à quelque chose de beaucoup moins spectaculaire. Les recherches métapsychiques modernes, menées sous un contrôle rigoureux, ont permis d&#8217;établir la réalité des «phénomènes paranormaux», c&#8217;est-à-dire la possibilité de déplacer, de faire se mouvoir ou de soulever à distance des objets sans qu&#8217;on puisse fournir une explication «scientifique» de ces phénomènes. Mais, en raison du champ d&#8217;expérience auquel se consacre presque exclusivement la recherche métapsychique, il s&#8217;agit de processus spontanés et éphémères, souvent médiumniques, qu&#8217;il est impossible de produire à volonté.Il n&#8217;en reste pas moins vrai qu&#8217;un agent psychique peut provoquer des phénomènes &#8211; soulever un objet pesant par exemple &#8211; qui supposent une force incontestablement supérieure à celle réclamée pour provoquer disons une lésion cérébrale mortelle. La bilocation, la projection de sa propre image dans un endroit lointain, est elle aussi un phénomène bien établi (il semble d&#8217;ailleurs que le Père Pio da Petralcina avait ce pouvoir). Or, l&#8217;existence de phénomènes semblables au Tibet a été soulignée par des voyageurs et des observateurs dignes de foi, à commencer par A. David-Neel (1). Ces phénomènes, dans le cas du Tibet, n&#8217;avaient pas un caractère médiumnique et inconscient, ils étaient maîtrisés consciemment et volontairement, rendus possibles par des disciplines et des initiations.</p>
<p style="text-align: justify;">Il aurait suffi de pouvoirs de ce genre pour provoquer par exemple une lésion cérébrale chez Mao Tse-toung au moment où le premier détachement communiste franchit la frontière tibétaine. Ou bien on aurait pu employer le pouvoir de projection pour provoquer une apparition menaçante devant le chef communiste chinois. Pour ceux qui se font des centres initiatiques une idée analogue à celle dont parlait Burckhardt et qui estiment que ces centres existent encore, tout cela ne devrait pas apparaître comme imagination délirante. Les traditions tibétaines ne parlent-elles pas du fameux Milarepa, qui durant la première période de sa vie, avant de se tourner vers la Grande Libération, était un bandit se consacrant à la magie noire et qui massacra ses ennemis par des moyens magiques?</p>
<p style="text-align: justify;">Mais on a assisté à la fin du Tibet, sans même pouvoir faire intervenir dans ce cas, comme pour l&#8217;Occident, l&#8217;idée d&#8217;une sorte de Némésis. Un livre récent, traduit en italien et paru aux éditions Borla, raconte l&#8217;odyssée des lamas qui n&#8217;ont su que s&#8217;enfuir pour sauver leur vie, tandis qu&#8217;on massacrait dans tout le pays, qu&#8217;on traquait tout ce qui relevait du sacré, qu&#8217;en entamait l&#8217;«endoctrinement» communiste et athée de la population. Seuls quelques partisans tibétains réfugiés dans des zones inaccessibles ont résisté en organisant une guérilla. Inutile de dire ce qu&#8217;aurait pu signifier une défense occulte comme celle à laquelle nous avons fait allusion. Elle aurait rendu banales et ternes toutes les explorations spatiales dont le monde occidental moderne est si fier.</p>
<p style="text-align: justify;">Ainsi donc, le problème que nous avons posé subsiste, sans qu&#8217;il soit possible, semble-t-il, de le résoudre. La seule explication satisfaisante serait donc, répétons-le, une sorte de fracture, une certaine partie de la réalité, donc aussi de l&#8217;histoire, étant laissée à elle-même, devenant autonome et imperméable aux influences supérieures. On pourrait se référer également à la doctrine des cycles, à ce qui est propre à la fin d&#8217;un cycle. Mais, pour en revenir au cas en question, il n&#8217;y aurait plus guère de place, alors, pour des valeurs de caractère moral. II faudrait admettre un processus global dans lequel même ceux qui ne l&#8217;ont pas alimenté sont impliqués, et évoquer une espèce de mot d&#8217;ordre transmis aux centres initiatiques pour qu&#8217;ils laissent les destins s&#8217;accomplir.</p>
<p style="text-align: justify;">Il s&#8217;agit là de considérations qui pourraient mener assez loin, à l&#8217;idée d&#8217;une direction impénétrable du monde et, sur un autre plan, au rapport entre nécessité et liberté; s&#8217;il n&#8217;y avait vraiment aucune autre perspective, la nécessité pourrait être rapportée au seul domaine factuel de l&#8217;existence, la liberté aux attitudes qu&#8217;on peut adopter devant les faits, attitudes qui, en principe, ne sont pas déterminées. Dans ce cadre, il faudrait notamment souligner le rôle que peuvent jouer certaines expériences, même négatives et dramatiques, lorsqu&#8217;elles sont vécues comme des épreuves. On voit que ce sont là des problèmes assez vastes et complexes, auxquels s&#8217;est d&#8217;ailleurs attaquée la théologie de l&#8217;histoire (2). Nous n&#8217;y avons fait allusion que parce qu&#8217;ils appartiennent au plan d&#8217;ensemble où peut rentrer le sujet que nous avons traité.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Notes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">(1) La véracité et le sérieux des témoignages d&#8217;A. David-Neel devraient en fait être mis en doute si l&#8217;on en croit les révélations faites par celle qui fut sa secrétaire dans un ouvrage paru il y a une dizaine d&#8217;années et qui a dû déranger un certain nombre de gens puisqu&#8217;il fut rapidement retiré de la vente par l&#8217;éditeur (cf. J. Denys, <em>Alexandra David-Neel ou une supercherie dévoilée</em>, La Pensée Universelle, Paris) (N.D.T.).</p>
<p style="text-align: justify;">(2) Celle d&#8217;inspiration catholique n&#8217;a pas la tâche facile devant des cas comme, par exemple, celui de l&#8217;«Invincible Armada» espagnole; organisée contre les hérétiques, elle leva l&#8217;ancre après avoir reçu les consécrations les plus solennelles, mais fut détruite, avant même de combattre, par les «forces de la nature», par la tempête.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>* * *</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Chapitre XVII de <a title="L'Arc et la Massue" href="http://www.amazon.fr/gp/product/2867140021/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=centrostudila-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1642&amp;creative=19458&amp;creativeASIN=2867140021" target="_blank"><em>L&#8217;Arc et la Massue</em></a>, Pardes &#8211; Guy Tredaniel, s.d., Traduit de l&#8217;italien par <a title="Philippe Baillet" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/philippe-baillet/">Philippe Baillet</a>.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/les-centres-initiatiques-et-lhistoire.html' addthis:title='Les centres initiatiques et l&#8217;histoire ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>“Servizio allo stato” e burocrazia</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Un segno caratteristico della decadenza dell’idea di Stato nel mondo moderno è la perdita del significato di ciò che, in un’accezione superiore, è servizio allo Stato.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/servizio-allo-stato-e-burocrazia.html' addthis:title='“Servizio allo stato” e burocrazia '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/teiwaz.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Teiwaz" /><br/><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/gli-uomini-e-le-rovine/698" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5180" style="margin: 10px;" title="gli-uomini-e-le-rovine" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/gli-uomini-e-le-rovine.jpeg" alt="" width="200" height="280" /></a>Un segno caratteristico della decadenza dell’idea di Stato nel mondo moderno è la perdita del significato di ciò che, in un’accezione superiore, è servizio allo Stato.</p>
<p style="text-align: justify;">Dove lo Stato di presenta come l’incarnazione di una idea e di un potere, in esso hanno funzione essenziale classi politiche definite da un ideale di lealismo, classi che nel servire lo Stato sentono un alto onore e che su tale base vanno a partecipare dell’autorità, della dignità e del prestigio inerenti all’idea centrale, tanto da differenziarsi dalla massa dei semplici, «privati» cittadini. Negli Stati tradizionali tali classi furono soprattutto la nobiltà, l’esercito, la diplomazia e, infine, ciò che oggi si chiama burocrazia. Su quest’ultima vogliamo svolgere qualche breve considerazione.</p>
<p style="text-align: justify;">Quale si è definita nel mondo democratico moderno dell’ultimo secolo, la burocrazia non è più che una caricatura, una immagine materializzata, sbiadita e sfasata di ciò a cui dovrebbe corrispondere la sua idea. Anche a prescindere dall’immediato presente, nel quale la figura dello «statale» è divenuta quella squallida di un essere in lotta perenne col problema economico, tanto da esser ormai l’oggetto preferito di una specie di ludibrio e di amara ironia, anche a prescindere da ciò, il sistema stesso presenta tratti deprecabili.</p>
<p style="text-align: justify;">Negli Stati democratici attuali si tratta di burocrazie prive di autorità e di prestigio, prive di una tradizione nel senso migliore, con personale pletorico, grigio, mal retribuito, specializzato in pratiche lente, svogliate, pedanti e farraginose. L’orrore per la responsabilità diretta e il servilismo di fronte al «superiore» qui sono altri tratti caratteristici; in alto, un altro tratto ancora lo è una vuota ufficiosità.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/imperialismo-pagano/41" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5113" style="margin: 10px;" title="imperialismo-pagano" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/imperialismo-pagano.jpeg" alt="" width="200" height="284" /></a>In genere, il funzionario statale medio oggi ben poco differisce dal tipo generale del moderno «venditore di lavoro»; effettivamente negli ultimi tempi gli «statali» hanno assunto proprio la figura di una «categoria di lavoratori» che segue le altre sulla via delle rivendicazioni sociali e salariali a base di agitazioni e perfino di scioperi –cose assolutamente inconcepibili in uno Stato vero e tradizionale, inconcepibili quanto un esercito che ad un dato momento si mettesse in sciopero per imporre allo Stato, inteso come un «datore di lavoro» <em>sui generis</em>, le sue esigenze. In pratica, oggi si diviene impiegati dello Stato quando non si è capaci di iniziativa e non si ha nessuna migliore prospettiva, in vista di uno stipendio modesto sì, ma «sicuro» e continuo: quindi in uno spirito più  che piccolo borghese e utilitario.</p>
<p style="text-align: justify;">E se nella bassa democrazia la distinzione fra chi serve lo Stato e un qualsiasi lavoratore o impiegato privato a questa stregua è dunque quasi inesistente, nelle alte sfere il burocrate si confonde  col tipo del politicante insignificante e del «gerarchino». Abbiamo «onorevoli» e «persone influenti» investite del potere governativo, ma il più spesso senza la controparte di una vera e specifica competenza, le quali nei rimpasti ministeriali afferrano e si scambiano i portafogli dell’uno o dell’altro ministero, affrettandosi a chiamare a sé amici o compagni di partito, avendo in vista meno il servire lo Stato o il Capo dello Stato, quanto il trar profitto dalla propria situazione.</p>
<p style="text-align: justify;">Questo è il quadro triste che oggi presente tutto ciò che burocrazia. Possono influirvi ragioni tecniche, lo smisurato accrescersi delle strutture e delle superstrutture amministrative e dei «poteri pubblici»: ma il punto fondamentale è una caduta di livello, la perdita di una tradizione, l’estinguersi di una sensibilità, tutti fenomeni paralleli a quello del tramonto del principio di una vera autorità e sovranità.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/cavalcare-la-tigre/7345" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7698" style="margin: 10px;" title="cavalcare-la-tigre" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/cavalcare-la-tigre2.jpg" alt="" width="200" height="277" /></a>Ci sovviene del caso di un funzionario, che apparteneva a nobile famiglia, il quale presentò le sue dimissioni allorché la monarchia del suo paese crollò. Gli fu chiesto con stupore: «Come mai potevate fare il funzionario, voi che, ricco a milioni, non avevate bisogno di uno stipendio?». Lo stupore di chi si sentì fare una simile domanda non fu minore di quello di chi gliela aveva rivolta: perché egli non poteva concepire  onore maggiore di quello di servire lo Stato e il sovrano. E, dal lato pratico, in ciò non si trattava di una «umiltà», ma dell’acquisto di un prestigio, di un «rango», di un onore. Ma oggi chi, più dello stesso mondo burocratico, si stupirebbe e riderebbe se, mettiamo, in questo spirito il figlio di un qualche grosso capitalista ambisse a diventare…uno «statale»?</p>
<p style="text-align: justify;">Negli Stati tradizionali lo spirito antiburocratico, militare del servire lo Stato ebbe quasi un <a title="simbolo" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simbolo</a> nell’uniforme che, come i soldati, i funzionari indossavano (si noti il desiderio di riprendere tale idea, nel fascismo). E di contro allo stile dell’alto funzionario che fa servire il suo posto alle sue individuali utilità, vi era, in essi, il disinteresse di una impersonalità attiva. Nella lingua francese l’espressione: «<em>On ne fait pas pour le Roi de Prussie</em>» vuol dire presso a poco: non lo si fa quando non ci viene un soldo in tasca. È un riferimento a quel che, per contro, fu lo stile di puro, disinteressato lealismo che costituì il clima nella Prussia federiciana. Ma anche nel primo <em>self-government</em> britannico le funzioni più alte erano onorarie e affidate a chi godesse di una indipendenza economica, appunto per garantire la purità e l’impersonalità della funzione, e, non meno, il corrispondente prestigio.</p>
<p style="text-align: justify;">Come si è accennato, la burocrazia in senso deteriore si è formata parallelamente alla democrazia, mentre gli Stati dell’Europa centrale, per esser stati gli ultimi a conservare tratti tradizionali, conservano anche molto dello stile del puro, antiburocratico «servire lo Stato».</p>
<p style="text-align: justify;">Mutare le cose, specie in Italia, oggi è impresa disperata. Vi sono gravissime difficoltà tecniche, anche finanziarie. Ma la difficoltà massima è ciò che deriva dalla caduta generale di livello, dallo spirito borghese, dallo spirito materialista e tornacontista, dalla carenza di una idea di vera autorità e sovranità.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;">Tratto da <em>Il Secolo d’Italia</em> del 31 Marzo 1953.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/servizio-allo-stato-e-burocrazia.html' addthis:title='“Servizio allo stato” e burocrazia ' ><a href="http://www.centrostudilaruna.it//addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;username=xa-4d2b47597ad291fb" class="addthis_button_compact">Share</a><span class="addthis_separator">|</span><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Le migrazioni nordico-occidentali</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius Evola</dc:creator>
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		<description><![CDATA[La corrente delle genti nordico-arie seguì due direzioni fondamentali, l’una orizzontale (direzione da Occidente attraverso il Mediterraneo, Baleari, Sardegna, Creta, Egitto), l’altra trasversale (direzione nord-ovest sud-est, dall’Irlanda fino in India, con centri nella regione danubiana e nel Caucaso, il quale dunque non fu, come si credeva, la «culla» della razza bianca, ma un focolare di]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/le-migrazioni-nordico-occidentali.html' addthis:title='Le migrazioni nordico-occidentali '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/labrys.png" width="48" height="48" alt="" title="Indoeuropei" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7588" style="margin: 10px;" title="origini" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/origini.jpg" alt="" width="295" height="368" />«La luce del nord», «il mistero iperboreo», questo è dunque un motivo fondamentale della nostra dottrina della razza, motivo che ad alcuni sembrerà però paradossale, ad altri sospetto e avvilente nei riguardi delle tradizioni nostre, ritenute mediterranee. Per cui s’impone qualche chiarimento.</p>
<p style="text-align: justify;">Anzitutto parlando di Nord non si deve intendere la regione germanica. La sede primordiale della razza aria va riconosciuta invece in una regione corrispondente all’<em>Artide attuale</em>: ciò, in quella remotissima preistoria, di cui si è detto. In un periodo successivo, ma sempre preistorico, il centro di irradiazione sembra essersi spostato in una <em>sede nordico-atlantica</em>. Nelle altre opere nostre si sono riferiti gli elementi che giustificano una tale tesi, corrispondente, peraltro, a ricordi e insegnamenti tradizionali concordanti di varie civiltà. Anche dal punto di vista positivo, geofisico, è possibile ammettere che la regione artica, o iperborea che dir si voglia, non sia divenuta quella inabitabile dei ghiacci eterni che gradatamente, partendo da una data epoca: mentre il centro successivo, nordico-atlantico, sembra essere scomparso per via di un cataclisma oceanico.</p>
<p style="text-align: justify;">Quanto poi all’allarme destato dalla tesi nordico-aria, esso poggia su di un equivoco. Sostenendo tale tesi non si vuol per nulla aderire al mito pangermanista, col quale, dopo aver fatto di «nordico», di germanico, di ario e di tedesco più o meno dei sinonimi, si va a sostenere, che tutto quel che vi è di superiore nelle varie civiltà e nelle varie nazioni del nostro continente sarebbe derivato da elementi germanici, mentre quel che a tali elementi non è riconducibile sarebbe senz’altro inferiore e deteriore.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/imperialismo-pagano/41" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" title="imperialismo-pagano" src="../wp-content/uploads/imperialismo-pagano.jpeg" alt="" width="200" height="284" /></a>È proprio per evitare un equivoco del genere che, nei riguardi della razza aria primordiale, noi di solito usiamo il termine <em>iperboreo</em>, forgiato in Grecia, prima ancora che dei Germani si sapesse qualche cosa. In ogni modo, diciamo senz’altro che ario, nordico-ario, nordico-occidentale ecc., in una seria dottrina della razza non voglion per nulla dire «tedesco» o «germanico»: sono designazioni di una realtà assai più vasta. Esse si riferiscono a un ceppo, del quale i popoli germanici del periodo delle invasioni non sono che una fra le tante diramazioni, poiché allo stesso ceppo avrebbero avuto diritto di riferire le loro origini le maggiori stirpi creatrici di civiltà in Oriente e in Occidente, nell’antica India e nell’antica Persia, come pure nella prima Ellade e nella stessa Roma. Fra tutte queste stirpi può esistere un rapporto di consanguineità, ma per nulla di derivazione. Di derivazione può parlarsi rispetto a quel comune ceppo «iperboreo», di cui si è detto, il quale però retrocede in una preistoria così remota, da far apparire sciocca ogni pretesa, da parte di un qualsiasi popolo storico, e tanto più moderno, di accaparrarsene come che sia la esclusiva discendenza.</p>
<p style="text-align: justify;">La corrente delle genti nordico-arie seguì due direzioni fondamentali, l’una <em>orizzontale </em>(direzione da Occidente attraverso il Mediterraneo, Baleari, Sardegna, Creta, Egitto), l’altra <em>trasversale </em>(direzione nord-ovest sud-est, dall’Irlanda fino in India, con centri nella regione danubiana e nel Caucaso, il quale dunque non fu, come si credeva, la «culla» della razza bianca, ma un focolare di irradiazione sull’itinerario percorso da una delle correnti nordico-arie). Quanto alla migrazione dei popoli propriamente germanici, essa, rispetto alle altre due, è di data incomparabilmente più recente, recente d’interi millenni. Ora, lungo la direzione orizzontale e, in parte, anche per interferenze di essa con la direzione trasversale nel continente eurasiatico, sono sorte le massime civiltà del Mediterraneo, quelle conosciute, e altre, di cui a noi sono giunti solo i residui degenerescenti. Rispetto a tali civiltà, sulla base di questi nuovi orizzonti preistorici bisogna vedere nei popoli nordico-germanici del periodo delle invasioni solo degli epigoni, coloro che, della comune famiglia, per ultimi apparvero sulle quinte della storia. Né vi apparvero «puri» sotto ogni punto di vista.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/il-maestro-della-tradizione/5945" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-5569" style="margin: 10px;" title="maestro-tradizione" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/maestro-tradizione.jpeg" alt="" width="200" height="284" /></a>Certo, non avendo dietro di sé tutta la storia degli altri gruppi della stessa famiglia, essi non furono così esposti al pericolo degli incrocî, quanto questi: fisicamente e biologicamente si presentarono dunque «più in ordine». Nella vita in regioni ove erano subentrate dure condizioni climatiche e d’ambiente, e che essi lasciarono per ultimi, si rafforzò poi un processo selettivo, si confermarono e rafforzarono doti di carattere, di tenacia, di ingegnosità, di ardire, mentre il non essere entrati in contatto con forme esterioristiche e urbanistiche di civiltà mantenne vivi, in questi popoli germanici, rapporti virili cementati dalle virtù guerriere e dal sentimento di fedeltà e di onore. Altrimenti vanno però le cose, nei riguardi dell’elemento propriamente spirituale, in questi epigoni della razza nordico-aria primordiale. Questo elemento subì una certa involuzione. Le tradizioni vi si oscurarono nel loro contenuto metafisico e «solare» primordiale, divennero frammentarie, decaddero nella forma di folklore, di saghe e di superstizioni popolari. Inoltre, in queste tradizioni, più che il ricordo delle origini, predominano i ricordi mitologizzati delle vicende tragiche subite da uno dei centri della civiltà iperborea, quello degli <em>Asen </em>o eroi divini del «Mitgard»: donde il noto tema del «<em>ragna-rökkr</em>», termine tradotto volgarmente con «crepuscolo degli dèi». Così, per orizzontarsi in siffatte tradizioni nordico-germaniche dei popoli del periodo delle invasioni, e per individuare il vero significato dei principali <a title="simboli" href="http://www.centrostudilaruna.it/sezioni/temi/simboli/">simboli</a> o ricordi che vi sono contenuti, bisogna trarre i punti di riferimento dallo studio di più antiche tradizioni arie, ove gli stessi insegnamenti si sono mantenuti in forma più pura e completa, tradizioni che non sono germaniche, ma delle civiltà arie dell’antica India e della antica Persia, della prima Ellade e della stessa Roma. E razzisti germanici, come il <a title="Guenther" href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/hans-guenther/">Günther</a>, vanno senz’altro a riconoscere tutto ciò.</p>
<p style="text-align: justify;">L’inquadramento del problema delle origini, che qui è stato esposto, non deve dunque per nulla suscitare un sentimento di inferiorità o di subordinazione da parte nostra, italiana, di fronte ai popoli germanici più recenti. Al contrario: come la parte migliore della gente italiana, dal punto di vista della razza del corpo, corrisponde a un tipo da considerarsi come una variazione di quello stesso della razza nordica, del pari nel patrimonio delle nostre più alte tradizioni, che risalgono spesso a tempi primordiali, si possono ritrovare gli stessi elementi di «razza dell’anima» (stile di vita, <em>ethos</em>, ecc.) e di visione del mondo comuni a ogni grande civiltà aria e nordico-aria. <em>Con la tesi nordico-aria del nostro razzismo, dunque, si va piuttosto a contestare a qualsiasi popolo attuale il diritto di accaparrarsi e di monopolizzare la nobiltà della comune origine</em>, si va a dire che noi, in quanto siamo e vogliamo essere eredi della romanità antica e aria così come della successiva civiltà romano-germanica, non ci riconosciamo secondi rispetto a nessuno in fatto di spirito, di vocazione e di tradizione nordico-aria.</p>
<p style="text-align: justify;">Ma, naturalmente, una simile presa di posizione impegna, dal razzismo teorico essa ci conduce al razzismo attivo e creativo, cioè a quello inteso a far sì che nel tipo generale italiano, in sé così differenziato, in misura sempre più vasta e in forma sempre più precisa vada a enuclearsi e ad affermarsi il tipo fisico e spirituale della razza superiore, presente nel popolo italiano quanto quello propriamente nordico lo è nel popolo tedesco, nei due casi, ostacolati, l’uno e l’altro, da detriti etnici, da altre componenti razziali e dagli effetti di precedenti processi di degenerescenza biologica e culturale.</p>
<p style="text-align: justify;">Si vede da ciò il preciso valore che l’inquadramento razziale del problema delle origini ha per la formazione della volontà e per la consapevolezza del nuovo Italiano. Ne deriva effettivamente una «idea-forza», un sentimento di dignità e di superiorità, che non significa boria e che non si basa su miti confusi a uso semplicemente politico, ma su precise conoscenze tradizionali.</p>
<p style="text-align: justify;">* * *</p>
<p style="text-align: justify;">Tratto da <em>Indirizzi per una educazione razziale</em>, Conte, Napoli, 1941.</p>
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		<title>Sulla “contestazione totale”</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 17:16:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Una lucida analisi dei miti e dei limiti della cosiddetta "contestazione totale" che caratterizzò gli ultimi Anni Sessanta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.centrostudilaruna.it/sulla-%e2%80%9ccontestazione-totale%e2%80%9d.html' addthis:title='Sulla “contestazione totale” '  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/evola48x48.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Julius Evola" /><img src="http://www.centrostudilaruna.it/category-icons/teiwaz.JPG" width="48" height="48" alt="" title="Teiwaz" /><br/><p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-7422" style="margin: 10px;" title="contestatori" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/contestatori-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" />La “contestazione totale” è una formula venuta in voga. Assunta in vari ambienti “in protesta”, soprattutto di giovani, vi è chi inclina a riconoscerle una validità. In questo, come in tanti altri casi, poco ci si cura di approfondire le idee. Contestazione, di che cosa? Si dice del “sistema”, “sistema” essendo un’altra espressione divenuta corrente, riferita all’insieme delle strutture e delle ideologie della società e della civiltà occidentale, con particolare riferimento alle forme più avanzate della civiltà industriale dei consumi e tecnologica, con i loro condizionamenti; per il che, di solito, si sanno solo prendere in prestito le idee del Marcuse e simili. In realtà, volendo fare sul serio, si dovrebbe parlare piuttosto di “civiltà” e “società” moderna in genere, l’altra non essendo, di queste, che una derivazione, un particolare aspetto e, se si vuole, la riduzione all’assurdo, per cui il senso di una vera “contestazione totale” dovrebbe essere una rivolta contro il mondo moderno. Data la situazione attuale, bisognerebbe vedere, tuttavia, che cosa a tale riguardo non si riduce a fantasticherie e ad agitazioni senza costrutto.</p>
<p style="text-align: justify;">La prospettiva, tracciata a suo tempo da Alexis Carrel, di un mondo devastato da una bella guerra totale, dove su un’isola l’unico gruppo dei sopravissuti alla catastrofe (di “buona razza”, supponeva il Carrel, con qualche mente geniale fra loro) ricomincia a creare una civiltà, ma in una diversa direzione, avendo finalmente appreso la lezione, sarebbe seducente ma bisogna metterla da parte. Chi se la prende soltanto con la società tecnologica organizzata dovrebbe chiedersi, del resto, se egli sinceramente sarebbe disposto a rinunciare a tutte le possibilità pratiche che essa offre per riesumare, più o meno, lo stato di natura di Rousseau. Secondo noi, ogni uomo che abbia un dominio su sé stesso può sempre fare un uso equilibrato di tali possibilità, riducendo ad un minimo i corrispondenti “condizionamenti” livellatori e spiritualmente deleteri. Se però si dovesse porre il problema per le masse, è utopico pensare di poterle staccare dagli ideali, in buona parte realizzati di una comodità generalizzata e di un edonismo borghese, se non si trova il modo di suscitare in esse una tensione spirituale sul genere del clima che, in una certa misura, pervase le nazioni che ieri avevano gettato il guanto di sfida sia alla plutocrazia, sia al comunismo.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/dal-lusso-al-capitalismo/9366" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-7420" style="margin: 10px;" title="dal-lusso-al-capitalismo" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/dal-lusso-al-capitalismo.jpg" alt="" width="133" height="240" /></a>Approfondendo il problema, si vede che l’oggetto di una protesta e di una rivolta legittima dovrebbe essere, in genere, una civiltà pervasa da ciò che abbiamo chiamata la “demonia dell’economia”, ossia dove i processi economici e produttivi stanno in primo piano soffocando prevaricatoriamente ogni vero valore. Abbiamo già ricordato che nel suo esame dell’alto capitalismo Werner Sombart usò l’imagine del “gigante scatenato”: essa si riferisce al processo economico-produttivo che in un certo modo si autonomizza, trasportando, insieme a coloro che lo subiscono, i suoi stessi soggetti, ossia i <em>managers</em>, i promotori e gli organizzatori di esso, nella società dei consumi. Nel segno della “contestazione” vi è chi ha affermato la giusta esigenza di “ridimensionare” i bisogni, anche nel senso di ridurre quelli parassitari e artificialmente creati dalla produzione e di contenere i processi produttivi, mettendo ad essi, per così dire, le briglie.</p>
<p style="text-align: justify;">Ora, è evidente che nulla può essere fatto in tal senso in un clima di democrazia e di apparente liberismo. L’abbiamo già detto: l’economia può cessare di essere quel “destino” che Marx, aveva veduto in essa, può venire controllata e frenata solamente ad opera di un potere e di una autorità superiori, i quali possono essere unicamente un potere e una autorità politici. È quel che anche Oswald Splengler aveva considerato, per la fase terminale di un ciclo di civiltà. Ma ciò equivale a riconoscere come condizione imprescindibile una vera “rivoluzione di Destra”, con una nuova valorizzazione antidemocratica dell’idea di Stato, quale potere autonomo avente, appunto, il crisma di una superiore autorità e i mezzi idonei per tenere in soggezione il mondo dell’economia e spezzare la tirannide, limitarne i prussiani. (Fra l’altro, è evidente che per avere un organo adeguato di collegamento e di controllo, si dovrebbe sostituire al regime partitocratrico un sistema di rappresentanze “corporative”, nel senso già indicato).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/1968-le-origini-della-contestazione-globale/5950" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-7421" style="margin: 10px;" title="1968-contestazione" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/1968-contestazione.jpg" alt="" width="200" height="273" /></a>Ora, vorremmo proprio vedere quanti fra i “protestatari”, che malamente mascherano la loro soggiacenza a tendenze anarcoidi e di sinistra, sarebbero pronti a riconoscere che, fuori dalle utopie apocalittiche, questa sarebbe l’unica via da prendere, per una rivoluzione degna di questo nome. Ma un’azione nel campo interno non sarebbe meno necessaria di quella nel campo esterno, politico-sociale. Bisognerebbe porsi il problema della visione del mondo e della vita, e uno degli oggetti principali di una “contestazione totale” dovrebbe essere il rimettere in discussione quella che fa da fondo e da presupposto al mondo moderno in generale. Qui sarebbe da considerare un settore assai più vasto di quello che riguarda la solo economia, e il discorso sarebbe lungo. Ci limiteremo a ricordare che il pervertimento della cultura moderna è cominciato con l’avvento della scienza, alla quale si sono subito associati il razionalismo ed il materialismo. Ed anche a tale riguardo si può parlare di processi autonomizzatisi, i quali hanno preso la mano all’uomo che, per così dire, non riesce a tenersi al passo con le sue stesse creature. Non si tratta, naturalmente, di negazioni pratiche ma di ciò che ha inciso sulla visione del mondo, la quale da tempo è stata appunto condizionata dalla scienza; la filosofia e le stesse credenze religiose essendo passate praticamente in un piano secondario e irrilevante. È il “mito” della scienza che si dovrebbe combattere, ossia l’idea che essa conduca a ciò che è veramente degno di essere conosciuto, che essa nelle sue applicazioni vada di là dal dominio dei semplici mezzi e da un qualche contributo alla soluzione dei problemi fondamentali dell’esistenza.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.libriefilm.com/gli-uomini-e-le-rovine/698" target="_blank"><img class="size-full wp-image-5180 alignleft" style="margin: 10px;" title="gli-uomini-e-le-rovine" src="http://www.centrostudilaruna.it/wp-content/uploads/gli-uomini-e-le-rovine.jpeg" alt="" width="200" height="280" /></a>“Progressismo”e scientismo vanno, del resto, a braccetto, e oggi spesso si assiste ad una ripresa degli scontati motivi patetici del tempo del balletto <em>Excelsior</em>, con la scienza vincitrice dell’ “oscurantismo” e avviatrice verso un radioso avvenire. Che idee del genere non trovino eco soltanto presso dei provinciali mentali, risulta da vari sintomi. Un solo esempio: Ugo Spirito, già fascista e gentiliano, oggi comunista professore all’università, è, come pensatore, una nullità, ma è sintomatico il suo bandire un “nuovo umanesimo” nel quale alla scienza si da il valore di una metafisica e in essa si indica la base per il vero rinnovamento di una umanità unificata. In questa fisima egli peraltro, s’incontra col cosidetto “umanesimo socialista” infetto fino alle midolla di scientismo; né manca, nello Spirito, un simpatico rinvio alla Cina maoista, il che segna il limite della deviazione intellettuale e della mistificazione. Invero, ciò che entrerebbe in quistione in una autentica contestazione totale sarebbe effettivamente una “rivoluzione culturale”, ma non sul genere di quella delle Guardie Rosse cinesi, la quale è piuttosto stata una “rivoluzione anticulturale”, non rendentesi conto che il primo obiettivo contro cui dovrebbe puntare è il cosidetto “marxismo scientifico” il quale resta uno dei dogmi fondamentali inattaccabili della dottrina (se così è lecito chiamarla) di Mao Tse-tung. Insieme ad una presa di conoscenza di quella critica della scienza che ha già una seria tradizione (partendo da un Poincarè, da un Le Roy, da un Boutroux, dallo stesso Bergson, ecc.) alla quale si sono aggiunti i validi contributi di un pensiero tradizionale (<span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.centrostudilaruna.it/autore/rene-guenon/">Guénon</a></span>, Schuon, Burckhardt, ma già un De Maistre aveva detto il fatto loro ai <em>savants </em>ed agli scientismi del suo tempo), si dovrebbe dunque assumere un atteggiamento di distaccata freddezza rispetto a tutto il mondo della scienza e della stessa tecnica, le stesse diavolerie speciali dovendo essere considerate come una specie di giuochi per bambini grandi che possono far colpo solo su spiriti semplici.</p>
<p style="text-align: justify;">Dunque, demistificazione antiscientista e lotta per una diversa visione del mondo. In correlazione, lo stesso problema dell’insegnamento e della formazione della gioventù dovrebbe essere affrontato in termini ben più seri di certe contestazioni universitarie di oggi, che puntano solo su problemi di struttura e di didattica. Qui la vera contestazione, la “rivoluzione culturale”, dovrebbe riprendere più o meno i termini della politica svolta da W. von Humboldt e dal suo gruppo, circa un secolo e mezzo fa, nella base iniziale dell’industrialismo, contro tutto ciò che è specializzazione mutilatrice e strumentalizzazione pratico-unitaria del sapere. Si dovrebbe esigere forme di un insegnamento che invece di tendere unicamente ad addestrare nuove leve da inserire nella società tecnologica dei consumi e della sovraproduzione, avesse come fine, non già un “umanismo”, nel senso scialbo e letterario del termine, bensì una formazione dell’uomo integrale, facendo cadere l’accento sui valori spirituali, considerando come aggiunto e, in un certo modo, staccato, tutto il sapere specializzato che si presta ad una strumentalizzazione in funzione del “sistema”, con relativi condizionamenti del singolo: mentre, purtroppo, non diverso è il movente che oggi spinge la grandissima maggioranza dei giovani verso gli studi superiori: assicurarsi dei titoli per inserirsi il meglio e nel modo più redditizio possibile. Questo sarebbe l’unico modo serio di concepire, oggi, una “rivoluzione culturale”, la quale allora avrebbe conseguenze incalcolabili e nella quale la parola “cultura” ritroverebbe il suo significato più autentico. Ma, a parte il basso livello vocazionale e l’ottundimento della maggioranza della gioventù attuale, dove trovare, eventualmente, insegnanti in grado di adeguarsi a tali esigenze?</p>
<p style="text-align: justify;">Non occorre dire che questi sono soltanto cenni più sommari circa le direzioni che una seria “contestazione totale” dovrebbe prendere, come un’azione seria e sistematica ben diversa dalle velleità degli esagitati “protestatari” di oggi, i quali non sanno quel che veramente vogliono e troppo spesso danno l’impressione di vespe inferocite in un recipiente di vetro che sbattono e disbattono vanamente contro le pareti di esso.</p>
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